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Alltag und Philosophie - Im Alltag liegen Weisheit und Liebe verborgen …


1Kor 11,3ff Die Haar­tracht der Frau­en als Gen­der­zei­chen

Semi­nar: Theo­lo­gie des Neu­en Tes­ta­ments: Männ­li­che und weib­li­che Rede vom Gott im NT?
Leh­ren­der: Prof. Dr. Mar­tin Pött­ner
Pro­to­koll der Sit­zung vom 22.01.2019
The­ma der Sit­zung: Haar­tracht, 1 Kor 11,3ff.
Pro­to­kol­lan­tin: C. Alber­ti

1. Rück­blick auf die ver­gan­ge­ne Sit­zung:
Zu Beginn der Sit­zung wur­de kurz das Pro­to­koll der ver­gan­ge­nen Sit­zung the­ma­ti­siert.

S: Alle Semi­nar­teil­neh­mer fan­den die­ses sehr gut geglie­dert, aus­führ­lich und hilf­reich für den Nach­voll­zug der Sit­zung.
P: Die Beschäf­ti­gung in der letz­ten Sit­zung mit dem Text Mk 10,28ff. sei kein Zufall gewe­sen, da der Text sehr wich­tig sei, auch im Hin­blick auf die Fra­ge der Müt­ter. Laut Herrn Pött­ner feh­le im Pro­to­koll, dass die Dis­kus­si­on um die­sen Text in der ver­gan­ge­nen Sit­zung sehr kon­tro­vers war. Falls noch Dis­kus­si­ons­be­darf bestün­de, kön­ne in der heu­ti­gen Sit­zung dar­über noch wei­ter dis­ku­tiert wer­den.

2. Zum heu­ti­gen The­ma:
Die heu­ti­ge Text­ba­sis ist 1. Kor 11,3ff. Laut Prof. Dr. Pött­ner han­de­le es sich dabei um einen der wich­tigs­ten Tex­te, anhand derer man Fra­gen u. a. bezüg­lich der Betei­li­gung von Frau­en am Got­tes­dienst beur­tei­len kön­ne.

3 Ich will aber, dass ihr wisst, dass Chris­tus das Haupt eines jeden Man­nes ist; der Mann aber ist das Haupt der Frau; Gott aber ist das Haupt Chris­ti. 4 Ein jeder Mann, der betet oder pro­phe­tisch redet und hat etwas auf dem Haupt, der schän­det sein Haupt.5 Jede Frau aber, die betet oder pro­phe­tisch redet mit unbe­deck­tem Haupt, die schän­det ihr Haupt; denn es ist gera­de so, als wäre sie gescho­ren. 6 Will sie sich nicht bede­cken, so soll sie sich doch das Haar abschnei­den las­sen! Wenn es aber für die Frau eine Schan­de ist, dass sie das Haar abge­schnit­ten hat oder gescho­ren ist, soll sie sich bedecken.7 Der Mann aber soll das Haupt nicht bede­cken, denn er ist Got­tes Bild und Abglanz; die Frau aber ist des Man­nes Abglanz. 8 Denn der Mann ist nicht von der Frau, son­dern die Frau von dem Mann. 9 Und der Mann wur­de nicht geschaf­fen um der Frau wil­len, son­dern die Frau um des Man­nes wil­len. 10 Dar­um soll die Frau eine Macht auf dem Haupt haben um der Engel wil­len. 11 Doch im Herrn ist weder die Frau ohne den Mann noch der Mann ohne die Frau; 12 denn wie die Frau von dem Mann, so ist auch der Mann durch die Frau; aber alles von Gott. 13 Urteilt bei euch selbst: Steht es einer Frau wohl an, dass sie unbe­deckt vor Gott betet? 14 Lehrt euch nicht die Natur selbst, dass es für einen Mann eine Uneh­re ist, wenn er lan­ges Haar trägt, 15 aber für eine Frau eine Ehre, wenn sie lan­ges Haar hat? Das Haar ist ihr als Schlei­er gege­ben. 16 Ist aber jemand unter euch, der dar­über strei­ten will, so soll er wis­sen, dass wir die­se Sit­te nicht haben – und die Gemein­den Got­tes auch nicht.

 

S: Es wird zunächst fest­ge­stellt, dass im Text eine Hier­ar­chie fest­ge­legt wür­de, näm­lich: Frau -> Mann -> Jesus -> Gott.
Dabei wird dar­über dis­ku­tiert, wie­so hier zu Beginn ein unsym­me­tri­sches Ver­hält­nis zwi­schen Mann und Frau in 1. Kor 11,3ff. her­ge­stellt wird. Denn in der zwei­ten Schöp­fungs­er­zäh­lung (Gen 2,4bff.) wird die Frau aus dem Mann erschaf­fen und bei­de zusam­men sei­en Hälf­ten eines Gan­zen. Dabei kommt die Fra­ge auf, ob es dar­an läge, dass die Frau zeit­lich NACH und AUS dem Mann erschaf­fen wur­de. Wes­halb die Erschaf­fung der Frau, ohne den Mann, gar nicht mög­lich gewe­sen sei.
Außer­dem wird die ers­te Schöp­fungs­er­zäh­lung the­ma­ti­siert, in der ja tat­säch­lich ein sym­me­tri­sches Ver­hält­nis zwi­schen Mann und Frau besteht (Gen 1,27: Und Gott schuf den Men­schen zu sei­nem Bil­de, zum Bil­de Got­tes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.)
Es wird also fest­ge­stellt, dass es in bei­den Fäl­len 1.) zwei Hälf­ten eines Gan­zen; 2.) geschaf­fen als Mann und Frau – unlo­gisch sei dar­aus eine Hier­ar­chie abzu­lei­ten. Zumal auch gar nicht klar sei, ob der ers­te Mensch laut zwei­ter Schöp­fungs­er­zäh­lung männ­lich oder andro­gyn sei.
P: Durch ein Wort­spiel im Deut­schen hat Luther in Gen 2,23 das Wort­spiel „Ischa“ (= hebrä­isch „Frau“ [?]; so jeden­falls die Über­setzng der LXX) mit „Män­nin“ über­setzt, woher der Gedan­ke kommt, dass die Frau vom Mann genom­men sei. Jedoch kön­ne man auch erör­tern, eben­so laut Mag­da­le­ne Frett­löh, dass in den bei­den Schöp­fungs­er­zäh­lun­gen eine sym­me­tri­sche Struk­tur vor­herr­sche, wel­che dann aber in Gen 3 durch die  Beto­nung der star­ken Libi­do der Frau wie­der auf­ge­bro­chen wür­de. (Gen 3,16 … Und dein Ver­lan­gen soll nach dei­nem Mann sein, aber er soll dein Herr sein.). Eini­ge Stu­den­tin­nen lesen die­se Tex­te zwar als unein­ge­schränkt sym­me­trisch, jedoch läge in Gen 3 ein­deu­tig eine Ten­denz zur patri­ar­cha­li­schen Struk­tur vor.
S: Es wird die Fra­ge dis­ku­tiert, ob die patri­ar­cha­li­schen Züge in sol­chen Tex­ten nach­träg­lich auf­grund von Ein­flüs­sen in der Gesell­schaft hin­zu­ge­fügt wor­den sei­en.
P: Man benö­ti­ge sol­che Tex­te wie Exo­dus 20,17 (Du sollst nicht begeh­ren dei­nes Nächs­ten Haus. Du sollst nicht begeh­ren dei­nes Nächs­ten Frau, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächs­ter hat.) als Leit­mo­dell um ganz ver­schie­de­ne Tex­te inte­grie­ren zu kön­nen. Den­noch sei der Text in Gen 1 anders ori­en­tiert.
Bezüg­lich Gen 2 und 3 möch­te der Dozent offen­hal­ten, wie die­se zu inter­pre­tie­ren sei­en. Jedoch sprä­che eini­ges dafür den patri­ar­cha­li­schen Aspekt in Gen 3 zu beto­nen. Hin­ge­gen sei­en die Inter­pre­ta­tio­nen von Gen 2 zurecht umstrit­ten, liegt das oben beschrie­be­ne Wort­spiel ja nur bei Luther und noch nicht in der Sep­tuag­in­ta vor, wo der kor­rek­te Begriff „Frau“ ver­wen­det wird.
Wei­ter­hin wird die Fra­ge in den Raum gestellt, wie es zu die­ser Rei­hung bei Pau­lus (1. Kor 11,3ff., s. o.) kom­me? Es ste­he doch ledig­lich geschrie­ben, dass das Haupt bedeckt sein sol­le. Es ste­he nir­gends geschrie­ben, dass die Haa­re nicht gezeigt wer­den dür­fen. War­um also soll sich die Frau das Haar abschnei­den las­sen? Es wird außer­dem gefragt, wel­che Bedeu­tung das Haar bei Pau­lus habe.
S: Es word  dar­über dis­ku­tiert, dass das Haar eine Hül­le für das Haupt der Frau sei und was das genau bedeu­te.
P: Der Dozent ist mit dem Begriff „Hül­le“, wel­che das Haupt der Frau bedeckt, ein­ver­stan­den. Aus dem Text gin­ge jedoch nicht her­vor, dass die Frau einen Schlei­er, son­dern dass sie ihre Haa­re lang tra­gen sol­le. Der Dozent weist dar­auf hin, dass Pau­lus mög­li­cher­wei­se dage­gen gewet­tert hat, dass die Frau­en in Korinth durch das Kurz­schnei­den der Haa­re wie Män­ner aus­se­hen woll­ten, um die Gen­der­dif­fe­renz zu mil­dern. Dar­in sah Pau­lus ein Pro­blem. Jedoch habe er nichts dage­gen gehabt, dass Frau­en im Got­tes­dienst pro­phe­tisch reden/weissagen.
S: Es kommt die Fra­ge auf, wie­so die Haa­re denn die für Frau­en so wich­tig waren und nicht für die Män­ner.
P: Der Dozent stellt die Fra­ge, was mit den Frau­en pas­sier­te, wenn sie sich die Haa­re abschnei­den lie­ßen, was es denn bedeu­te­te, sich als Frau die Haa­re abschnei­den zu las­sen? War­um die Frau­en eine Hül­le bräuch­ten.
Kur­zer Exkurs: Der Schlei­er sei mus­li­misch in die Debat­te indu­ziert und auch im Katho­li­zis­mus ver­brei­tet (s. Bei­spiel Ange­la Merkel/Annette Scha­van mit Schlei­er bei der Audi­enz von Johan­nes Paul II.), obwohl im NT nichts von einem Schlei­er steht. Die­se Prak­ti­ken wer­den teil­wei­se auf 1. Kor 11,3ff. zurück­ge­führt, obwohl das laut Text nicht berech­tigt sei. Denn im Text stün­de das Gegen­teil.
S: Es wird vor­ge­schla­gen, dass es um der Engel wil­len so sein sol­le.
P: Dies wird bejaht, da es hier­bei um die Sor­ge Pau­lus‘ bezüg­lich Sex zwi­schen Engeln/Söhnen Got­tes und den mensch­li­chen Frau­en gin­ge. Denn die Engel füh­len sich von gescho­re­nen Frau­en sexu­ell ange­spro­chen. Die­se Zusam­men­kunft zwi­schen mensch­li­chen Frau­en und Engeln sei aber eine Ursa­che für die Sint­flut, wes­halb Pau­lus besorgt auf die­se Prak­ti­ken blick­te.
S: Es wird dis­ku­tiert, wie­so sich die Engel durch gescho­re­ne Frau­en ange­spro­chen füh­len, wenn die­se dann ja so aus­se­hen wie Män­ner. Die Ver­bin­dung zwi­schen der Haar­län­ge und Sex mit Engeln ist zunächst nicht nach­voll­zieh­bar. Die­ser Aspekt wird wei­ter erör­tert.

P: Der Dozent stimmt den Zwei­feln zu und merkt an, dass es einen bestimm­ten Grund geben müs­se, wie­so sich die Engel von den gescho­re­nen Frau­en ange­spro­chen füh­len!!! Er stellt die Fra­ge in den Raum, wel­che Frau­en sich denn zur dama­li­gen Zeit die Haa­re sch0eren lie­ßen?
S: Es wird ange­merkt, dass sich Pro­sti­tu­ier­te damals die Haa­re abschnei­den lie­ßen.
P: Der Dozent merkt an, dass die­se damals als Freun­din oder „Hetä­re“ bezeich­net wur­den. Korinth sei in der Anti­ke für sexu­el­le Exzes­se bekannt gewe­sen. Pro­sti­tu­ier­te lie­ßen sich die Haa­re sche­ren, wes­halb Pau­lus so pole­misch war. Denn dadurch bestand die Gefahr, dass die Engel sich sexu­ell von gescho­re­nen Frau­en im Got­tes­dienst ange­spro­chen fühl­ten. Die Frau brau­che also laut Pau­lus eine Hül­le im Got­tes­dienst. Dazu dien­ten die Haa­re und nicht ein Schlei­er als zusätz­li­che Hül­le. In der früh­christ­li­chen Reli­gi­ons­ge­schich­te gab es also eine dua­lis­ti­sche Sicht, d. h., die Engel machen was ande­res als der HERR will, die gött­li­che Sphä­re ist gespal­ten mit Kon­se­quen­zen für die Mensc. Um die dar­aus resul­tie­ren­de Fol­gen (Sint­flut!) zu ver­mei­den, möch­te Pau­lus auf jeden Fall ver­hin­dern, dass die Engel sich mit den mensch­li­chen Frau­en ein­las­sen, wes­halb die Haa­re lang blei­ben sol­len.
S: Es wird außer­dem dar­über dis­ku­tiert, dass spä­ter im Text (1. Kor 11,12f.) wie­der auf die Ein­heit zwi­schen Mann und Frau ange­spielt wird und damit ein Bezug zur Schöp­fungs­ge­schich­te (s. o.) her­ge­stellt wird.
P.: Laut dem Dozen­ten sei hier also die mög­li­che Inter­pre­ta­ti­on von Gen 3 (s. o.) noch­mal umge­kehrt. Denn das Gegen­teil gilt in Chris­tus auch. Damit ver­neint Pau­lus eigent­lich das, was er am Anfang von 1. Kor 11 gesagt hat. War­um macht er das? Der Dozent setzt die­se Ver­nei­nung Pau­lus in Bezug zu Gal 3,26-29:

26 Denn ihr seid alle durch den Glau­ben Got­tes Kin­der in Chris­tus Jesus. 27 Denn ihr alle, die ihr auf Chris­tus getauft seid, habt Chris­tus ange­zo­gen. 28 Hier ist nicht Jude noch Grie­che, hier ist nicht Skla­ve noch Frei­er, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid alle­samt einer in Chris­tus Jesus. 29 Gehört ihr aber Chris­tus an, so seid ihr ja Abra­hams Nach­kom­men und nach der Ver­hei­ßung Erben.

P: Laut dem Dozen­ten kom­men hier fol­gen­de Aspek­te zum Aus­druck:
1.) Die star­ke Auf­fas­sung des Chris­tus, der die­se Dif­fe­ren­zen zwi­schen Geschlech­tern als Kleid o. Ä. sowie zwi­schen Skla­ven und Frei­en über­greift.
2.) Außer­dem waren die korin­thi­schen Frau­en so stark, dass sie Gal 3,26-29 (als Taufbekenntnis8) viel­leicht gekannt und sich dar­auf bezo­gen haben. Das heißt sie haben sich über­legt, wie sie die Gleich­heit zwi­schen Mann und Frau dar­stel­len kön­nen. Ihre Idee war also, sich die Haa­re abschnei­den zu las­sen.
Obwohl Pau­lus das so wich­tig fand, ist er in spä­te­ren Tex­ten nicht mehr dar­auf zurück­ge­kom­men. Nach Pau­lus sol­len Frau­en also lan­ge Haa­re tra­gen. Für die Frau­en in Korinth konn­te die Frei­heit, die Chris­tus brin­ge, nur dadurch dar­ge­stellt wer­den, dass die Haar­tracht ähn­lich sei wie bei den Män­nern. Für Pau­lus sei­en sie aber dann Lust­ob­jek­te der Engel. Pau­lus betont zwar die Schutz­lo­sig­keit der Frau, ist aber trotz­dem für ein sym­me­tri­sches Ver­hält­nis, wie in Gal 3,26-29. Dar­in bestün­de auch eine Par­al­le­le zur mus­li­mi­schen Auf­fas­sung, näm­lich dass die Frau im Gegen­satz zum Mann schutz­be­dürf­tig sei. Bei Pau­lus ist also ein patri­ar­cha­li­scher Zug vor­han­den, der nicht ganz reflek­tiert sei.
S: Bezüg­lich des got­tes­dienst­li­chen Han­delns der Frau­en wird 1. Kor 14,33-36 betrach­tet.

33 Denn Gott ist nicht ein Gott der Unord­nung, son­dern des Frie­dens. Wie in allen Gemein­den der Hei­li­gen 34 sol­len die Frau­en schwei­gen in den Gemein­de­ver­samm­lun­gen; denn es ist ihnen nicht gestat­tet zu reden, son­dern sie sol­len sich unter­ord­nen, wie auch das Gesetz sagt. 35 Wol­len sie aber etwas ler­nen, so sol­len sie daheim ihre Män­ner fra­gen. Es steht einer Frau schlecht an, in der Gemein­de­ver­samm­lung zu reden.36 Oder ist das Wort Got­tes von euch aus­ge­gan­gen? Oder ist’s allein zu euch gekom­men?

P: Es wird die Fra­ge auf­ge­wor­fen, wie sich 1. Kor. 11,3ff. zu die­sem Text ver­hal­te.
S.: Es wird dis­ku­tiert, dass die­ser Text im Wider­spruch zu 1. Kor. 11,3ff. ste­he.
P: Der Dozent stimmt zu, dass hier ein extre­mer Gegen­satz vor­lä­ge. Sei­ner Mei­nung nach sei die­ser Text nicht von Pau­lus. Dazu gäbe es auch eine Par­al­le­le in 1. Timo­theus 2,8ff. Er sei also nach­träg­lich, nach Pau­lus Zeit, hin­zu­ge­fügt wor­den. Denn Pau­lus hat­te nichts dar­an zu kri­ti­sie­ren, dass Frau­en pro­phe­tisch reden. Laut der Mei­nung des Dozen­ten wer­de da Pau­lus aus einer ande­ren Per­spek­ti­ve das Gegen­teil zuge­scho­ben. Es han­de­le sich um die glei­che Sprach­welt wie in 1. Timo­theus 2,8ff.
S: Es wird die Fra­ge dis­ku­tiert, wie­so man sol­che gegen­sätz­li­chen Din­ge hin­zu­fügt, mit wel­cher Inten­ti­on.
P: Sowas geschä­he z. B., um der Ein­be­zie­hung von Frau­en im Got­tes­dienst Argu­men­te ent­ge­gen­zu­set­zen. Des­halb haben sich vie­le Män­ner im Lauf der Zeit ger­ne auf 1. Kor 14,33-36 gestützt.

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Info:
1Kor 11,3ff Die Haar­tracht der Frau­en als Gen­der­zei­chen ist Beitrag Nr. 7634
Autor:
Martin Pöttner am 23. Januar 2019 um 12:53
Category:
Allgemein
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