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Alltag und Philosophie - Im Alltag liegen Weisheit und Liebe verborgen …


Spar­ta­kus­bund – Rosa Luxem­burg

Rosa Luxem­burgs Spar­ta­kus­text

Die Revo­lu­ti­on ist gesche­hen, aber nur halb.

Sie plä­diert für ein

 Räte­sys­tem, das vor allem die alten Trup­pen ent­waff­net. Es soll dann eine von den Räten kon­trol­lier­te Armee geben.
 Alle Macht geht von der Arbei­ter­klas­se aus, der Spar­ta­kus­bund ist nach­ge­ord­net, ein nicht-leni­nis­ti­sches Modell.
 Das marx­sche Modell wird schnell ver­wirk­licht, genos­sen­schaft­li­che Arbeit, Sechs-Stun­den-Tag !
 Die Arbei­ter wer­den zu frei­en, selbst­tä­ti­gen Men­schen.
 Kein Ter­ror!
Man­ches ken­nen wir schon aus ihrem Text zur rus­si­schen Revo­lu­ti­on.
Das wird von ihr kon­se­quent fest­ge­hal­ten, sie fand den von Karl Lieb­knecht pro­pa­gier­ten Spar­ta­kus­bund-Auf­stand nicht vor­be­rei­tet genug, er hat­te auch kei­ne hin­rei­chen­de Reso­nanz in der Arbei­ter­schaft. Das war mit den Prin­zi­pi­en des Tex­tes nicht ver­ein­bar.

« Clau­de Lévi-Strauss (1908-2009) – Das gol­de­ne Kalb Darm­stadt »

Info:
Spar­ta­kus­bund – Rosa Luxem­burg ist Beitrag Nr. 7475
Autor:
Martin Pöttner am 14. November 2018 um 15:05
Category:
Allgemein
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