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Alltag und Philosophie - Im Alltag liegen Weisheit und Liebe verborgen …


Zusam­men­fas­sung vom 25.06.

 

Die Sit­zung befass­te sich mit Mt 6,19-34. Zwei The­men sind wich­tig, kei­ne Schät­ze sam­meln und nicht sor­gen.
Erreicht wird das durch mys­ti­sche Ver­sen­kung in bzw. Auf­merk­sam­keit auf Feld­blu­men und Vögel, die von der Schöp­fung ver­sorgt wer­den, ohne dass sie nichts täten.
Das gilt auch für die Glau­ben­den, die sich auf das Reich Got­tes und sei­ne Gerech­tig­keit kon­zen­trie­ren sol­len, dann ergibt sich der all­täg­li­che Bedarf.
Es ent­wi­ckelt sich mit ein neu­es Selbstgver­ständ­nis, dass uns die Schöp­fung anders sehen lässt.
Ob und wie das les­bar ist wur­de u. a. an Dago­bert Duck kon­tro­vers und enga­giert dis­ku­tiert.

« Zehn­te Vor­le­sung zur Ein­füh­rung in die Her­me­neu­tik des Neu­en Tes­ta­ments – Pre­digt Lk 15 1-10: EfG Gries­heim »

Info:
Zusam­men­fas­sung vom 25.06. ist Beitrag Nr. 8167
Autor:
Martin Pöttner am 29. Juni 2019 um 10:09
Category:
Einfünrung in die Exegese und Hermeneutik,TU Darmstadt
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