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Alltag und Philosophie - Im Alltag liegen Weisheit und Liebe verborgen …


2. Februar 2017

TUD)">Geschlechtergerechte Rede (TUD)

Vie­le Teil­neh­me­rin­nen wünsch­ten sich eine Erör­te­rung der Inzest­sze­ne „Lots Töch­ter“ (Gen 19,30-38), die aber im Zusam­men­hang der Erzäh­lung einer beab­sich­tig­ten Ver­ge­wal­ti­gung und deren Fol­gen für Sodom und Gomor­rha steht.
Vor dem Hin­ter­grund eige­ner Fan­ta­si­en, Medi­en­kom­mu­ni­ka­ti­on usf. könn­te die Erzäh­lung von „Lots Töch­tern“ über­ra­schend wir­ken. Ver­sucht doch nicht der Vater, die Töch­ter zu ver­füh­ren oder zum Sex zu zwin­gen, son­dern die Töch­ter sind wg. Nach­wuchs­sor­gen und aus Part­ner­man­gel selbst aktiv. Sie mach­ten den Vater betrun­ken und schlie­fen an zwei Tagen mit ihm – ohne dass der Vater es bemerk­te. Gene­ti­sche Defek­te wer­den nicht erzählt, son­dern nur, dass aus die­sen Sex-Ereig­nis­sen die Moa­bi­ter und Ammo­ni­ter ent­stan­den, mit­hin eine eher zwei­fel­haf­te Her­kunft besit­zen.
Offen­bar hat­te Lot trotz Alko­hol hin­rei­chen­de Erek­tio­nen.
Damit ist in Isra­el Inzest zwar nicht gerecht­fer­tigt, aber bei ande­ren schon, was auch noch die heu­ti­gen Ver­hält­nis­se von Deutsch­land u. a. bestim­men dürf­te.
Für das Ver­ständ­nis der Bibel ist es wich­tig, dass der­ar­ti­ge abwei­chen­de Sach­ver­hal­te erzählt wer­den.

17. November 2016

TUD 15.11.)">Bilderverbot (TUD 15.11.)

Pro­to­koll Neu­es Tes­ta­ment

von Lisa Eckert

 

Abschnitt über die Gott­eben­bild­lich­keit

Das Bil­der­ver­bot, S. 173-187

 

Die Sit­zung am 15.11.2016 han­del­te vom Got­tes­bild­ver­bot.

 

Ein­lei­tend sind wir auf Exo­dus 32 ein­ge­gan­gen. Dort wird beschrie­ben, wie das israe­li­ti­sche Volk sei­nen aus Ägyp­ten mit­ge­brach­ten Gold­schmuck ableg­te, ins Feu­er warf, dar­aus ein Kalb form­te und schließ­lich anbe­te­te. Die­ses Jung­stier­bild stellt ein Bild für JHWH dar und das Kalb soll die Göt­ter dar­stel­len, die das Volk der Israe­li­ten aus Ägyp­ten her­aus­ge­führt haben.

Dies wur­de vom Herrn nicht für ,gut‘ emp­fun­den. Mose trat daher als pro­phe­ti­scher Ver­mitt­ler auf und ver­such­te den Herrn zu mäßi­gen.

 

Was soll das bedeu­ten? Mag­da­le­ne Frett­löh hat in ihrem Buch: „Gott Gewicht geben“, ver­schie­de­ne Ansät­ze dies­be­züg­lich ins Auge gefasst:

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12. November 2016

TUD)">Geschlechtergerechte Rede (TUD)

Pro­to­koll von Eli­sa Schnei­der

Theo­lo­gie des Neu­en Tes­ta­ments –

Geschlech­ter­ge­rech­te Rede von Gott in der neu­tes­ta­ment­li­chen Exege­se

 

In der let­zen Sit­zung vom 07.11. haben wir das Kapi­tel „Kavo­do­lo­gisch und geschlech­ter­ge­recht von Gott reden im Hori­zont des Bil­der­ver­bots“, aus dem Buch von Mag­da­le­ne F. Frett­löh behan­delt. Dabei ging es um die geschlech­ter­ge­rech­te Bezeich­nung von Gott.

Frau Frett­löh ori­en­tiert sich an dem Begriff Herr und Herr­lich­keit und dar­an dis­ku­tiert sie die geschlech­ter­ge­rech­te Dabat­te. Die Über­set­zung der Sep­tuagin­ta des hebräi­schen Tetra­gramms lau­tet kyri­os = Herr. Das ist eine andro­zen­tri­sche Form von Got­tes­re­de. Sie beschreibt in die­sem Kapi­tel, dass Gott jen­seits die­ser Geschlech­ter­dif­fe­renz steht. Sie spricht daher in einer weib­li­chen Form von Gott im Sin­ne von Sie-Gott oder in der männ­li­chen Form von Er-Gott, dadurch ver­sucht sie bei­des zu erwäh­nen und ein­zu­brin­gen.
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22. Oktober 2016

TUD)">Geschlechtergerechte Rede von Gott (TUD)

Theo­lo­gie des Neu­en Tes­ta­ments

Zusam­men­fas­sung der ers­ten Sit­zung vom 18.10.2016

Ingrid Schu­ma­cher

Das The­ma des Semi­nars ist die „Geschlech­ter­ge­rech­te Rede von Gott in der neu­tes­ta­ment­li­chen Exege­se“ und wird in den ein­zel­nen Sit­zun­gen mit Hil­fe von Tex­ten, u. a. von Mag­da­le­ne F. Frett­löh und Rudolf Bult­mann, bespro­chen. Da die meis­ten bibli­schen Tex­te im Neu­en Tes­ta­ment, die sich mit der Geschlech­ter­dif­fe­renz beschäf­ti­gen, Gene­sis 1-3 the­ma­ti­sie­ren, ist es wich­tig, zusätz­lich das 1. Buch Mose 1-3 aus dem Alten Tes­ta­ment her­an­zu­zie­hen und zu bespre­chen. Zusätz­lich kön­nen wei­te­re Vor­schlä­ge der Semi­nar­teil­neh­mer zu Text­stel­len geäu­ßert wer­den.

Die zu behan­del­ten Tex­te sol­len u. a. dar­über beleuch­tet wer­den, wie sie, im Sinn der geschlech­ter­ge­rech­ten Rede von Gott, heu­te ange­mes­sen wie­der­ge­ge­ben wer­den kön­nen. Vor allem ist dies für die zukünf­ti­gen Reli­gi­ons­leh­rer eine wich­ti­ge Fra­ge­stel­lung. (more…)

15. Oktober 2016

TUD)">Geschlechtergerechte Rede von Gott bei der neutestamentlichen Exegese (TUD)

For­ma­le Anga­ben vgl. hier.

Mit Mag­da­le­ne F. Frett­löh wer­den wir das The­ma betrach­ten – und ab der über­nächs­ten Sit­zung auch die Ein­lei­tung ihres Buches lesen, vgl. hier mei­ne Dar­stel­lung.

Es wird um die Geschlech­ter­fra­ge in der Bibel gehen, sehr wich­ti­ge Tex­te wer­den bespro­chen.

Ich wer­de selbst eini­ge Tex­te vor­schla­gen, Sie kön­nen aber auch Wün­sche äußern.

Alle Ergeb­nis­se wer­den in mei­nem Blog ver­öf­fent­licht, Stu­die­ren­de kön­nen eben­falls Zusam­men­fas­sun­gen schrei­ben.

In der nächs­ten Sit­zung bespre­chen wir den aktu­el­len Stand der Teilnehmer/innen in Bezug auf das The­ma.

1. September 2016

Lothar de Maizière und Franck Ribéry

Der Mus­lim Franck Ribé­ry

Es ist inter­es­sant, dass de Mai­ziè­re jetzt man­geln­des Natio­nal­be­wusst­sein beklagt – und das nach Olym­pia­de, Fuß­ball-Euro­pa­meis­ter­schaft und -Welt­meis­ter­schaft? Natür­lich nur dann, wenn „unse­re“ Mann­schaft gut spielt, um beim Fuß­ball zu blei­ben. Das ist ganz ver­ständ­lich, wer hier lebt und in einem Sport­ver­ein ist, kann sich über Erfol­ge der Aus­wahl­mann­schaf­ten freu­en. Aber der Aus­druck „Natio­nal­mann­schaft“ ist schwie­rig gewor­den, seit Boateng, Özil u. a. mit­tels Dop­pel­pass auch Deut­sche sind. Gehört der Nach­bar Boateng auch zum „Wir“, das ver­un­si­chert ist? (more…)

30. Januar 2016

2Kor 1,8-11 (EfG Griesheim)

Prof. Dr. Ruth Klü­ger, *1931

8Denn wir wol­len euch nicht ver­schwei­gen, lie­be Schwes­tern und Brü­der, dass wir in der Pro­vinz Klein­asi­en in eine bei­spiel­lo­se Gefahr gera­ten sind. Die schwe­re Bedro­hung ging so sehr über unse­re Kraft, sodass wir am Leben ver­zwei­fel­ten. Wir sahen kei­nen Aus­weg mehr.

9Wir selbst hat­ten uns in der Tat schon inner­lich mit dem Todes­ur­teil abge­fun­den.

Wir ver­trau­ten daher nicht mehr auf unse­re eige­ne Kraft, son­dern auf den Gott, der die Toten „auf­weckt“.

10 Gott hat uns aus schreck­li­chen Todes­nö­ten geret­tet und wird uns erneut ret­ten.

Von Gott erhof­fen wir immer wie­der Ret­tung,

11wenn auch ihr durch euer Gebet für uns mit­helft. So wird aus dem Mund vie­ler Men­schen für die Zuwen­dung Got­tes gedankt, die uns geschenkt wur­de.[1]

 

Lie­be Gemein­de,

 

wer schon ein­mal oder auch öfter am Leben ver­zwei­felt ist, der könn­te sich von man­chen Tex­ten wie dem heu­ti­gen Pre­digt­text, der heu­ti­gen Schrift­le­sung (Ps 22,1-11) und ent­spre­chen­den pau­li­ni­schen Tex­ten ange­zo­gen füh­len. Oder aber sie oder er will so etwas nicht mehr hören, das zieht eine/n ja noch tie­fer in die anschei­nend aus­weg­lo­se Lebens­si­tua­ti­on hin­ein. Viel­leicht denkt er oder sie auch dar­an, dem eige­nen Leben ein Ende zu set­zen – man/frau hat sich schon

mit dem Todes­ur­teil abge­fun­den [,]

wie es Pau­lus for­mu­liert – und will es dann wenigs­tens selbst bestim­men, wann und wie das Ende genau ein­tritt. So ist heu­te die Debat­te um Ster­be­hil­fe manch­mal orga­ni­siert. Jeden­falls Pau­lus führt das dazu, dass er wahr­nimmt, sei­ne Kraft sei nicht mehr aus­rei­chend, um jene Situa­ti­on in der Pro­vinz Klein­asi­en, der heu­ti­gen Tür­kei aus eige­ner Kraft zu bewäl­ti­gen. (more…)

28. Januar 2016

Veranstaltungen in Heidelberg und Darmstadt am 25. und 26.01.

 

1               Eph 5,21-6,9

Der Text erschien den Teil­neh­me­rin­nen als ziem­lich klar. Dis­ku­tiert wur­de, ob das Geschlech­ter­ver­hält­nis nicht durch die Lie­be des Man­nes zur Frau aus­ge­gli­chen sei. Das ist aber par­al­lel zum Ver­hält­nis des Herrn zu den Sklav/inn/en, sodass der Gehor­sam bzw. die Unter­ord­nung basal ist, aber am ehes­ten durch die Lie­be ermä­ßigt und huma­ni­siert wird (Lie­bes­pa­tri­ar­cha­lis­mus [G. Thei­ßen]).

Die Bezü­ge zum Deka­log zei­gen, dass auch die­ser als von der anti­ken Haus-Seman­tik bestimmt inter­pre­tiert wird, was zutrifft.

Ein­zel­nes wie eine Frau wird nicht essen­zi­ell bestimmt (die­se Frau an sich), son­dern als in Bezie­hun­gen ste­hend. Dabei sind die Bezie­hun­gen von Frau­en und Män­nern nicht sym­me­trisch wie bei Pau­lus und Mar­kus, son­dern asym­me­trisch.: Der Mann wird nicht zur Unter­ord­nung unter die Frau auf­ge­for­dert. Die Lie­be ermä­ßigt aber die Asym­me­trie der Bezie­hung.

Steil ist die The­se, dass das Ver­hält­nis von Mann und Frau dem­je­ni­gen von Chris­tus und der Gemein­de ent­spre­che, was auch durch die „Haupt“-Metapher aus­ge­drückt wird. Das ist nicht die pau­li­ni­sche Leib-Chris­ti-Ekkle­sio­lo­gie, in der das Haupt kei­ne der­ar­tig pro­mi­nen­te Stel­lung ein­nimmt (vgl. 1Kor 12). Am ehes­ten kann man das als Asym­me­tri­sie­rung des pau­li­ni­schen Kon­zepts ver­ste­hen.

Eine der Kon­se­quen­zen besteht dar­in, dass Frau­en kei­ne Leh­re­rin­nen der Gemein­de sein kön­nen.

 

21. Januar 2016

Veranstaltungen in Heidelberg und Darmstadt am 18. und 19.01.

 

1               Act 17,16-34 (Uni HD)

Zunächst ergab sich, dass der Dis­sens in der letz­ten Sit­zung nicht mehr viru­lent war. Das Vater­bild wur­de dis­ku­tiert, aber ob es wg. sei­ner Pas­si­vi­tät andro­zen­trisch ist, erschien nicht sicher.

Act 17 prä­sen­tiert ein panent­he­is­ti­sches Got­tes­bild. Die Pole­mik gegen die „Göt­zen­bil­der“ nimmt Dtjes und die Sap­Sal 13 auf, wer­tet die­se reli­giö­se Pra­xis aber als in der Zeit der „Unwis­sen­heit‘“ gesche­hen (17,30). Das zeigt sich dar­an, dass die Athener/innen den „unbe­kann­ten Gott“ (17,23) ver­ehr­ten, den Pau­lus ihnen jetzt ver­kün­digt.

Über­ra­schen­der­wei­se ist die­ser Gott ein Wesen, in dem wir sind, uns bewe­gen – und ins­ge­samt leben (17,28). Sogar das „Auf­ste­hen“ Jesu (und unser eige­nes) soll dadurch beschreib­bar sein.

Das ist an stoi­schen Gedan­ken ori­en­tiert, die Stoi­ker kann­ten zumin­dest einen zykli­schen Welt­pro­zess, der am Ende eines Zyklus den Wel­ten­brand kann­te. Tod und „Auf­ste­hen“ kön­nen so inte­griert wer­den – so Lk. Zugleich wird am Zen­tral­platz des dis­kur­si­ven Den­kens (dem Areo­pag in Athen) das Chris­ten­tum ein­ge­führt, ein Chris­ten­tum, dass sich der jüdi­schen Got­tes­kon­zep­ti­on ver­pflich­tet fühlt, sie aber zumin­dest teil­wei­se wei­ter­ent­wi­ckelt.

Für unser The­ma ist wich­tig, dass es sich dabei nicht um ein per­so­na­les Got­tes­bild han­delt, sodass die übli­chen Debat­ten im Geschlech­ter­dis­kurs dem­ge­gen­über ver­stum­men. Viel­leicht ist den­noch der weib­li­che Ute­rus bzw. Mut­ter­leib Hin­ter­grund die­ser Auf­fas­sung, dass wir „in“ Gott leben.

Aufgaben

  1. Über­set­zen Sie Eph 5,21-33 und vgl. sie das mit Luther und der Bibel in gerech­ter Spra­che!
  2. Machen Sie sich durch Lek­tü­re von 6,1-9 deut­lich, was alles zum „Haus“ gehört.
  3. Vgl. sie das mit unse­ren Ergeb­nis­sen zu Mk und Pau­lus!
13. Januar 2016

HD])">Mt 5,13-16 (Geschlechtergerechte Rede von Gott [Uni HD])

Ein Kol­le­ge aus der Dia­ko­nie­wis­sen­schaft sprach mich vor dem Semi­nar an, was das The­ma der Sit­zung sei. Als ich „Mt 5,13-16“ sag­te und wor­auf ich fokus­sie­ren wol­le, mein­te er, im Neu­en Tes­ta­ment wür­den ja noch zen­tra­le Fra­gen erör­tert. Ich beeil­te mich zu sagen, dass geschlech­ter­ge­rech­te Rede von Gott ohne­hin kein Neben­the­ma sei, wozu er bei­pflich­te­te.

Dass die Sit­zung sich dann so ent­wi­ckel­te, hät­te ich aller­dings nicht erwar­tet. Tat­säch­lich wur­den zen­tra­le Fra­gen erör­tert, ohne dass wir schon zu einem Abschluss der Dis­kus­si­on gekom­men wären.

Jeden­falls war der Text so rele­vant, dass wesent­li­che Fra­gen des Semi­nars im Vor­der­grund stan­den. Nach der Mei­nung des Dozen­ten las­sen sich die­se Fra­gen wis­sen­schaft­lich trans­pa­rent dis­ku­tie­ren, in theo­lo­gi­schen wie in phi­lo­so­phi­schen Fra­gen (darf und) wird aber stets die eige­ne Lebens­ein­stel­lung zu die­sen Fra­gen the­ma­ti­siert (wer­den).

Bei den Fra­gen der geschlech­ter­ge­rech­ten Rede von Gott geht es stets (auch) um Meta­phern, also um etwas, das seit der Rhe­to­rik und Poe­tik des Aris­to­te­les als Über­tra­gungs­pro­zess (μεταφέρειν [meta­pher­ein]) durch­aus im Blick­punkt der abend­län­di­schen Dis­kus­si­on steht. Mag­da­le­ne Frett­löh sichert den Anschluss der Erör­te­rung der Fra­ge der geschlech­ter­ge­rech­ten Rede von Gott an die­sen Dis­kurs, indem sie an die The­se der frü­hen „Dia­lek­ti­schen Theo­lo­gie“ anknüpft, wir könn­ten als Men­schen nicht von Gott reden, müss­ten es aber gleich­wohl tun (Karl Barth). Dies wen­det sie auch auf die bibli­schen Tex­te an, sodass in ihnen das glei­che Pro­blem auf­tritt, sofern die­se von Men­schen geschrie­ben sind. Zugleich akzep­tiert sie die The­se Rudolf Bult­manns aus „Wel­chen Sinn hat es von Gott zu reden?“, dass bei jedem Reden von Gott unse­rer­seits wir uns stets exis­ten­zi­ell mit­the­ma­ti­sie­ren müs­sen, weil wir nicht neu­tral als Zuschauer/innen über Gott reden sol­len (Frett­löh, 155ff). (more…)