Zum Inhalt springen


Alltag und Philosophie - Im Alltag liegen Weisheit und Liebe verborgen …


Joh 19f

In den letz­ten bei­den Sit­zun­gen wur­den Tei­le von Joh 19 und das gesam­te Kapi­tel 20 über­setzt und bespro­chen
Sin­gu­lär sind die Rol­len des „Schü­lers, den Jesus lieb­te“ und der Maria Mag­da­le­na als ers­ter Oster­zeu­gin, die sub­til in 19 vor­be­rei­tet wer­den. Wie 21 zwei­fels­frei zeigt, ist der Schü­ler als Autor des Evan­ge­li­ums kon­zi­piert, der Jesus ver­steht. Auch 20,8b καὶ εἶδεν καὶ ἐπίστευσεν gehört hier­hin. Daher wird er zur Gegen­fi­gur von Tho­mas, der die Kreu­zi­gungs­zei­chen wahr­nimmt und des­halb glaubt. Der Schü­ler reprä­sen­tiert eine Reli­gio­si­tät, die schrift­ge­stützt ist: nicht sehen und glau­ben.

Auf­ga­ben zur nächs­ten Sit­zung

  1. Über­zeugt Thy­ens The­se, dass 20,30ff als Epi­log des Johan­nes­evan­ge­li­ums anzu­se­hen ist?
  2. Wel­che Über­set­zungs­wün­sche haben Sie?

« Wie soll­te man/frau über­set­zen? – Gen 4,1ff »

Info:
Joh 19f ist Beitrag Nr. 7512
Autor:
Martin Pöttner am 2. Dezember 2018 um 13:58
Category:
Allgemein
Tags:
 
Trackback:
Trackback URI

Keine Kommentare »

No comments yet.

Kommentar-RSS: RSS feed for comments on this post.

Leave a comment