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Alltag und Philosophie - Im Alltag liegen Weisheit und Liebe verborgen …


24. Juni 2017

TUD: Berg­pre­digt">TUD: Berg­pre­digt

 

Pro­to­kol­lan­tin: Lore­na Lorenz

Mat­thä­us 6, 1-18


Vom Almo­sen

1 Hütet euch, eure Gerech­tig­keit vor den Men­schen zur Schau zu stel­len; sonst habt ihr kei­nen Lohn von eurem Vater im Him­mel zu erwar­ten.

2 Wenn du Almo­sen gibst, lass es also nicht vor dir her­po­sau­nen, wie es die Heuch­ler in den Syn­ago­gen und auf den Gas­sen tun, um von den Leu­ten gelobt zu wer­den. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhal­ten.

3 Wenn du Almo­sen gibst, soll dei­ne lin­ke Hand nicht wis­sen, was dei­ne rech­te tut.

4 Dein Almo­sen soll ver­bor­gen blei­ben und dein Vater, der auch das Ver­bor­ge­ne sieht, wird es dir ver­gel­ten.“

In die­sem Teil der Berg­pre­digt wird dar­auf ein­ge­gan­gen, dass man sich selbst und sei­nen Glau­ben nicht reprä­sen­tie­ren und zur Schau stel­len soll­te. Almo­sen soll­te man nur geben, wenn man dies auch wirk­lich ehr­lich möch­te und nicht um ein hohes Anse­hen in der Gemein­de zu erlan­gen. Angeb­lich war zur­zeit Jesu dies in der Syn­ago­ge durch­aus der Fall, was von Jesus kri­ti­siert wor­den sei. Vers drei ver­weist klar dar­auf, dass man nicht stolz auf sich sein soll­te, wenn man Almo­sen ver­teilt. In der Berg­pre­digt wird sich klar von die­sem Ver­hal­ten abge­grenzt.
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3. Juni 2017

TUD">TUD


Semi­nar: Grund­ori­en­tie­rung Bibel

TU Darm­stadt, Pro­to­koll vom: 30.05.2017

Pro­to­kol­lan­tin: Mai­ke Nadi­ne Beiß­wen­ger

Leh­ren­der: Prof. Dr. Mar­tin Pött­ner

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Orga­ni­sa­to­ri­sches

Zu Beginn des Semi­nars gab Herr Pött­ner allen Semi­nar­teil­neh­mern die Mög­lich­keit, Rück­fra­gen zu dem Pro­to­koll von Ann-Chris­tin San­der vom 23.05.2017 zu stel­len. Hier­bei beton­te er, dass dies ein gutes Pro­to­koll sei, wel­ches die Poe­sie gut dar­stel­le.

Anmer­kung

Für die heu­ti­ge Semi­nar­sit­zung war aus dem Buch von Lukas Bor­mann „Bibel­kun­de“ das Kapi­tel 6 „Die Pro­phe­tie des 8. Jahr­hun­derts“ zu lesen.
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26. Mai 2017

TUD)">Berg­pre­digt (TUD)


  1. Sit­zungs­pro­to­koll

TU Darm­stadt, Insti­tut für Theo­lo­gie und Sozi­al­ethik

Ver­an­stal­tung: Ein­füh­rung in die exege­ti­schen Metho­den

Dozent: Prof. Dr. Mar­tin Pött­ner

Datum: 23.05.2017, 11.50-13.10 Uhr

The­ma: Berg­pre­digt-Pas­sa­ge von Ehe­bruch und Schei­dung

Pro­to­koll­füh­re­rin­nen: CG und CA

In der heu­ti­gen Sit­zung wur­de der Teil der Berg­pre­digt bespro­chen, der von Ehe­bruch und Schei­dung han­delt (Mt 5,27-32) – hier zunächst der Text in zwei ver­schie­de­nen Über­set­zun­gen:

Luther-Bibel (revi­dier­te Fas­sung von 2017)

27 Ihr habt gehört, dass gesagt ist: »Du sollst nicht ehe­bre­chen.«

28 Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, sie zu begeh­ren, der hat schon mit ihr die Ehe gebro­chen in sei­nem Her­zen.

29 Wenn dich aber dein rech­tes Auge ver­führt, so reiß es aus und wirf’s von dir. Es ist bes­ser für dich, dass eins dei­ner Glie­der ver­der­be und nicht der gan­ze Leib in die Höl­le gewor­fen wer­de.

30 Wenn dich dei­ne rech­te Hand ver­führt, so hau sie ab und wirf sie von dir. Es ist bes­ser für dich, dass eins dei­ner Glie­der ver­der­be und nicht der gan­ze Leib in die Höl­le fah­re.

31 Es ist auch gesagt: »Wer sich von sei­ner Frau schei­det, der soll ihr einen Schei­de­brief geben.«

32 Ich aber sage euch: Wer sich von sei­ner Frau schei­det, es sei denn wegen Unzucht, der macht, dass sie die Ehe bricht; und wer eine Geschie­de­ne hei­ra­tet, der bricht die Ehe.

Bibel in gerech­ter Spra­che (Über­set­zung von Lui­se Schott­roff)

27 Ihr habt gehört, dass Gott gesagt hat: du sollst nicht ehe­bre­chen.

28 Ich lege euch das heu­te so aus: Wenn jemand eine Frau durch sei­nen begehr­li­chen Blick ernied­rigt, hat er in sei­nem Her­zen mit ihr schon die Ehe gebro­chen.

29 Wenn dein rech­tes Auge dich in die Gefahr bringt, von Gott abzu­fal­len, reiß‘ es aus und wirf es von dir. Denn es ist bes­ser, dass eines dei­ner Kör­per­tei­le ver­lo­ren geht, als dass dein gan­zer Kör­per von Gott ver­ur­teilt wird.

30 Und wenn dei­ne rech­te Hand dich in die Gefahr bringt, von Gott abzu­fal­len, schlag‘ sie ab und wirf sie von dir. Es ist bes­ser, dass eines dei­ner Kör­per­tei­le ver­lo­ren geht, als dass dein gan­zer Kör­per von Gott ver­ur­teilt wird.

31 Gott hat gesagt: Wenn eine Frau gehen möch­te, gebt ihr einen Schei­de­brief.

32 Ich lege euch das heu­te so aus: Wenn jemand sei­ne Frau ein­fach nur gehen lässt, aus­ge­nom­men im Fal­le von sexu­el­len Bezie­hun­gen, die die Tora ver­bie­tet, ver­ur­sacht er, dass sie die Ehe bricht. Und wer eine Frau hei­ra­tet, die getrennt lebt, bricht ihre ers­te Ehe.
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TUD)">Bibel­kun­de hebräi­sche Poe­sie (TUD)


Semi­nar: Grund­ori­en­tie­rung Bibel

Pro­to­koll der Sit­zung vom 23.05.2017

Pro­to­kol­lan­tin: Ann-Chris­tin San­der

1. Orga­ni­sa­to­ri­sches

Herr Pött­ner gibt zu Beginn die Mög­lich­keit Rück­fra­gen zu dem Pro­to­koll von dem 16.05.2017 zu geben. Es waren aller­dings kei­ne Fra­gen offen.

Für das Vor­wis­sen für die­se Sit­zung wur­de von allen Stu­die­ren­den das Kapi­tel 5 „Die Dich­tung Isra­els“, aus dem Buch Bibel­kun­de von Lukas Bor­mann gele­sen.

The­ma für die­se Sit­zung: Der drit­te Teil des hebräi­schen Kanons

Hier­bei wird von dem Buch Hiob, den Psal­men, den Spruch­weis­hei­ten, den Pre­di­gern und dem Hohe­lied gespro­chen.

2. Beschrei­bung der hebräi­schen Poe­sie

Als Grund­la­ge wird hier­zu das oben genann­te Buch auf den Sei­ten 116/117 auf­ge­schla­gen. Man kann wich­ti­ge Regeln auf­zei­gen, wel­che immer wie­der in den Tex­ten auf­tau­chen. Es wer­den die vier Vari­an­ten des Par­al­le­lis­mus mem­bro­rum näher erläu­tert:

2.1 Syn­ony­mer Par­al­le­lis­mus mem­bro­rum

Spr 11,25

a

b

Z 1

Einer, der gern seg­net,

wird gesät­tigt

a‘

b‘

Z 2

Und wer erquickt,

wird auch selbst gelabt.

Abb. 1: Bei­spiel: Syn­ony­me Aus­sa­ge über den Wohl­tä­ter.

Zu einer Beschrei­bung von bestimm­ten Sach­ver­hal­ten kann der syn­ony­me Par­al­le­lis­mus mem­bro­rum hilf­reich sein. Herr Pött­ner fragt, ob es von allen ver­stan­den wur­de. Es wur­de von allen Stu­die­ren­den ver­stan­den.
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19. Mai 2017

TUD)">Theo­lo­gie des Neu­en Tes­ta­ments (TUD)


Pro­to­koll zur Sit­zung am 16.5. von MK

The­ma: Mt 5, 21-26 Du sollst nicht töten – Wor­um geht es?

Die ent­spre­chen­den Bibel­stel­len ent­stam­men der Luther­über­set­zung 2017.

Der ers­te Teil, Ver­se 21-22:

21 Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist (2. Mose 20,13; 21,12): »Du sollst nicht töten«; wer aber tötet, der soll des Gerichts schul­dig sein.

22 Ich aber sage euch: Wer mit sei­nem Bru­der zürnt, der ist des Gerichts schul­dig; wer aber zu sei­nem Bru­der sagt: Du Nichts­nutz!, der ist des Hohen Rats schul­dig; wer aber sagt: Du Narr!, der ist des höl­li­schen Feu­ers schul­dig.

Der Text star­tet eine Rei­he in der Berg­pre­digt und wird bis 5, Vers 48 ähn­lich fort­ge­führt.

Die ers­te Idee zum Text: eine neue Aus­le­gung des Tötungs­be­griffs. (more…)

18. Mai 2017

Johan­ne­s­pro­log (Uni Hd)


Zusam­men­fas­sung vom 15.05.

Wir bespra­chen 1,15-18 und kamen dann zu einer nar­ra­ti­ven Gesamt­sicht des Johan­ne­s­pro­logs.

15 aα Ἰωάννης μαρτυρεῖ περὶ αὐτοῦ

aβ καὶ κέκραγεν λέγων·

b οὗτος ἦν ὃν εἶπον·

c ὁ ὀπίσω μου ἐρχόμενος ἔμπροσθέν μου γέγονεν,

d ὅτι πρῶτός μου ἦν.

16 aα ὅτι ἐκ τοῦ πληρώματος αὐτοῦ ἡμεῖς πάντες ἐλάβομεν

aβ καὶ χάριν ἀντὶ χάριτος·

17 a ὅτι ὁ νόμος διὰ Μωϋσέως ἐδόθη,

b ἡ χάρις καὶ ἡ ἀλήθεια διὰ Ἰησοῦ Χριστοῦ ἐγένετο.

18 a Θεὸν οὐδεὶς ἑώρακεν πώποτε·

bα μονογενὴς θεὸς ὁ ὢν εἰς τὸν κόλπον τοῦ πατρὸς

bβ ἐκεῖνος ἐξηγήσατο.

Wir erör­ter­ten zunächst die Rede von der δόξα (1,14bc), zumeist in der LXX Über­set­zung von hebr. כּבוֹד ([kabod] Schwe­re, Gewicht, aber auch Glanz, was m. E. die bes­te Über­set­zung ist; vgl. auch M. Frett­löh, Gott Gewicht geben, 2005 u. ö.). Wesent­lich sind die Stel­len, die sich auf Mose bezie­hen, etwa im „Zelt der Begeg­nung“ (Ex 25ff). Der Pro­log scheint dar­auf anzu­spie­len. Es ist mög­lich, dass ἐσκήνωσεν in 1,14 aβ das tut. Der Logos hat mit­hin eine wahr­nehm­ba­re, sicht­ba­re, schau­ba­re Glanz­ge­stalt, die sei­ne Gött­lich­keit bezeich­net. Und jene Kin­der Got­tes haben sie geschaut. Das ist ein wich­ti­ges The­ma des Johan­nes­evan­ge­li­ums.

Mit 1,15 beginnt wie­der eine Johan­nes-der-Täu­fer-Pas­sa­ge. Es ist nicht aus­ge­schlos­sen, dass auch V. 16-18 dazu­ge­hö­ren (vgl. 3,27ff). Wahr­schein­lich hat aber die alte Hym­nus-The­se recht, dass dem Pro­log ein urchrist­li­ches Lied über die Weis­heit bzw. den Logos zugrun­de liegt, das die Kin­der Got­tes sin­gen – und dies mit der paläs­ti­ni­schen Situa­ti­on in Vv. 6-8 bzw. V. 15 ver­bun­den wird (Thy­en, z. St.), wobei auf die syn­op­ti­schen Evan­ge­li­en ange­spielt wird.
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5. Mai 2017

Uni-Logo

 

6. März 2017

Ein Kri­ti­ker der aka­de­mi­schen (evan­ge­li­schen) Theo­lo­gie

Die aka­de­mi­sche Theo­lo­gie ver­stol­pe­re das 500-jäh­ri­ge Refor­ma­ti­ons­ju­bi­lä­um: http://www.zeitzeichen.net/religion-kirche/kritiker-der-reformationsjubilaeums/.  So for­mu­liert Thies Gund­lach in „Zeit­zei­chen“ – und dis­ku­tiert das Bei­spiel eines Sys­te­ma­ti­kers, eben­so von zwei Kirchenhistoriker/inne/n, die auch mas­sen­me­di­al prä­sent sind. Prak­ti­sche Theolog/inn/en wer­den nicht erwähnt. Allein die Exeget/inn/en hät­ten etwas gelie­fert, die 2017er Vari­an­te der Luther­bi­bel.

Dazu ist aber anzu­mer­ken, dass die heu­te erkann­ten Über­set­zungs­pro­ble­me nicht bear­bei­tet wor­den sind. So wird Eva immer noch von Gott, dem Herrn, aus einer Rip­pe Adams gebas­telt, wo doch schon die Sep­tuagin­ta (grie­chi­sche jüdi­sche Bibel) Sei­te vor­schlug. (more…)

5. März 2017

Kon­fu­zia­nis­mus im neue­ren Chi­na (Bad Rap­penau)

Da phi­lo­so­phi­sche Kon­zep­te nur ver­stan­den wer­den kön­nen, wenn sie in dem gesell­schaft­li­chen Zusam­men­hang betrach­tet wer­den, zu dem sie gehö­ren, skiz­zie­re ich die Ent­wick­lung seit der letz­ten Pha­se des 18. Jahr­hun­derts d. Z. Das ist auch schon als Grund­la­ge für den Diens­tag in einer Woche gemeint. Am 25. April steht das Ver­hält­nis von KP und Kon­fu­zia­nis­mus im Vor­der­grund, dann wird das Ver­hält­nis von Dao­is­ten und Men­schen­rech­ten aktu­ell stär­ker beleuch­tet.
Wie schon Adam Smith 1776 im „Wohl­stand der Natio­nen“ fest­ge­hal­ten hat, war Chi­na im asia­ti­schen Groß­raum, der wirt­schaft­lich füh­rend war, die stärks­te Wirt­schafts­na­ti­on in der Manu­fak­tur­wirt­schafts­form. Die­ses Ver­hält­nis beginnt sich erst unter den kolo­nia­lis­ti­schen Ver­hält­nis­sen ab etwa 1850 all­mäh­lich umzu­keh­ren. Heu­te erle­ben wir offen­bar eher eine Rück­kehr zu den dama­li­gen öko­no­mi­schen Ver­hält­nis­sen, natür­lich sind dadurch auch die phi­lo­so­phi­schen Fra­gen mit­be­stimmt.
Chi­na fehl­te damals der Über­gang von den Ein­sich­ten der klas­si­schen phy­si­ka­li­schen Mecha­nik sowie der Che­mie zur tech­ni­schen Umset­zung und den dann mög­li­chen öko­no­mi­schen Inno­va­ti­ons­schü­ben wie durch Dampf­ma­schi­ne, Eisen­bahn und Elek­tri­zi­tät, Che­mie usf. In eins mit die­sen Inno­va­ti­ons­schü­ben ent­stand der kolo­nia­lis­ti­sche Wil­le in den euro­päi­schen Staa­ten, die ent­spre­chend ver­such­ten, auch Chi­na zu kolo­nia­li­sie­ren.
Die­se kolo­nia­lis­ti­sche Ent­wick­lung hat dann die Ten­denz bis heu­te bestimmt. Es kommt zu einer qua­si­eu­ro­päi­schen Selbst­in­ter­pre­ta­ti­on gera­de in intel­lek­tu­ell enga­gier­ten Grup­pen. So fin­det 1911 und 1912 eine repu­bli­ka­nisch ori­en­tier­te Revo­lu­ti­on gegen das maro­de Kai­ser­tum statt. Die Kuomin­tang ent­stand als ers­te moder­ne chi­ne­si­sche Par­tei, die mit der Kom­mu­nis­ti­schen Par­tei zeit­wei­se eine Alli­anz ein­ging. Die­se zer­brach 1927, was von der Kom­mu­nis­ti­schen Inter­na­tio­na­le nicht geschätzt wur­de. Einer der wich­tigs­ten Funk­tio­nä­re der KP war Mao Tse-Tung (1893-1976), der sich in einer Rei­he von Kämp­fen schließ­lich durch­setz­te, 1934 KP-Vor­sit­zen­der wur­de und in ers­ter Linie einen bäu­er­lich gestütz­ten Gue­ril­la­kampf gegen die Kuomin­tang, auch gegen die ein­ge­fal­le­nen Japa­ner führ­te, wobei es wie­der zu einer Alli­anz von Kuomin­tang und KP kam. Dabei wur­de die Rote Armee zu einer schlag­kräf­ti­gen Trup­pe und besieg­te 1949 schließ­lich auch die Kuomin­tang, die noch Tai­wan behielt. Innen­po­li­tisch grün­de­te sich Maos Dik­ta­tur auf Kam­pa­gnen im Stil per­ma­nen­ter Klas­sen­kämp­fe. (more…)

4. März 2017

Hoch­rüs­tungs­de­bat­te

Donald Trump will die Rüs­tungs­aus­ga­ben noch­mals um etwa 10 % erhö­hen.

Die ande­ren Nato-Mit­glie­der haben sich ver­pflich­tet, je 2 % des BIP für Rüs­tung aus­zu­ge­ben. Wiki­Leaks zeigt an Zah­len von 2015 die unbe­ding­te Erfor­der­nis des­sen nach.

 

Wiki­leaks