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Alltag und Philosophie - Im Alltag liegen Weisheit und Liebe verborgen …


24. November 2019

Gen 3

 

 

Wir wid­me­ten uns der Schlan­ge und den Fol­gen für das Got­tes­ver­ständ­nis.

In unse­rem Kurs, aber auch in der Kir­chen­ge­schich­te wur­de die Ver­mu­tung geäu­ßert, die Schlan­ge sei der Satan, von dem in der Apo­ka­lyp­se die Rede ist (vgl. Apk 20,2).
Man kann das unter­su­chen. Die Schlan­ge wird als das wei­ses­te Tier ein­ge­führt, das spre­chen kann und die Lage im Griff hat. Sie bringt Eva und Adam dazu, von einer Frucht des Baums der Erkennt­nis des Guten und Bösen zu essen, sodass die­se sitt­lich so wer­den wie Gott, vgl. Gen 3,22. Da alle ein Ver­bot über­tre­ten hat­ten, wer­den sie bestraft. Bei der Schlan­ge besteht die Stra­fe dar­in, dass sie schlän­geln muss und vom Men­schen zer­tre­ten wer­den kann, wenn sie ihn in die Fer­se beißt. Also kein Satan.

Die Auf­ga­be besteht dar­in sol­che Hypo­the­sen genau zu unter­su­chen.
Statt­des­sen ist die Schlan­ge eine Hel­fer­fi­gur, die Adam/Eva dabei hilft, in einen ande­ren Zustand zu gelan­gen. Das kommt in vie­len Mythen vor.

Nun hat­te Gott also ein Tier geschaf­fen, das es schafft, ein Gebot zu hin­ter­ge­hen.
Das führ­te zu einer All­machts­de­bat­te. Die Erzäh­lung erzählt, das Gott nicht all­mäch­tig ist. Offen­bar hat er sich dazu ent­schie­den nicht all­mäch­tig zu sein.
Wir wer­den das wei­ter beden­ken unter Berück­sich­ti­gung der fol­gen­den Erzäh­lun­gen.

Apg 17

 

 

Die Sit­zung befass­te sich mit Apg 17,16ff, der soge­nann­ten Areo­pag-Rede des Pau­lus. Zu ver­glei­chen ist Weis­heit Salo­mos 13.

Der Areo­pag war der Ort, an dem die Rats­ver­samm­lun­gen tag­te, aber auch Ort frei­er Dis­kur­se wie der­je­ni­gen des Sokra­tes.
Pau­lus erreicht hier also den Platz der ers­ten Auf­klä­rung. Das ist wich­tig, um das Chris­ten­tum auch his­to­risch ein­zu­ord­nen, jeden­falls will Lk uns das zu ver­ste­hen geben.

Das Evan­ge­li­um gilt dem gesam­ten Welt­kreis, wie schon Lk 2,1 fest­hielt. Also ist Gott auch der Gott der grie­chi­schen Kul­tur, dort aber nicht so pro­mi­nent ver­ehrt, ein Pro­blem des Kul­tur­kon­takts.
Neben den offi­zi­ell ver­ehr­ten Gött*innen fin­det Pau­lus aber einen Altar, der dem „unbe­kann­ten Gott“ gewid­met. (more…)

23. November 2019

Joh 3,17ff

 

17οὐ γὰρ ἀπέστειλεν ὁ θεὸς τὸν υἱὸν εἰς τὸν κόσμον
ἵνα κρίνῃ τὸν κόσμον,
ἀλλ’ ἵνα σωθῇ ὁ κόσμος δι’ αὐτοῦ.

18ὁ πιστεύων εἰς αὐτὸν οὐ κρίνεται·
ὁ δὲ μὴ πιστεύων ἤδη κέκριται,
ὅτι μὴ πεπίστευκεν εἰς τὸ ὄνομα τοῦ μονογενοῦς υἱοῦ τοῦ θεοῦ.

19αὕτη δέ ἐστιν ἡ κρίσις
ὅτι τὸ φῶς ἐλήλυθεν εἰς τὸν κόσμον
καὶ ἠγάπησαν οἱ ἄνθρωποι μᾶλλον τὸ σκότος ἢ τὸ φῶς·

ἦν γὰρ αὐτῶν πονηρὰ τὰ ἔργα.

20πᾶς γὰρ ὁ φαῦλα πράσσων μισεῖ τὸ φῶς

καὶ οὐκ ἔρχεται πρὸς τὸ φῶς,

ἵνα μὴ ἐλεγχθῇ τὰ ἔργα αὐτοῦ·

21ὁ δὲ ποιῶν τὴν ἀλήθειαν ἔρχεται πρὸς τὸ φῶς,

ἵνα φανερωθῇ αὐτοῦ τὰ ἔργα

ὅτι ἐν θεῷ ἐστιν εἰργασμένα.

22Μετὰ ταῦτα ἦλθεν ὁ Ἰησοῦς

καὶ οἱ μαθηταὶ αὐτοῦ εἰς τὴν Ἰουδαίαν γῆν

καὶ ἐκεῖ διέτριβεν μετ’ αὐτῶν καὶ ἐβάπτιζεν.

23Ἦν δὲ καὶ ὁ Ἰωάννης βαπτίζων ἐν Αἰνὼν ἐγγὺς τοῦ Σαλείμ,

ὅτι ὕδατα πολλὰ ἦν ἐκεῖ,

καὶ παρεγίνοντο καὶ ἐβαπτίζοντο·

24οὔπω γὰρ ἦν βεβλημένος εἰς τὴν φυλακὴν ὁ Ἰωάννης.

25Ἐγένετο οὖν ζήτησις ἐκ τῶν μαθητῶν Ἰωάννου μετὰ Ἰουδαίου περὶ καθαρισμοῦ.

26καὶ ἦλθον πρὸς τὸν Ἰωάννην καὶ εἶπαν αὐτῷ·

ῥαββί,

ὃς ἦν μετὰ σοῦ πέραν τοῦ Ἰορδάνου,

ᾧ σὺ μεμαρτύρηκας,

ἴδε οὗτος βαπτίζει

καὶ πάντες ἔρχονται πρὸς αὐτόν.

27Ἀπεκρίθη Ἰωάννης καὶ εἶπεν·

οὐ δύναται ἄνθρωπος λαμβάνειν

οὐδὲ ἓν ἐὰν μὴ ᾖ δεδομένον αὐτῷ ἐκ τοῦ οὐρανοῦ.

28αὐτοὶ ὑμεῖς μοι μαρτυρεῖτε

ὅτι εἶπον [ὅτι] οὐκ εἰμὶ ἐγὼ ὁ χριστός,

ἀλλ’ ὅτι ἀπεσταλμένος εἰμὶ ἔμπροσθεν ἐκείνου.

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18. November 2019

Urge­schich­te 3

 

 

 

Ein­füh­rung in die exege­ti­schen Metho­den: Die Urge­schich­te
Pro­to­kol­lan­tin: Lena Hau­ner
In der drit­ten Sit­zung wur­de Gene­sis 2 V. 4b bis Gen. 3 V. 24 behan­delt.
Zu Beginn wur­de noch eine Fra­ge aus der letz­ten Woche geklärt, näm­lich wel­cher Typ Gott ist. Wer macht außer­halb der Schöp­fungs­er­zäh­lung nur etwas durch Spra­che und bringt dadurch etwas her­vor? -> Dich­ter
Man kann sich die Schöp­fung wie eine Art 3D-Dru­cker vor­stel­len. Gott hat bestimm­te Ide­en, wel­che er nur durch die Macht der Wor­te in Mate­ria­li­tät umsetzt.

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pro­to­koll 29.10

 

Bibel­stel­len: Lukas 22, 7 bis 61
Datum der Semi­nar­sit­zung: 29.10.2019
Leh­ren­de: Prof. Dr. Mar­tin Pött­ner Pro­to­koll vom: Deji­an Qiu
Es sind ins­ge­samt in die­ser Semi­nar­sit­zung 5 Teil­neh­men­den anwe­send gewe­sen. Am Anfang wur­de die im Semi­nar zu dis­ku­tie­ren­den Bibel­stel­len Lukas Kapi­tal 22, Ver­se 7 bis 61 vor­ge­le­sen.
Danach hat der Herr Prof. Dr. Pött­ner gefragt, womit Jesu und die Apos­tel ab Ver­se 7 beschäf­tigt waren. Mit den Ver­sen ist klar, dass das Pes­sach-Fest gefei­ert wur­de und Jesu mit den Apos­teln am Abend­mahl teil­ge­nom­men haben. Dar­auf­hin wur­de noch eine Fra­ge gestellt, was sie danach gemacht haben. Wie in den fol­gen­den Ver­sen gezeigt sind die Hohen­pries­ter sowie ihre Knech­te, die Jesu fest­neh­men woll­ten, zu ihnen gekom­men. Und einer der Apos­teln hat mit einem Schwert das rech­te Ohr von einem Knecht abge­hau­en. (Lukas 22, 50, DELUT)

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16. November 2019

Joh 3 I

 

3 1a Ἦν δὲ ἄνθρωπος ἐκ τῶν Φαρισαίων,

b Νικόδημος ὄνομα αὐτῷ,

c ἄρχων τῶν Ἰουδαίων·

2 aα οὗτος ἦλθεν πρὸς αὐτὸν νυκτὸς

aβ καὶ εἶπεν αὐτῷ·

b ῥαββί,

c οἴδαμεν

dα ὅτι ἀπὸ θεοῦ ἐλήλυθας διδάσκαλος·

dβ οὐδεὶς γὰρ δύναται ταῦτα τὰ σημεῖα ποιεῖν

dγ ἃ σὺ ποιεῖς,

e ἐὰν μὴ ᾖ ὁ θεὸς μετ‘ αὐτοῦ.

3 a ἀπεκρίθη Ἰησοῦς καὶ εἶπεν αὐτῷ·

b ἀμὴν ἀμὴν λέγω σοι,

c ἐὰν μή τις γεννηθῇ ἄνωθεν,

d οὐ δύναται ἰδεῖν τὴν βασιλείαν τοῦ θεοῦ.

4 a Λέγει πρὸς αὐτὸν [ὁ] Νικόδημος·

b πῶς δύναται ἄνθρωπος γεννηθῆναι γέρων ὤν;

cα μὴ δύναται εἰς τὴν κοιλίαν τῆς μητρὸς αὐτοῦ δεύτερον εἰσελθεῖν

cβ καὶ γεννηθῆναι;

5 a ἀπεκρίθη Ἰησοῦς·

b ἀμὴν ἀμὴν λέγω σοι,

c ἐὰν μή τις γεννηθῇ ἐξ ὕδατος καὶ πνεύματος,

d οὐ δύναται εἰσελθεῖν εἰς τὴν βασιλείαν τοῦ θεοῦ.

6 a τὸ γεγεννημένον ἐκ τῆς σαρκὸς σάρξ ἐστιν,

b καὶ τὸ γεγεννημένον ἐκ τοῦ πνεύματος πνεῦμά ἐστιν.

7 α μὴ θαυμάσῃς

β ὅτι εἶπόν σοι

γ δεῖ ὑμᾶς γεννηθῆναι ἄνωθεν.

8 aα τὸ πνεῦμα ὅπου θέλει πνεῖ

aβ καὶ τὴν φωνὴν αὐτοῦ ἀκούεις,

bα ἀλλ‘ οὐκ οἶδας πόθεν ἔρχεται

bβ καὶ ποῦ ὑπάγει·

c οὕτως ἐστὶν πᾶς ὁ γεγεννημένος ἐκ τοῦ πνεύματος.

9 aα Ἀπεκρίθη Νικόδημος

aβ καὶ εἶπεν αὐτῷ·

b πῶς δύναται ταῦτα γενέσθαι;

10 aα ἀπεκρίθη Ἰησοῦς

aβ καὶ εἶπεν αὐτῷ·

bα σὺ εἶ ὁ διδάσκαλος τοῦ Ἰσραὴλ

bβ καὶ ταῦτα οὐ γινώσκεις;11 aα ἀμὴν ἀμὴν λέγω σοι

aβ ὅτι ὃ οἴδαμεν λαλοῦμεν

aγ καὶ ὃ ἑωράκαμεν μαρτυροῦμεν,

b καὶ τὴν μαρτυρίαν ἡμῶν οὐ λαμβάνετε.

12 a εἰ τὰ ἐπίγεια εἶπον ὑμῖν καὶ οὐ πιστεύετε,

b πῶς ἐὰν εἴπω ὑμῖν τὰ ἐπουράνια πιστεύσετε;

13 aα καὶ οὐδεὶς ἀναβέβηκεν εἰς τὸν οὐρανὸν

aβ εἰ μὴ ὁ ἐκ τοῦ οὐρανοῦ καταβάς,

b ὁ υἱὸς τοῦ ἀνθρώπου.

14 a Καὶ καθὼς Μωϋσῆς ὕψωσεν τὸν ὄφιν ἐν τῇ ἐρήμῳ,

b οὕτως ὑψωθῆναι δεῖ τὸν υἱὸν τοῦ ἀνθρώπου,

15 ἵνα πᾶς ὁ πιστεύων ἐν αὐτῷ ἔχῃ ζωὴν αἰώνιον.

16 a οὕτως γὰρ ἠγάπησεν ὁ θεὸς τὸν κόσμον,

b ὥστε τὸν υἱὸν τὸν μονογενῆ ἔδωκεν,

cα ἵνα πᾶς ὁ πιστεύων εἰς αὐτὸν

cβ μὴ ἀπόληται.

 

 

Wir sahen, dass das Johan­nes­evan­ge­li­um offen­siv mit dem Miss­ver­ständ­nis­mo­tiv arbei­tet, dass für die inten­dier­ten Leser*innen trans­pa­rent hier am bedau­erns­wer­ten Niko­de­mus für das Neu- bzw. Von-Oben-Gebo­ren-Wer­den dia­lo­gisch durch­ge­spielt wird. Stets liegt ein real mög­li­cher Dop­pel­sinn vor, bei dem die erzähl­ten Dialogpartner*innen Jesu die „fal­sche“ wäh­len, was die inten­dier­ten Leser*innen bemer­ken; vgl. auch Joh 11 für das „Aufstehens“-Problem.

Das Her­an­zie­hen der Schlan­gen-Sto­ry aus Num 21 ver­weist erneut auf das Pro­blem­ge­schich­ten-Modell der Erlö­sung, mit dem das Johan­nes­evan­ge­li­um arbei­tet und dies auch in den Hei­li­gen Schrif­ten der Juden* wie­der­fin­det. Von den gif­ti­gen Schlan­gen erlöst das Anschau­en einer Schlan­ge, die von Mose hoch­ge­hal­ten wird. Dar­auf bezieht Joh die syn­op­ti­schen Erzäh­lun­gen vom „Men­schen­sohn“. Die­ser ist Herr des Sab­bats usf., muss viel lei­den, auf­ste­hen und wird auf den Wol­ken des Him­mels wie­der­kom­men. (Mk 13,24-27).

Die For­mu­lie­rung ὑψωθῆναι δεῖ (3,14b) spielt auf den Lei­dens- und Kreu­zi­gungs­as­pekt des Schick­sals  des Men­schen­sohns an, der zur Fol­ge hat, dass das Ster­ben Jesu für die Glau­ben­den bzw. Ver­trau­en­den eben­falls das ewi­ge Leben erlan­gen.

Ohne Zwei­fel inte­griert Joh auch den im Chris­ten­tum übli­chen Sün­den­ko­de. Da das aber in 3,16 als Gesche­hen der Lie­be ver­stan­den wird, ist wohl noch etwas mehr zu ver­ste­hen.

Das gilt vor allem auch für das Ver­ständ­nis von „Auf­ste­hen, Gericht“, wie wir in der Fol­ge sehen wer­den. Die apo­ka­lyp­ti­sche Auf­fas­sung die­ser Sach­ver­hal­te im Kon­text des syn­op­ti­schen „Men­schen­sohns“ wird im Johan­nes­evan­ge­li­um negiert. Beson­ders Bult­mann hat das her­me­neu­tisch gut reflek­tiert.

M. E. ist über ihn  hin­aus mit Peirce und Witt­gen­stein der ein­deu­tig bild­li­che Cha­rak­ter von reli­giö­sen Kon­zep­ten fest­zu­hal­ten.  M. E. belegt die Debat­te um die sog. „Nah­tod­erfah­run­gen“ die­sen Sach­ver­halt. Dass Haber­mas jetzt „Glau­be und Wis­sen“ aus­führ­lich neu the­ma­ti­siert hat, ist ver­dienst­voll. „Wis­sen“ im Sin­ne der expe­ri­men­tel­len Metho­de ist in reli­giö­sen Äuße­run­gen kaum der Fall.

Bult­mann hat das m. E. zurecht im Sin­ne der Recht­fer­ti­gungs­leh­re ver­stan­den. Fal­sche Sicher­hei­ten fah­ren las­sen, ist das Modell des Glau­bens.

 

 

 

 

 

 

 

 

2. November 2019

Johan­ne­s­pro­log 2

Uni Hei­del­berg

1,15 aα Ἰωάννης μαρτυρεῖ περὶ αὐτοῦ
aβ καὶ κέκραγεν λέγων·
b οὗτος ἦν ὃν εἶπον·
c ὁ ὀπίσω μου ἐρχόμενος ἔμπροσθέν μου γέγονεν,
d ὅτι πρῶτός μου ἦν.
16 aα ὅτι ἐκ τοῦ πληρώματος αὐτοῦ ἡμεῖς πάντες ἐλάβομεν
aβ καὶ χάριν ἀντὶ χάριτος·
17a ὅτι ὁ νόμος διὰ Μωϋσέως ἐδόθη,
b ἡ χάρις καὶ ἡ ἀλήθεια διὰ Ἰησοῦ Χριστοῦ ἐγένετο.
18 a Θεὸν οὐδεὶς ἑώρακεν πώποτε·
bα μονογενὴς θεὸς ὁ ὢν εἰς τὸν κόλπον τοῦ πατρὸς
bβ ἐκεῖνος ἐξηγήσατο.

Nach der Erzäh­lung der Flei­sch­wer­dung und der Beto­nung des Schau­ens der gött­li­chen δόξα des λόγος wech­selt der Pro­log per homo­se­mes Wort­spiel in die Vater-Sohn-Meta­pho­rik, die aber mög­li­cher­wei­se schon in der Σοφία-Seman­tik von Prov 8,22ff ange­legt ist. Auch μονογενής wird hier zum ers­ten Mal ver­wen­det. Aus 1,13 wis­sen wir, dass Gott gebiert, doch der ein­zig­ge­bo­re­ne Sohn und die gebo­re­nen glau­ben­den Kin­der lie­gen sote­risch auf zwei Ebe­nen, der erlös­ten Kin­der und des erlö­sen­den Sohns. (more…)