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Alltag und Philosophie - Im Alltag liegen Weisheit und Liebe verborgen …


10. Februar 2016

TUD)">Veranstaltungen am 09.02. in Darmstadt (TUD)

 

1               Der Gott der Feindesliebe (Mt 5,43-48)

Der Abschluss des Semi­nars betrach­te­te die Wei­ter­ent­wick­lung des Got­tes­bil­des. ‚Wir sahen die­ses in der Span­nung von Ex 32 und Jes 42,1-4. Jes 42,1-4 ist auf dem Weg, der dann in Mt 5,43-48 aus­ge­spro­chen wird. Ex 32 ist einer jener Tex­te, in denen fak­tisch unter­stellt wird, man/frau sol­le seinen/ihren Feind has­sen. Zudem lässt sich bei der Lek­tü­re der Hei­li­gen Schrif­ten der Juden und Jüdin­nen nach­voll­zie­hen, dass Gott offen­bar eini­ge Zeit gebraucht habe, „voll­kom­men“ zu wer­den.

29. November 2015

3. Die Bedeutung des AT für das NT (TUD)

Pro­to­koll zum 24.11.2015

Pro­to­kol­lan­tin: Hümey­ra Zor

 

The­men der Semi­nar­stun­de sind Gene­sis 12, 1-3 und Gene­sis 16, 8-12.

Zu Beginn der Stun­de gab Herr Pött­ner den Semi­nar­teil­neh­me­rIn­nen die Mög­lich­keit Rück­fra­gen in Bezug auf die letz­te Sit­zung und das Pro­to­koll zu stel­len.

Es wur­de auf die Fra­ge ein­ge­gan­gen, was im Pro­to­koll mit dem Able­gen des Gen­de­ras­pekts gemeint ist. Es wird erklärt, dass die Frau­en durch das Sche­ren ihrer Haa­re ihre Geschlecht­lich­keit in den Hin­ter­grund stel­len (sie­he dazu 1. Kor 11, 3-10). Es wird dar­auf hin­ge­wie­sen, dass für Chris­tus die Geschlech­ter unbe­deu­tend sind. Weder männ­lich noch weib­lich, weder Grie­che noch Jude, weder Skla­ve noch Frei­ge­bo­re­ner sind rele­vant. Alle sind gleich­be­rech­tigt (sie­he Gen 1, 26). (more…)