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Alltag und Philosophie - Im Alltag liegen Weisheit und Liebe verborgen …


31. Mai 2009

Thomas Fuchs‘ Kritik an bestimmten Vertretern der Gehirnforschung – und sein eigener Entwurf

Fuchs hat in den letz­ten Jah­ren eine Rei­he von Bei­trä­gen zur Kri­tik an der Gehirn­for­schung bzw. beson­ders an sol­chen Ver­tre­tern die­ser Dis­zi­plin ver­öf­fent­licht, die wohl nicht zuletzt in den Mas­sen­me­di­en u. a. durch die „Gior­da­no-Bru­no-Stif­tung“, die ähn­lich wie die „Initia­ti­ve für Neue Sozia­le Markt­wirt­schaft“ medi­en­be­glei­tend zu agie­ren scheint, in einer brei­te­ren Öffent­lich­keit pro­mi­nent sind. Damit soll kei­ne vor­schnel­le Iden­ti­fi­zie­rung bei­der Strö­mun­gen vor­ge­nom­men wer­den. Es ist aber klar, dass der neo­li­be­ra­le Homo oeco­no­mi­c­us durch­aus mit dem Sin­ger­schen Men­schen ver­wandt ist, des­sen neu­ro­na­le Ver­schal­tun­gen ihn fest­le­gen – und der des­we­gen „nicht anders kann“[1]. Denn bei­de ken­nen kei­ne rea­le Frei­heit. Und bei­de haben Pro­ble­me, ein rea­lis­ti­sches Ver­hält­nis zum Ande­ren ein­zu­neh­men, bei­spiels­wei­se die Art. 5, 14 und 15 des Grund­ge­set­zes der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land hin­rei­chend und ange­mes­sen zu wür­di­gen. (more…)

15. Mai 2009

Kommentar in Karikaturform zu bestimmten Äußerungen Angela Merkels zur „DDR als Unrechtsstaat“

Lesen Sie auch die Debatte auf einspruch.org, die sich an diese und die entsprechende Äußerung Friedrich Schorlemmers anschloss.