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Alltag und Philosophie - Im Alltag liegen Weisheit und Liebe verborgen …


15. Oktober 2012

TUD/Uni HD)">Men­schen­rech­te im Neu­en Tes­ta­ment (TUD/Uni HD)

16.10.      Ken­nen­ler­nen, Semes­ter­plan usf.

23.10.      UNO-Men­schen­rechts­er­klä­rung

Die Situa­ti­on im AT

30.10.      1. Mose (Gen) 1,1-2,4

06.11.      1. Mose (Gen) 2,4-3,24

13.11.      2. Mose (Ex) 20,1-17

Andeu­tun­gen im NT

20.11.      Mt 5,3 par.

27.11.      Mt 5,9 par.

04.12.      Mt 6,19-34

11.12.      Mt 7,12

18.12.      Mk 10,35-45

08.01.      Gal 3,26-29

15.01.      Phm 1-25

Gegen­be­we­gung

22.01.      Röm 13,1-7

29.01.      1. Tim 2,8-15

05.02.      Abschluss­dis­kus­si­on

22. Juli 2012

Uni Hei­del­berg – Die Emer­genz der Pries­ter­re­li­gi­on

Wir haben uns in der letz­ten Sit­zung dem Text des Bischofs von Kar­tha­go, Cypri­an, zuge­wandt, der mit den Metho­den der dyna­mi­schen Schrift­re­li­gi­on den Beginn der Pries­ter­re­li­gi­on im Chris­ten­tum ins Werk setzt. Pries­ter müs­sen opfern – und in die­sem Sinn wird das Abend­mahl als Opfer erfasst. Im Unter­schied zu den neu­tes­ta­ment­li­chen Tex­ten ist die Distanz des Pries­ters vom Rest der Glau­ben­den spür­bar.

Der Hebrä­er­brief wird dazu genutzt, um ein effi­zi­en­tes Opfer zu sym­bo­li­sie­ren, wel­ches das alt­tes­ta­ment­li­che nicht ist, weil es stets nur die ver­gan­ge­nen Sün­den süh­nen kann. Hier ist es aber nicht das Ende aller Opfer, son­dern der Beginn der katho­li­schen und ortho­do­xen Opfer. Auf die alt­tes­ta­ment­li­chen Tex­te ist Cypri­an ange­wie­sen, um die Pries­ter über­haupt in der Schrift ver­an­kern zu kön­nen, auch im Kon­text der römi­schen Gesell­schaft um aus­schlie­ßen zu kön­nen, dass Frau­en Pries­te­rin­nen wer­den. Der Text nimmt auch auf Pau­lus und Lukas Bezug (Erin­ne­rung).

Die­se dyna­mi­sche Fort­schrei­bung des NT vor dem Hin­ter­grund des AT ist durch­aus eine Mög­lich­keit zur Öku­me­ne aus pro­tes­tan­ti­scher Per­spek­ti­ve. Es geht zwar sehr holp­rig zu, aber es ist durch­aus mög­lich, mit den Metho­den der dyna­mi­schen Schrift­re­li­gi­on vor dem Hin­ter­grund der prä­ka­no­ni­schen Edi­ti­on auch die Pries­ter­re­li­gi­on zu begrün­den.

15. Juli 2012

Uni-Hei­del­berg, Sequen­zen

Wir haben die Sequen­zen bespro­chen, wel­che am bes­ten bei Mar­kus mit wei­te­ren Varia­tio­nen reprä­sen­tiert sind. Wei­ter wur­de anhand mei­ner Model­le erwo­gen, inwie­weit die mat­thäi­sche Vari­an­te kom­mu­ni­ka­ti­ons­zen­triert-dua­lis­tisch (243) sowie die luka­ni­sche erfolgs­ge­schicht­lich (258) sein könn­te.

Ver­ein­bart wur­de, die deut­sche Über­set­zung von Cypri­ans (106) Text der Sit­zung am Diens­tag zugrun­de zu legen. Bit­te beden­ken Sie auch noch ein­mal die LXX-Par­al­le­len zu die­ser Fra­ge.

11. Juli 2012

NT (TUD)">Krieg und Frie­den aus der Sicht des NT (TUD)

Das abschlie­ßen­de Block­se­mi­nar fin­det am 14.07. in S1 02 330 von 10 bis 17 Uhr statt. Tex­te sind zunächst Röm 12,9-21 und Apk (Offen­ba­rung) 2,8-11. Anschlie­ßend befas­sen wir uns mit der Frie­dens­denk­schrift der EKD und der Rede von J. Gauck an der Bun­des­wehr­aka­de­mie, die ich zur Sit­zung vom 26.06. zur Ver­fü­gung gestellt habe. Die Links befin­den sich mit­hin hier, auch die ein­schlä­gi­gen Tex­te aus der UNO-Char­ta.

Erwä­gen Sie, wel­che Fra­gen für Sie offen sind! Ich bera­te auch sehr ger­ne zu Fra­gen einer Haus­ar­beit …