Zum Inhalt springen


Alltag und Philosophie - Im Alltag liegen Weisheit und Liebe verborgen …


23. Juli 2016

§ 12 Schluss

1. Mk 4,26ff

2. The­sen

3. Dis­kus­si­on

  1. Die Para­bel von der selbst­wach­sen­den Saat (Mk 4,26-29)

Ich bin der Über­zeu­gung, dass man das Extra­va­ganz­kon­zept auf vie­le „Para­beln“ anwen­den kann. Har­nisch[1]beschränk­te es auf gro­ße Erzäh­lun­gen wie die Arbei­ter im Wein­berg, den barm­her­zi­gen Sama­ri­ta­ner, den Schalks­knecht u. a. m.

Wir sehen uns heu­te exem­pla­risch die Para­bel von der „selbst wach­sen­den Saat“ in Mk 4,26-29 an. Mk erläu­tert in Kap. 4 für das Mar­ku­sevan­ge­li­um, wor­um es bei der Got­tes­herr­schaft bzw. dem Reich Got­tes geht – und wel­che Rezep­ti­ons­pro­ble­me es gibt, schließ­lich kön­nen die Schü­ler nach die­sen gan­zen para­bo­li­schen Beleh­run­gen den Sturm nicht stil­len – und Jesus muss es tun. (more…)

19. Juni 2016

VII">Ein­füh­rung in die Her­me­neu­tik des Neu­en Tes­ta­ments VII

Charles San­ders Peirce (1839-1914)

Ver­ehr­te Damen und Her­ren,

ich begrü­ße Sie zum § 7.

  1. Das Pro­blem der Extra­va­ganz
  2. Die Rede vom „Auf­ste­hen des Men­schen­sohns“ im Kon­text von Mk 16,1-8: eine nar­ra­ti­ve Leer­stel­le als Raum für die Dar­stel­lung des Ver­trau­ens auf das Evan­ge­li­um
  3. Rück­fra­gen

1.  Das Pro­blem der Extra­va­ganz

Zunächst argu­men­tie­re ich für einen an Schlei­er­ma­cher ori­en­tier­ten Hin­ter­grund – und gehe dann auf den ver­wand­ten Ansatz von Charles Peirce ein, der dann m. E. einen plau­si­blen Vor­schlag macht, wie doch eini­ge reli­giö­se Zei­chen­kom­ple­xe zu ver­ste­hen sind. Es geht also her­me­neu­tisch um ein Pro­blem der Fremd­heit der Zei­chen. (more…)

22. Mai 2016

IV">Ein­füh­rung in die Her­me­neu­tik des Neu­en Tes­ta­ments IV

Ich begrü­ße Sie zum § 4 der Vor­le­sung über die Ein­füh­rung in die neu­tes­ta­ment­li­che Her­me­neu­tik. Zunächst die Fra­ge, gibt es noch Rück­fra­gen zur letz­ten Vor­le­sung über Schlei­er­ma­cher?

 

Die heu­ti­ge Vor­le­sung über Rudolf Bult­mann hat drei Abschnit­te:

Inhalts­ver­zeich­nis

1 Ein­füh­rung

2 Exis­ten­zia­le Inter­pre­ta­ti­on – Ent­my­tho­lo­gi­sie­rung

3 Fort­schrei­bung

4. Rück­fra­gen und Kri­tik

Das Han­dout der Vor­le­sung befin­det sich hier.

 

1               Ein­füh­rung

Rudolf Bult­mann ist wie Schlei­er­ma­cher ein außer­ge­wöhn­li­cher Theo­lo­ge, der welt­of­fen leb­te und dach­te. Vgl. Sie den Über­blick im Wiki­pe­dia-Arti­kel, wo auch wich­ti­ge Lite­ra­tur­an­ga­ben zu fin­den sind. Sowohl in sei­ner Schu­le und noch stär­ker bei sei­nen Geg­nern herrscht aber eine Lek­tü­re vor dem Hin­ter­grund von Über­ver­ein­fa­chun­gen vor, die sicht­bar macht, dass im evan­ge­li­schen Dis­kurs zu wenig Übung in wis­sen­schafts­theo­re­ti­schen und phi­lo­so­phi­schen Fra­ge­stel­lun­gen besteht. In bei­den Dis­zi­pli­nen war Bult­mann aber gut – und daher wird er m. E. auch heu­te noch in man­chen Aspek­ten falsch inter­pre­tiert und/oder auch falsch bewer­tet. (more…)

10. April 2016

Ein­füh­rung in die Her­me­neu­tik des Neu­en Tes­ta­ments I (Uni Hd)

Her­mes der Bote der Göt­tin­nen und Göt­ter beglei­tet auch die­se her­me­neu­ti­sche Vor­le­sung

  • § 1: Hin­füh­rung zum Pro­blem

Ver­ehr­te Damen und Her­ren,

 

ich begrü­ße Sie in die­ser Vor­le­sung zu einer Ein­füh­rung in die Her­me­neu­tik des Neu­en Tes­ta­ments!

Inhalt

1       Pro­ömi­um

2       Über­blick

3       Das Pro­blem, das hin­ter der Her­me­neu­tik steht: die Fremd­heit der Zei­chen­ver­wen­dung ande­rer Men­schen

4       All­ge­mei­ne und spe­zi­el­le Her­me­neu­tik?

5.     Hin­wei­se und Fra­gen der Teilnehmer/innen

(more…)

29. Juni 2014

Art. Ent­my­tho­lo­gi­sie­rung (Dis­kus­si­ons­ent­wurf)

1             Ent­my­tho­lo­gi­sie­rung

– gele­gent­lich auch: Ent­my­thi­sie­rung; amer: demy­tho­lo­gi­za­ti­on, demy­tho­lo­gi­ze; engl: demy­tho­lo­gi­sa­ti­on, demy­tho­lo­gi­se

 

Mar­tin Pött­ner

 

 

 

 

Rudolf Bult­mann

1Begriff und Ver­fah­ren.

1.1. Die expe­ri­men­tel­le Metho­de als „Objek­ti­vie­rung“ der Rea­li­tät

1.2. Die her­me­neu­ti­sche Reak­ti­on auf die expe­ri­men­tel­le Methode.3

1.2.1. Das kos­mo­lo­gi­sche, objek­ti­ve Welt­bild des Mythos

1.2.2. Die anthro­po­lo­gi­sche Poin­te des Mythos

1.2.3. Das im Mythos dar­ge­stell­te und exis­ten­zi­al inter­pre­tier­te Exis­tenz­ver­ständ­nis

Die Ver­kün­di­gung Jesu als Vor­aus­set­zung der Theo­lo­gie des NT.

1.3. Kri­ti­ken und Fort­schrei­bun­gen.

1.3.1. Kri­tik inner­halb der Bult­mann­schu­le.

1.3.2. Kri­ti­ken am „Mythos“-Begriff Bult­manns

1.3.3. Die Kri­tik am Supra­na­tu­ra­lis­mus­as­pekt in Bult­manns Ent­my­tho­lo­gi­sie­rungs­pro­gramm..

1.3.4. Die pro­zessphi­lo­so­phi­sche Fort­schrei­bung von Bult­manns Pro­gramm..

1.3.5. Die semio­ti­sche Fort­schrei­bung von Bult­manns Programm..8

2Literaturverzeichnis

1. Lexi­kon­ar­ti­kel

2. Wei­te­re Lite­ra­tur.

[Lei­der funk­tio­nie­ren die inter­nen Links nicht, eben­so ist die Zäh­lung noch etwas ver­wir­rend. Ich bit­te um Ent­schul­di­gung!]

 

 

Für Otto Mar­bur­ger

 

2             1               Begriff und Ver­fah­ren

Das Zei­chen „Ent­my­tho­lo­gi­sie­rung“ (in der Fol­ge „E.“) bezeich­net einen Begriff (einen Inter­pre­t­an­ten), der ein bestimm­tes her­me­neu­ti­sches Ver­fah­ren zum Aus­druck bringt, das von dem Mar­bur­ger Neu­tes­ta­ment­ler Rudolf Bult­mann (1884-1976) 1941 in dem Auf­satz „Neu­es Tes­ta­ment und Mytho­lo­gie“ vor­ge­schla­gen wur­de (Bult­mann 1951; vgl. 1952). Dabei geht es um die Inter­pre­ta­ti­on supra­na­tu­ra­ler (über­na­tür­li­cher) Auf­fas­sun­gen bei Schöp­fung und Erlö­sung.  Dar­ge­legt hat er die­ses Ver­fah­ren umfas­send 1949 in sei­ner „Theo­lo­gie des Neu­en Tes­ta­ments“ (Bult­mann 1984). (more…)

12. Juni 2014

Ver­an­stal­tun­gen am 10.06.

 

2               Lk 10,25-37 (Bil­der der Erlö­sung im NT [TUD])

Zur The­ma­tik der grö­ße­ren Gleich­nis­se vgl. W. Har­nisch, Die Gleich­nis­er­zäh­lun­gen Jesu (UTB 1343), 1985ff (im Appa­rat im MIZ). Er ver­wen­det eben­falls ein Extra­va­ganz­kon­zept. Es ist der bedeu­tends­te Bei­trag zur Gleich­nis­for­schung im 20. Jahr­hun­dert und ent­hält eine aus­führ­li­che Lite­ra­tur­lis­te. Zu dem Extra­va­ganz­kon­zept von Peirce vgl. hier.

Wir star­te­ten mit Lk 10,25-37. Dabei wird die kom­mu­ni­ka­ti­ve Sze­ne zwi­schen Jesus und dem Schrift­ge­lehr­ten als Kon­text zum Ver­ständ­nis von 10,30-35 akzep­tiert. Anders Har­nisch, 271f. Für die Ana­ly­se im Semi­nar ist Aris­to­te­les, Rhe­to­rik II,20 (z. B. Reclam 1999) aus­schlag­ge­bend. (more…)

7. Mai 2014

TUD)">Ver­an­stal­tun­gen am 06.05. (TUD)

 

2               Witt­gen­stein und Peirce

Die Sit­zung zu Witt­gen­stein muss­te fort­ge­setzt wer­den. Witt­gen­stein bestimmt den Bild­be­griff in der Pra­xis von Lebens­for­men. Dadurch wer­den Bil­der ver­mit­telt und kön­nen das Leben von reli­giö­sen Men­schen bestim­men. Wir erwo­gen, ob das Gerichts­bild durch Ängs­te zur Lebens­än­de­rung führt oder ob es ein Ein­druck ist, der uns immer wie­der ein­fällt und unser Leben beglei­tet. Immer aber geht es dar­um, dass wir für unser Leben ver­ant­wort­lich sind. Auch wenn die Angst­auf­fas­sung ange­sichts der christ­li­chen Erlö­sungs­vor­stel­lung etwas vage ist, ist doch klar, dass etwa Pau­lus ein Gericht nach den Wer­ken unter­stellt. Unse­re Per­son ist zwar gerecht­fer­tigt, doch die Qua­li­tät unse­rer Hand­lun­gen wird beur­teilt (vgl. 1. Kor 3). Das Gerichts­bild regelt mit­hin die Ernst­haf­tig­keit unse­rer Hand­lun­gen. (more…)

30. Januar 2014

Ver­an­stal­tun­gen am 28.01.

 

3               Mk 4,26-29 (Tex­te zur Theo­lo­gie im NT [Uni HD])

Zu Beginn der Sit­zung wur­de die Bit­te geäu­ßert, dass ich mei­nen Inter­pre­ta­ti­ons­an­satz zum Johan­nes­evan­ge­li­um noch stär­ker in der vor­letz­ten Sit­zung als in der Zusam­men­fas­sung dar­ge­stellt habe. Daher ergän­ze ich das hier.

Das Johan­nes­evan­ge­li­um bzw. sei­ne Seman­tik ist grund­sätz­lich rela­tio­nal zu inter­pre­tie­ren. Das wird durch die sinn­li­chen und zärt­li­chen Lie­bes­bil­der in 1,18 und 13,24 dar­ge­stellt. Gott ist in sich als Bezie­hung zwi­schen Vater und Sohn dar­ge­stellt. Die­se Bezie­hung expan­diert durch das Kom­men des Logos, Soh­nes usf. in die Welt und wie­der­holt sich unter den Schü­lern, sodass die gesam­te Welt davon ergrif­fen wer­den soll. Von der ursprüng­li­chen dya­di­schen Rela­ti­on von Vater und Sohn geht eine drit­te Rela­ti­on aus, der Geist der Trös­tung, Wahr­heit usf., der die Schü­ler in der Welt unter­stützt – und alles von Vater und Sohn emp­fängt. Sie kön­nen sich das ein­fach am λόγος klar­ma­chen, der zunächst in sei­ner Bezie­hung zu Gott bestimmt wird, als gött­lich erfasst wird, und dann als die­je­ni­ge gött­li­che Bezie­hung zur wider­gött­li­chen Welt bestimmt wird, die eben σάρξ wird. Es gehört zu den Nai­vi­tä­ten der z. T. sprach­be­gab­ten und fan­ta­sie­be­gab­ten bei­den Über­set­ze­rin­nen in der „Bibel in gerech­ter Spra­che“, dass sie das als „Die Weis­heit wur­de Mate­rie“ über­set­zen. Viel­leicht läuft das johan­n­ei­sche Modell auch auf die­ser Seman­tik, kann man als Semio­ti­ker fra­gend hin­zu­fü­gen … Der Satz ist jeden­falls weni­ger unfrei­wil­lig wit­zig als „Gott ist mei­ne Gärt­ne­rin“.

Die johan­n­ei­sche Seman­tik ist rela­tio­nal und pro­zes­su­al aus­ge­legt und kein Fall von dua­lis­ti­scher Sub­stan­zon­to­lo­gie, was man den bei­den Über­set­ze­rin­nen viel­leicht nach­sa­gen könn­te. (more…)

9. Januar 2014

Ver­an­stal­tun­gen am 07.01.2014

Ver­an­stal­tun­gen am 07.01.2014

Die Extra­va­ganz reli­giö­ser Äuße­run­gen (Charles Peirce (Uni HD])

Peirce unter­schei­det wis­sen­schaft­li­che und reli­giö­se Äuße­run­gen ähn­lich, wie das Witt­gen­stein tut. Der Unter­schied besteht aber dar­in, dass er reli­giö­se Äuße­run­gen durch­aus expli­zit als Erkennt­nis von etwas, das außer­halb von uns Men­schen im All ist, bestimmt. Der Unter­schied besteht dar­in, dass das wis­sen­schaft­li­che Fort­schrei­ten metho­disch kon­trol­liert – und nur so – vor sich gehen kann. Dar­in ent­wi­ckelt die Wis­sen­schaft aber eine Dyna­mik hin zur Erkennt­nis der Wahr­heit, die frei­lich nicht iso­lier­te Erkennt­nis von ein­zel­nen Tat­sa­chen, son­dern immer zugleich auch die Erkennt­nis des rela­tio­na­len Zusam­men­hangs ist, in dem das Ein­zel­ne steht. Die Reli­gi­on äußert grund­le­gen­de Gefühls­aus­drü­cke. Wir mach­ten uns das an Schöp­fungs­tex­ten deut­lich, die eben in einer Plu­ra­li­tät exis­tie­ren. Peirce betont deren Flüch­tig­keit. Wir mach­ten uns die Extra­va­ganz an bestimm­ten Details wie der Schlan­ge in Gen 2f deut­lich. Schlan­gen spre­chen nicht, eher ein Mär­chen­mo­tiv. D. h., unse­re All­tags­er­fah­rung wird in die­sen Tex­ten sprach­lich oder bild­haft auf das „Abso­lu­te“ hin über­schrit­ten, ohne dass dies direkt aus­ge­drückt wer­den kann. Dazu wer­den all­täg­li­che Zei­chen­ver­wen­dun­gen nach­voll­zieh­bar irri­tiert – und eine der her­me­neu­ti­schen Auf­ga­ben bei alt- und neu­tes­ta­ment­li­chen Tex­ten besteht dar­in, heu­ti­ge Leser/innen dazu ermu­ti­gen, die­se nicht als all­täg­li­che Tex­te zu lesen (damals konn­ten Schlan­gen noch spre­chen).

Peirce ist opti­mis­tisch, dass reli­giö­se Men­schen nicht dadurch nach­hal­tig irri­tiert wer­den, dass Gefühls­aus­drü­cke bei der metho­di­schen Kon­trol­le nicht als wis­sen­schaft­li­che Theo­ri­en gel­ten kön­nen. Den­noch hat Peirce zufol­ge die Reli­gi­on den Vor­teil, dass sie an teleo­lo­gi­schen Idea­len fest­zu­hal­ten ver­mag, wäh­rend die Wis­sen­schaf­ten an der Wir­k­ur­sa­che ori­en­tiert blei­ben müs­sen. Phi­lo­so­phisch hält Peirce gegen Des­car­tes und den Posi­ti­vis­mus an der Zweck­ur­sa­che (cau­sa fina­lis) fest. Das liegt übri­gens auch Schlei­er­ma­chers Theo­lo­gie­ver­ständ­nis zugrun­de, wenn ver­gan­ge­ne Äuße­run­gen inter­pre­tiert und prak­tisch fort­ge­schrie­ben wer­den. (more…)

4. Januar 2014

Ver­an­stal­tun­gen am 17.12.2013

2               Der Bild­be­griff bei Witt­gen­stein (Tex­te zur Theo­lo­gie im NT [Uni Hd])

Die Sit­zung ver­such­te, den Bild­be­griff bei Witt­gen­stein noch deut­li­cher zu ver­ste­hen. Grund­le­gend setzt Witt­gen­stein die reli­giö­se Kom­mu­ni­ka­ti­on mit­tels Bil­dern von wis­sen­schaft­lich gestütz­ten Kom­mu­ni­ka­tio­nen ab, z. B. mit Bewei­sen, wobei er offen­bar eine deduk­ti­ve Schluss­fol­ge­rung meint. Zudem sind Bil­der von iko­ni­schen Zei­chen wie Fotos unter­schie­den, die nicht nur eine struk­tu­rel­le Iso­mor­phie, son­dern auch eine exis­ten­zi­el­le, inde­xi­ka­li­sche Bezie­hung for­mu­lie­ren (Bil­der von Tan­ten). Statt­des­sen wird etwa das „Auge Got­tes“ u. a. im von Witt­gen­stein stark beton­ten Gerichts­kon­text ver­wen­det. Iko­nisch-inde­xi­ka­li­sche Asso­zia­tio­nen wie „Augen­brau­en“ sind nach Witt­gen­stein eher sel­ten. Ganz ein­fach: „Gericht“ wird reli­gi­ös ver­wen­det, weil damit die Ver­ant­wort­lich­keit der ein­zel­nen Men­schen betont wer­den kann, ohne dass alle Bezü­ge, die wir bei gesell­schaft­lich aus­ge­bil­de­ten Gerich­ten, die zu unse­rer Erfah­rung gehö­ren, mit­ge­meint sein müss­ten. (more…)