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Alltag und Philosophie - Im Alltag liegen Weisheit und Liebe verborgen …


23. November 2015

Vortrag Transformationsprozess

21. November 2015

Vortrag Darmstadt: Transformation des Gottes der Heiligen Schriften der Juden

Handout

Mt 5,43 Ihr habt gehört, dass Gott gesagt hat: Lie­be dei­ne Nächs­te und dei­nen

Nächs­ten und has­se die feind­li­che Macht. 44 Ich lege das heu­te so aus: Begeg­net

denen, die euch Feind­schaft ent­ge­gen­brin­gen, mit Lie­be und betet für

die, die euch ver­fol­gen. 45So wer­det ihr *Töch­ter und Söh­ne *Got­tes, eures

Vaters und eurer Mut­ter im Him­mel, die ihre Son­ne über Böse und Gute

auf­ge­hen lässt und es über Gerech­te und Unge­rech­te reg­nen lässt. 46Denn

wenn ihr liebt, die euch lie­ben, wel­chen Lohn wird Gott euch geben? Tun

das nicht auch die Zöll­ne­rin­nen und Zöll­ner? 47Und wenn ihr nur eure Geschwis­ter grüßt, was tut ihr Groß­ar­ti­ges? Tun das nicht auch die Men­schen

aus den *Völ­kern? 48 Seid nun voll­kom­men, wie euer *Gott im Him­mel voll­kom­men ist. („Bibel in gerech­ter Spra­che“)

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14. November 2015

DA und HD">Veranstaltungen am 09. und 10.11. in DA und HD

3. Die Bedeutung des AT für das NT (TUD)

Pro­to­kol­lan­tin: Tina Myles

 

Die The­men der Semi­nar­stun­de sind 1Kor 11,3-10; Gal 3,26-28; Röm 1,23; 8,29.

Zu Beginn des Semi­nars fragt der Dozent, ob es Rück­fra­gen zum letz­ten Pro­to­koll gibt. Da es kei­ne Rück­fra­gen zur letz­ten Semi­nar­sit­zung gibt, stei­gen wir mit der Fra­ge ein, wie die Semi­nar­teil­neh­mer die Prä­ka­no­ni­sche Edi­ti­on ver­stan­den haben – beson­ders in Bezug auf das Bil­der­ver­ständ­nis im Alten und Neu­en Tes­ta­ment.

Zunächst wird ein kur­zer Exkurs zu der Ent­ste­hungs­zeit des Alten bzw. Neu­en Tes­ta­ments gege­ben.

Danach wird mit dem Erklä­rungs­an­satz des I. Korin­ther 11,3 – 10 begon­nen.
Hier wird die Unter­ord­nung der Frau beschrie­ben und die damit ein­her­ge­hen­de Ver­schleie­rung ihres Haupts wäh­rend des Got­tes­diens­tes (s. wei­ter unten).
Somit igno­riert Pau­lus Gen 1,26-28, in dem geschrie­ben steht, dass Gott den Men­schen schuf zu sei­nem Bil­de, wonach eine Sym­me­trie der Geschlech­ter besteht.
Es lässt sich dar­aus schlie­ßen, dass es im Korin­ther eine eman­zi­pa­to­ri­sche Bewe­gung der Frau­en gab, in der sie sich als Befrei­ungs­zei­chen die Haa­re abschnit­ten, um mit dem Mann gleich­ge­stellt zu sein.
Damit leg­ten sie ihren Gen­de­ras­pekt ab. (more…)

7. November 2015

TUD)">Die Bedeutung des Alten Testaments für das Neue Testament (TUD)

Protokoll zum 3.11.2015

Pro­to­kol­lant: Tobi­as Straub

 

Die The­men der Semi­nar­stun­de sind Gen 1,26-28; Gen 2,7.20-25; und Gen 3,11-24; sowie Ex 20,1-5.

Zu Beginn des Semi­nars fragt der Dozent, ob es Rück­fra­gen zum letz­ten Pro­to­koll gibt. Sei­tens der Teil­neh­mer besteht dafür kein Bedarf.

Der Dozent steigt in die The­ma­tik ein, indem er betont, dass er davon aus­geht, dass sich die meis­ten neu­tes­ta­ment­li­chen Tex­te auf das Alte Tes­ta­ment bezie­hen und sich mit die­sem aus­ein­an­der­set­zen. Die neu­tes­ta­ment­li­chen Tex­te sind somit immer unter Berück­sich­ti­gung des Alten Tes­ta­ments zu behan­deln. Der Dozent erläu­tert, dass man sowohl das Neue Tes­ta­ment als auch den Koran als einen Fort­schrei­bungs­pro­zess der (jüdi­schen und christ­li­chen) Bibel sehen kann. Jedoch wür­de es den Rah­men über­schrei­ten den Koran in die­sem Semi­nar mit ein­zu­be­zie­hen.

In der Sit­zung sol­len zwei wesent­li­che The­men behan­delt wer­den. Zuerst soll die Fra­ge nach der Bedeu­tung der Geschlech­ter, wor­über sowohl Gen 1,26-28, als auch Gen 2 und Gen 3 Aus­künf­te geben, bespro­chen wer­den. Anschlie­ßend soll über das Span­nungs­ver­hält­nis zwi­schen Gen 1,26-28 und Ex 20,1-5, bezüg­lich des Bil­der­ver­bots in Bezug auf Gott und des Men­schen als Abbild bzw. Bild Got­tes dis­ku­tiert wer­den.

Es wird mit Gen 1,26-28 begon­nen. (more…)

4. November 2015

Achtung!

Vortragsankündigung

Am 24.11. fin­det in Darm­stadt an der TU ein Vor­trag von mir zum The­ma:

Der Trans­for­ma­ti­ons­pro­zess des Got­tes des Alten Tes­ta­ments – aus der Per­spek­ti­ve bestimm­ter Tex­te des Neu­en Tes­ta­ments betrach­tet“ statt. Zeit ist 13.30 Uhr, Raum wird noch bestimmt.

 

31. Oktober 2015

TU Darmstadt (27.10.)">Veranstaltungen an der TU Darmstadt (27.10.)

Pro­to­kol­lan­tin: Sabri­na Breit­kopf

1               Die Bedeutung des Alten Testaments für das Neue Testament


27.10.              Semi­nar­plan, Ken­nen­ler­nen

03.11               Gen 1.26-28 und Gen 2.7.20-2.5;3,11-24, Ex 20,1-5
Wider­spruch der bei­den Schöp­fungs­ge­schich­ten und das Pro­blem
des Bil­der­ver­bots

10.11                          1 Kor 11,3-10; Gal 3,26-28; Röm 1,23; 8,29
Pro­blem der Geschlech­ter­rol­le bzw. dem Ver­hält­nis der Geschlech­ter
anhand der Tex­te des Alten und des Neu­en Tes­ta­ments in die­ser und der
dar­auf­fol­gen­den Semi­nar­sit­zung

17.11               Fällt aus

24.11               Gen 12,1-3; 16,8-12

01.12               Lk 2,1.11-14; 4,1-5
Die Geschich­te von Jesu Geburt, der Ver­su­chung Jesu in der Wüs­te durch den
Teu­fel, die Hei­lung der Was­ser­süch­ti­gen

08.12               Gen 15,1-6; 22,1-13
Abra­ham erlangt durch den Glau­ben an Gott und des­sen Wort Gerech­tig­keit,
in Span­nung zum Gehor­sam der zu „Isaaks Opfe­rung“ führt und dem Ver­gleich zu den
nächs­ten Semi­nar­sit­zun­gen

15.12               Röm 3.23-4,3
Glau­be und Gerech­tig­keit durch Got­tes Gna­de in Bezie­hung zum
Alten Tes­ta­ment und die dar­aus ent­ste­hen­den Span­nun­gen

12.01               Jak 2,18-24
Der Zusam­men­hang zwi­schen dem Glau­ben und den Wer­ken
in Bezie­hung zur vor­he­ri­gen Semi­nar­sit­zung und dem Alten Tes­ta­ment

19.01               Lk 1,46-55; 6,24-26
Mari­as Lobes­ge­sang im Gegen­satz zu den Selig­prei­sun­gen –
die guten Taten an Bedürf­ti­gen und das Leid an den Erha­be­nen

26.01               Ex 32, 1-27
Pro­blem mit dem gol­de­nen Kalb – Bil­der­ver­bot

02.02               Sach 9,9f; Jes 42,1-4
Die Betrach­tung des Esel­foh­len als Gegen­satz zum Kriegs­pferd

09.02               Mt 5.43-48
Der Umgang mit der Fein­des­lie­be und des­sen Wider­spruch zu 3. Mose 19,18
„Du sollst dei­nen Nächs­ten lie­ben und dei­nen Feind has­sen.
Ich aber sage euch: Liebt eure Fein­de und bit­tet für die, die euch ver­fol­gen.“

?????               Joh 1,1-3; 5,39

 

 

Als Ein­stieg in das Semi­nar wur­de eine kur­ze Vor­stel­lungs­run­de aller Teil­neh­mer mit ihren Erwar­tun­gen an das Semi­nar durch­ge­führt.

Im Anschluss dar­an wur­de fest­ge­legt, dass jeder Teil­neh­mer sei­ne eige­ne Bibel zum Semi­nar mit­bringt. Die zu erbrin­gen­de Semi­nar­leis­tung für die Semi­nar­teil­neh­mer ist das Schrei­ben eines Pro­to­kolls.
Die Semi­nar­teil­neh­mer ent­schlos­sen sich dazu, direkt die Ter­mi­ne für ihr Pro­to­koll fest­zu­le­gen.

Herr Pött­ner begann mit dem Ein­stieg in das Semi­nar zunächst mit der Emp­feh­lung an die Stu­die­ren­den sich mit der Inter­net­sei­te Bil­dung und All­tag als Zusatz­li­te­ra­tur ver­traut zu machen und beson­ders die prä­ka­no­ni­schen Edi­tio­nen zu lesen, die dort zu fin­den sind. Eben­so soll­ten die Stu­die­ren­den „die Bibel in gerech­ter Spra­che“ als Zusatz­li­te­ra­tur her­an zie­hen.

Im Anschluss an die For­ma­li­tä­ten erläu­ter­te Herr Pött­ner das Anlie­gen des Semi­nars, wel­ches dar­in besteht Text­ver­glei­che sowie deren Inter­pre­ta­ti­on des Alten für das Neue Tes­ta­ment durch­zu­füh­ren und zu ver­ste­hen. Da es nötig ist das Alte Tes­ta­ment mit des­sen Hin­ter­grün­den und Bege­ben­hei­ten zu ken­nen, um das Neue Tes­ta­ment rich­tig ver­ste­hen zu kön­nen.
Dazu muss unter ande­rem berück­sich­tigt wer­den, dass es sich bei dem Alten Tes­ta­ment nicht um einen Ein­heit­li­chen Text han­delt.

Im Semi­nar wird aus­schließ­lich auf die christ­li­chen Tex­te der Bibel Bezug genom­men, da Ver­glei­che zwi­schen der Bibel und dem Koran zwar sehr inter­es­sant sind, aber den Rah­men des Semi­nars spren­gen wür­den.

 

Aufgaben zur nächsten Sitzung

  1. Lesen Sie Gen 1,26-28 und Gen 2,7.20-25; 3,11-24; Ex 20,1-5!
  2. Über­le­gen Sie, wie und ob die­se Tex­te mit­ein­an­der über­ein­stim­men oder nicht!
  3. Wenn Sie Auf­ga­be 2 nur mit „Nicht­über­ein­stim­mung“ lösen kön­nen, erwä­gen Sie, wel­ches Kon­zept von den Leser/innen der Bibel zugrun­de liegt!
  4. Schau­en Sie auch mei­nen Bei­trag zur prä­ka­no­ni­schen Edi­ti­on an!

 

 

16. Oktober 2015

TUD)">Die Bedeutung des Alten Testaments für das Neue Testament (TUD)

 

 

Die­se Fra­ge kön­nen wir nur klä­ren, wenn das an den Tex­ten beob­ach­tet wer­den kann. All­ge­mein ver­tritt der Dozent die Ansicht, dass die Hei­li­gen Schrif­ten der Juden in ihrer grie­chi­schen Über­set­zung (LXX) zusam­men mit den nor­ma­ti­ven Tex­ten, die als „Neu­es Tes­ta­ment“ bezeich­net wer­den, als „Altes Tes­ta­ment“ ver­öf­fent­licht wur­den, in der kano­ni­schen Aus­ga­be bzw. der prä­ka­no­ni­schen Edi­ti­on.

Daher besteht die Auf­ga­be dar­in, über Text­ver­glei­che, die Rezep­ti­on und Inter­pre­ta­ti­on des Alten Tes­ta­ments zu ver­ste­hen.

 

20.10.                    Semi­nar­plan, Ken­nen­ler­nen

27.10.                    Gen 1,26-28 und Gen 2,7.20-25; 3,11-24; Ex 20,1-5

03.11.          1Kor 11,3-10; Gal 3,26-28; Röm 1,23; 8,29

10.11.           Gen 12,1-3; 16,8-12

24.11           Lk 2,1.11-14; Lk 4,1-5

01.12.          Gen 15,1-6; 22,1-13

08.12.          Röm 3,23-4,3

15.12.          Jak 2,18-24

12.01.          Lk 1,46-55; 6,24-26

19.01.          Ex 35,1-27

26.01.          Sach 9,9f; Jes 42,1-4

02.02.          Mt 5,43-48

9.02.            Joh 1,1-3; 5,39

 

Dies kann auf jeden Fall ergänzt wer­den, wenn dies die Stu­die­ren­den wün­schen.