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Alltag und Philosophie - Im Alltag liegen Weisheit und Liebe verborgen …


3. Februar 2016

Veranstaltungen in Darmstadt am 02. Februar

1               Ex 32 und Jes 42,1-4

Kri­tisch wur­de zur Zusam­men­fas­sung von Mt 25 ange­merkt, dass nur die Ergeb­nis­se, aber nicht der Dis­kus­si­ons­pro­zess dar­ge­stellt wor­den sei/en.

Die Sit­zung befass­te sich mit der Sto­ry vom Gol­de­nen Kalb und dem Got­tes­bild, das in ihr kom­mu­ni­ziert wird – und die Ver­än­de­rung des Bil­des Got­tes, das sich dann in Jes 42 zeigt.

Die Über­set­zung von אֱלֹהִ֗ים (elo­him) mit „Göt­ter“ ist irre­füh­rend, aber sprach­lich immer­hin mög­lich. Tat­säch­lich wird der Gott Isra­els (יְהוָ֣ה [jhwh]) expli­zit gemeint, wie z. B. 32,4f beweist. Wir erkann­ten, dass das Bil­der­ver­bot aus Ex 20,2ff ver­letzt ist, der Gott Isra­els wird als Tier dar­ge­stellt. Ein Kalb ist noch kein Stier wie bei der „Sün­de Jero­beams“ (1Kön 13,36). Den­noch wird die­ser Aspekt im Nord­reich gele­gent­lich mit Ex 32 in Ver­bin­dung gebracht (vgl. auch die Argu­men­te im WiBiLex-Arti­kel). Jeden­falls wird das aus Ägyp­ten mit­ge­brach­te Gold dazu benutzt, um die­ses Kalb oder die­sen jun­gen Stier­bul­len zu gie­ßen. (more…)

28. Januar 2016

Veranstaltungen in Darmstadt am 26.01.

2               Mt 25,31ff (TUD)

Der Text muss­te ein wenig gegen die Lek­tü­re­er­war­tun­gen und -gewohn­hei­ten ankämp­fen, die er aber auch sti­mu­liert, dann aber ent­täuscht.

Der Text scheint deter­mi­nis­tisch zu sein, sodass es immer schon geplant war, dass die­je­ni­gen das Gute tun, die das Gute tun – und eben­so ver­hiel­te es sich bei den­je­ni­gen, die das Böse tun.

Tat­säch­lich spielt der Text mit die­sen Erwar­tun­gen, führt aber auf­merk­sa­me Leser/inn/en dazu, dass sie her­aus­fin­den, dass es so nicht sein kann, weil offen­bar Para­do­xa ent­ste­hen. Denn sowohl die Scha­fe als auch die Zick­lein wis­sen gar nicht, war­um sie in das Reich der Him­mel bzw. in die Höl­le ein­ge­hen. Denn bei­de wuss­ten nicht, dass die ent­schei­den­de Regel dar­in besteht, dem Men­schen­sohn bzw. der könig­li­chen Per­son in den Kran­ken, Nack­ten usf. begeg­net zu sein. Geseg­ne­te und Ver­fluch­te sind mit­hin im letz­ten Welt­ge­richt über­rascht – und das wird offen­siv kom­mu­ni­ziert.

Sehr wahr­schein­lich ist also gemeint, man/frau tue das Gute nur dann, wenn man/frau es ohne die Absicht tut, damit etwas zu errei­chen.

18. Januar 2016

Veranstaltungen in Darmstadt 12. Januar

2. Thema der heutigen Stunde: Jakobus 2,18-24

Zu aller­erst wur­de fest­ge­hal­ten, dass die Geschich­ten aus Gene­sis im Bezug zu Jako­bus und Pau­lus ste­hen. Um die bei­den inter­pre­tie­ren zu kön­nen, soll­te man Gene­sis ver­stan­den haben. Da der vor­ge­le­se­ne Teil aus dem Buch des Jako­bus aus einer Luther­bi­bel stammt, füg­te Herr Pött­ner Fol­gen­des an. Im Neu­en Tes­ta­ment ist nicht alles nach Luther, so hat er es auch in der Vor­re­de zur Bibel geschrie­ben, sie ist nicht ein­heit­lich. Sie muss nach einem Ver­ständ­nis des Juden­tums ver­stan­den wer­den. Er mein­te damit die dyna­mi­sche Schrift­aus­le­gung. Hier­zu benann­te er den Jako­bus­brief als stro­her­ne Epis­tel. Er sieht hier einen Wider­spruch zu sei­ner Theo­lo­gie. Luther hat im Gegen­satz zur „Bibel in gerech­ter Spra­che“ rich­tig über­setzt, indem er schrieb, der Mensch wird nicht allei­ne durch den Glau­ben gerecht, auch wenn dies im Gegen­satz zu Pau­lus steht. Das Chris­ten­tum hat sich eher an Jako­bus ori­en­tiert, dies aber nicht auf­recht­erhal­ten. Nach­dem Luther kam, wur­de die The­se, dass der Mensch allei­ne durch sei­nen Glau­ben gerecht, wird popu­lär gemacht. Dies nann­te man Pro­tes­tan­tis­mus. Dies wirk­te zu Beginn kir­chen­spal­tend. Seit dem Jahr 2000 haben auch die katho­li­schen Theo­lo­gen die­se The­se aner­kannt. Es stell­te sich die Fra­ge, wel­che Aus­le­gung des Alten Tes­ta­men­tes für die­sen Streit ver­ant­wort­lich war, zwi­schen Katho­li­ken und Pro­tes­tan­ten. Es wur­de auf Abra­ham hin­ge­wie­sen. Er glaub­te an Gott. Er gehorch­te Gott und opfer­te sei­nen Sohn und erle­dig­te dadurch ein Werk. Beim Opfern geht es um die Dar­brin­gung eines Lebe­we­sen oder eines Gegen­stan­des. In Gene­sis 15 glaub­te Abra­ham an Gott, das wur­de ihm zur Gerech­tig­keit ange­rech­net, wie Luther tri­um­phie­rend über­setz­te. In Gene­sis 22 tes­te­te Gott Abra­ham, er soll­te sei­nen Sohn als Opfer dar­brin­gen. Abra­ham leg­te Isaak auf den Altar zum Opfern, dann aller­dings kam es zur Aus­lö­se durch ein Schaf. (more…)

19. Dezember 2015

Veranstaltungen am 15. Dezember in Darmstadt

2. Röm 3,21-4,3 (TUD)

Pro­to­kol­lan­tin: Miri­am Seipp

 

Der Dozent greift zu Beginn das Pro­to­koll der letz­ten Stun­de auf. Es gibt kei­ne Rück­fra­gen.

Das Haupt­the­ma der Semi­nar­ein­heit ist der Text Röm 3, 21 – 4,3, in dem von Pau­lus Bezug auf Gen 15 genom­men wird. Gen 15 wur­de in der letz­ten Sit­zung bespro­chen.

21 Jetzt! unab­hän­gig

von der Tora ist Got­tes *Gerech­tig­keit sicht­bar gewor­den, bezeugt von der

*Tora, den Pro­phe­tin­nen und Pro­phe­ten: 22 Got­tes Gerech­tig­keit durch Ver­trau­en

auf Jesus, den *Mes­si­as, für alle, die *ver­trau­en. Denn es besteht kein

Unter­schied. 23 Alle haben ja *Unrecht began­gen, allen fehlt die *Klar­heit

Got­tes. 24 Gerech­tig­keit wird ihnen als Geschenk zuge­spro­chen kraft der

*Zuwen­dung Got­tes als Frei­kauf, der im Mes­si­as Jesus voll­zo­gen wird. 25 Ihn

hat Gott als ein durch *Ver­trau­en wirk­sam und wirk­lich wer­den­des *Mit­tel

der Gegen­wart Got­tes, als Ort, an dem Unrecht gesühnt wird, in sei­nem Blut

öffent­lich hin­ge­stellt. Dies war der Erweis gött­li­cher Gerech­tig­keit, die zuvor

began­ge­nen *Ver­feh­lun­gen einen Auf­schub gewährt hat. 26Damit sich gött­li­che

Gerech­tig­keit jetzt! zum gegen­wär­ti­gen Zeit­punkt erwei­sen kann, hat

Gott das Gericht bis­her zurück­ge­hal­ten. So ist Gott selbst gerecht und macht

die gerecht, die durch *Ver­trau­en auf Jesus leben.

27Können wir dann noch auf etwas stolz sein? Das ist aus­ge­schlos­sen. Wel­ches

Ver­ständ­nis der *Tora ist gemeint? – eines, das allein auf Anstren­gun­gen

basiert? Nein, das ist es nicht, son­dern eines, das auf *Ver­trau­en grün­det.

28Nach reif­li­cher Über­le­gung kom­men wir zu dem Schluss, dass Men­schen

auf Grund von *Ver­trau­en gerecht gespro­chen wer­den – ohne dass schon

alles geschafft wur­de, was die *Tora for­dert. 29Oder ist *Gott allein Gott jüdi­scher

Men­schen? Und nicht auch Gott der *Völ­ker? Ja, gewiss: auch der

Völ­ker. 30So gewiss Gott die Eine ist! Sie spricht die Beschnit­ten­heit auf

Grund ihres Ver­trau­ens gerecht und auch die Unbe­schnit­ten­heit durch das

Ver­trau­en. 31Heißt das, dass wir die Tora durch das Ver­trau­en außer Kraft

set­zen? Ganz gewiss nicht! Viel­mehr bestä­ti­gen wir die Gel­tung der Tora.

4 1Was fol­gern wir dar­aus? Ver­ste­hen wir Abra­ham nur hin­sicht­lich unse­rer

*leib­li­chen Abstam­mung als Vor­fah­ren? 2Wenn Abra­ham auf

Grund von guten Taten gerecht gespro­chen wur­de, so kann er begrün­det

stolz dar­auf sein. Das gilt aber nicht im Blick auf sein Ver­hält­nis zu Gott.

3Was sagt denn die Schrift dazu? Abra­ham *ver­trau­te Gott. Das wur­de ihm

als Gerech­tig­keit ange­rech­net. (Bibel in
gerech­ter Spra­che, hier und in der Fol­ge)

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9. Dezember 2015

Veranstaltungen am 08.12. in Darmstadt

2               Gen 15,1-6 und Gen 22,1-13 (Theologie des Neuen Testaments)

Wie schon an Gen 1,26ff und Gen 2f bemerkt, sind die Hei­li­gen Schrif­ten der Juden nicht ein­heit­lich, was sich in unter­schied­li­chen Rezep­tio­nen die­ser Tex­te nie­der­schlägt  – und  sich dann auch im Ver­hält­nis des AT zum Neu­en Tes­ta­ment zeigt.

Anhand der mög­li­chen Span­nung von Gen 15,1-6 und Gen 22,1-13 wur­de das prä­sent. Die Teilnehmer/innen erar­bei­te­ten und erör­ter­ten Lösungs­vor­schlä­ge.

Wir wuss­ten schon aus Gen 12,1-3, dass Abra­ham der Stamm­va­ter vie­ler Men­schen und Völ­ker­grup­pen sein soll, so die Ver­hei­ßung. Nun zeigt sich das Pro­blem, dass Sara kei­nen Sohn gebiert, als drän­gend. Offen­bar reicht der Sohn der Skla­vin Isma­el nicht aus. Daher scheint alles an einen Skla­ven zu fal­len. (more…)

5. Dezember 2015

Veranstaltungen am 01.12. in Darmstadt

2. Lk 2,1. 11-14; Lk 4, 1-5 (TUD)

Pro­to­kol­lan­tin: Medi­ne Hanilce

 

 

Am 1. Dezem­ber 2015 um 9:50 Uhr begann die Semi­nar­sit­zung Theo­lo­gie des Neu­en Tes­ta­ments: Die Bedeu­tung des Alten Tes­ta­ments für das Neue Tes­ta­ment, wel­ches von Herrn Pro­fes­sor Dok­tor Mar­tin Pött­ner gelei­tet wur­de.

Das Luka­sevan­ge­li­um han­delt wird die Frau über­wei­e­gend positv dar­ge­stellt. Jedoch befin­den sich die weib­li­chen Per­so­nen meis­tens im Hin­ter­grund und leh­ren nicht.

Lk 2,1. 11-14:1 In jenen Tagen aber erließ Kai­ser Augus­tus den Befehl, dass sich der gan­ze Welt­kreis regis­trie­ren las­sen soll­te.“ In der Pro­vinz Judäa, etwa 6 nach Chr., wur­de zum ers­ten Mal die Steu­er­schät­zung ein­ge­führt. Der römi­sche Kai­ser Augus­tus führ­te die­se ein, damit die erbrach­te Leis­tung erfasst wer­den kann. Die­ses Herr­schafts­ge­biet war äußerst umfang­reich. Zu die­ser Zeit begab sich ein Gebot, indem es hieß, dass alle Welt, nicht nur das römi­sche Reich, geschätzt wer­den muss­te. Das bedeu­tet, dass die gesam­te Welt damit gemeint war.

Lk 4, 1-5 und Gen 12, 1-3 han­deln bedingt von zwei ähn­li­chen Geschich­ten. In Lk 4,1-5 geht es um die Ver­füh­rung von Jesus durch den Teu­fel, der ihm Macht ver­spricht, sobald Jesus ihm folgt. Der Satan kann hier teil­wei­se mit dem „Es“ gleich­ge­setzt wer­den. (more…)

23. November 2015

Vortrag Transformationsprozess

21. November 2015

Vortrag Darmstadt: Transformation des Gottes der Heiligen Schriften der Juden

Handout

Mt 5,43 Ihr habt gehört, dass Gott gesagt hat: Lie­be dei­ne Nächs­te und dei­nen

Nächs­ten und has­se die feind­li­che Macht. 44 Ich lege das heu­te so aus: Begeg­net

denen, die euch Feind­schaft ent­ge­gen­brin­gen, mit Lie­be und betet für

die, die euch ver­fol­gen. 45So wer­det ihr *Töch­ter und Söh­ne *Got­tes, eures

Vaters und eurer Mut­ter im Him­mel, die ihre Son­ne über Böse und Gute

auf­ge­hen lässt und es über Gerech­te und Unge­rech­te reg­nen lässt. 46Denn

wenn ihr liebt, die euch lie­ben, wel­chen Lohn wird Gott euch geben? Tun

das nicht auch die Zöll­ne­rin­nen und Zöll­ner? 47Und wenn ihr nur eure Geschwis­ter grüßt, was tut ihr Groß­ar­ti­ges? Tun das nicht auch die Men­schen

aus den *Völ­kern? 48 Seid nun voll­kom­men, wie euer *Gott im Him­mel voll­kom­men ist. („Bibel in gerech­ter Spra­che“)

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14. November 2015

DA und HD">Veranstaltungen am 09. und 10.11. in DA und HD

3. Die Bedeutung des AT für das NT (TUD)

Pro­to­kol­lan­tin: Tina Myles

 

Die The­men der Semi­nar­stun­de sind 1Kor 11,3-10; Gal 3,26-28; Röm 1,23; 8,29.

Zu Beginn des Semi­nars fragt der Dozent, ob es Rück­fra­gen zum letz­ten Pro­to­koll gibt. Da es kei­ne Rück­fra­gen zur letz­ten Semi­nar­sit­zung gibt, stei­gen wir mit der Fra­ge ein, wie die Semi­nar­teil­neh­mer die Prä­ka­no­ni­sche Edi­ti­on ver­stan­den haben – beson­ders in Bezug auf das Bil­der­ver­ständ­nis im Alten und Neu­en Tes­ta­ment.

Zunächst wird ein kur­zer Exkurs zu der Ent­ste­hungs­zeit des Alten bzw. Neu­en Tes­ta­ments gege­ben.

Danach wird mit dem Erklä­rungs­an­satz des I. Korin­ther 11,3 – 10 begon­nen.
Hier wird die Unter­ord­nung der Frau beschrie­ben und die damit ein­her­ge­hen­de Ver­schleie­rung ihres Haupts wäh­rend des Got­tes­diens­tes (s. wei­ter unten).
Somit igno­riert Pau­lus Gen 1,26-28, in dem geschrie­ben steht, dass Gott den Men­schen schuf zu sei­nem Bil­de, wonach eine Sym­me­trie der Geschlech­ter besteht.
Es lässt sich dar­aus schlie­ßen, dass es im Korin­ther eine eman­zi­pa­to­ri­sche Bewe­gung der Frau­en gab, in der sie sich als Befrei­ungs­zei­chen die Haa­re abschnit­ten, um mit dem Mann gleich­ge­stellt zu sein.
Damit leg­ten sie ihren Gen­de­ras­pekt ab. (more…)

7. November 2015

TUD)">Die Bedeutung des Alten Testaments für das Neue Testament (TUD)

Protokoll zum 3.11.2015

Pro­to­kol­lant: Tobi­as Straub

 

Die The­men der Semi­nar­stun­de sind Gen 1,26-28; Gen 2,7.20-25; und Gen 3,11-24; sowie Ex 20,1-5.

Zu Beginn des Semi­nars fragt der Dozent, ob es Rück­fra­gen zum letz­ten Pro­to­koll gibt. Sei­tens der Teil­neh­mer besteht dafür kein Bedarf.

Der Dozent steigt in die The­ma­tik ein, indem er betont, dass er davon aus­geht, dass sich die meis­ten neu­tes­ta­ment­li­chen Tex­te auf das Alte Tes­ta­ment bezie­hen und sich mit die­sem aus­ein­an­der­set­zen. Die neu­tes­ta­ment­li­chen Tex­te sind somit immer unter Berück­sich­ti­gung des Alten Tes­ta­ments zu behan­deln. Der Dozent erläu­tert, dass man sowohl das Neue Tes­ta­ment als auch den Koran als einen Fort­schrei­bungs­pro­zess der (jüdi­schen und christ­li­chen) Bibel sehen kann. Jedoch wür­de es den Rah­men über­schrei­ten den Koran in die­sem Semi­nar mit ein­zu­be­zie­hen.

In der Sit­zung sol­len zwei wesent­li­che The­men behan­delt wer­den. Zuerst soll die Fra­ge nach der Bedeu­tung der Geschlech­ter, wor­über sowohl Gen 1,26-28, als auch Gen 2 und Gen 3 Aus­künf­te geben, bespro­chen wer­den. Anschlie­ßend soll über das Span­nungs­ver­hält­nis zwi­schen Gen 1,26-28 und Ex 20,1-5, bezüg­lich des Bil­der­ver­bots in Bezug auf Gott und des Men­schen als Abbild bzw. Bild Got­tes dis­ku­tiert wer­den.

Es wird mit Gen 1,26-28 begon­nen. (more…)