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Alltag und Philosophie - Im Alltag liegen Weisheit und Liebe verborgen …


Jesa­ja 1-12 (Bibel­kun­de Hei­del­berg)

                                                Jesa­ja nach Meis­so­nier 1838

Die pro­phe­ti­schen Bücher

Schrift­pro­phe­ten

Die je nach Zäh­lung 16 (mit Dani­el) oder 15 pro­phe­ti­schen Bücher der hebräi­schen Bibel bie­ten die Ver­kün­di­gung der soge­nann­ten Schrift­pro­phe­ten im Unter­schied zu den vor­li­te­ra­ri­schen Pro­phe­ten. Die­se haben kei­ne eige­nen Schrif­ten hin­ter­las­sen, son­dern es sind nur Berich­te über sie erhal­ten, ins­be­son­de­re in den Königs­bü­chern zu Eli­ja und Eli­scha. Auch von den Schrift­pro­phe­ten wird nur gele­gent­lich berich­tet, dass sie selbst ihre Ver­kün­di­gung auf­ge­schrie­ben haben, zumeist wird dafür der Schü­ler­kreis ver­ant­wort­lich gewe­sen sein, vgl. Jes 8,16: „Ver­wah­ren will ich die Offen­ba­rung und ver­sie­geln die Wei­sung in mei­nen Schü­lern!“ Die­se Krei­se wie auch spä­te­re schrift­ge­lehr­te Grup­pen haben die ori­gi­na­len Aus­sprü­che der Pro­phe­ten nicht nur gesam­melt, son­dern auch the­ma­tisch neu geord­net und ergänzt. Daher ist bei vie­len ein­zel­nen Sprü­chen die Echt­heit des Gutes sehr stark umstrit­ten.

Auch der Auf­bau der Bücher wird auf umfas­sen­de spä­te­re „Redak­tio­nen“ zurück­ge­hen, was gera­de bei Jere­mia gut sicht­bar ist. An ande­re Bücher, vor allem Jesa­ja und Sach­ar­ja, wur­den gar die ursprüng­lich eigen­stän­di­gen Samm­lun­gen ande­rer, spä­te­rer Pro­phe­ten ange­fügt, vgl. dazu die ent­spre­chen­den Kapi­tel. Dafür, dass erst spä­te­re Bear­bei­ter für die heu­ti­ge Gestalt der Pro­phe­ten­bü­cher ver­ant­wort­lich sind, spricht auch die Tat­sa­che, dass sich in eini­gen die­ser Schrif­ten ein gleich­ar­ti­ges Auf­bau­sche­ma fin­det: Danach steht am Anfang des Buches ein Abschnitt mit Unheil über Isra­el, dar­auf folgt Unheil über die Fremd­völ­ker. Dies bedeu­tet impli­zit eine Ent­las­tung Isra­els. Am Ende des Buches steht dann expli­zit Heil über Isra­el, vgl. etwa das Buch Eze­chiel oder Jere­mia (LXX-Ver­si­on). Das Redak­ti­ons­mo­dell der hist.-kritischen Metho­de ist m. E. bes­ser als Fort­schrei­bungs­mo­dell zu ver­ste­hen: Tex­te, die vor­han­den waren, wur­den für neue Situa­tio­nen ange­passt.

Der Begriff „Pro­phet“ ist von dem grie­chi­schen Wort προφήτης, pro­fētēs, abge­lei­tet, das in sehr „wört­li­cher“ Über­set­zung „Vor­her­sa­ger“ bedeu­tet. Das trifft das Phä­no­men der alt­tes­ta­ment­li­chen Pro­phe­tie aller­dings nicht ganz, denn die Pro­phe­ten sagen nicht ein­fach ein kom­men­des Gesche­hen vor­aus. Indem sie Got­tes Wort ver­kün­den, sor­gen sie zugleich dafür, dass sich das in die­sem Wort ange­kün­dig­te Gesche­hen auch ereig­net. Daher kann man sie in einem Wort­spiel als „Her­vor­sa­ger“ bezeich­nen..

Pha­sen der Pro­phe­tie

Die Pha­se der klas­si­schen Pro­phe­tie beginnt mit den ältes­ten Pro­phe­ten Amos, Hosea, Micha und Jesa­ja um 750 v.Chr. und reicht bis in das 5. Jh. zu Maleachi, Hag­gai und Sach­ar­ja. Nach rab­bi­ni­scher Tra­di­ti­on erstirbt zu die­ser Zeit der pro­phe­ti­sche Geist in Isra­el. Man wird aber davon aus­ge­hen müs­sen, dass es auch in noch spä­te­rer Zeit Über­ar­bei­tun­gen und Erwei­te­run­gen von Pro­phe­ten­bü­chern gab, aller­dings ist deren Umfang sehr umstrit­ten.

Grund­sche­ma pro­phet. Rede

Die Pro­phe­ten wer­den gern danach unter­schie­den, ob sie vor allem Heil oder Unheil ansa­gen. Sinn­vol­ler ist eine rein his­to­ri­sche Betrach­tungs­wei­se, denn durch sie wird deut­lich, auf­grund wel­cher poli­ti­scher oder sozia­ler Situa­ti­on sie Heil oder Unheil (oder bei­des!) ver­hei­ßen. Gegen die künst­li­che Tren­nung von Heils- und Unheils­pro­phe­tie spricht auch, dass es ein bestimm­tes Grund­sche­ma pro­phe­ti­scher Rede gibt, das für Heils- wie für Unheils­pro­phe­zei­un­gen Anwen­dung fand: Auf einen soge­nann­ten Lage­hin­weis (auch: Schelt­wort) folgt ein ver­bin­den­des oder begrün­den­des „dar­um“ oder „denn“ (כִּי/לָכֵן; lāken/kî). Dann folgt die eigent­li­che Pro­phe­zei­ung (auch: Droh­wort), die Gericht oder Heil ein­schlie­ßen kann (vgl. z. B. 2. Kön 1,6). Es wird ver­mu­tet, dass der Lage­hin­weis der eige­nen Denk­be­mü­hung des Pro­phe­ten ent­springt, die Pro­phe­zei­ung ihm dage­gen in intui­ti­ver Wei­se durch Gott offen­bart wur­de. Die Pro­phe­ten­sprü­che wer­den oft gerahmt durch כֹּה אָמַר יהוה (koh ’āmar JHWH), so spricht/hat gespro­chen JHWH, oder נְאֻם יהוה (ne ’um JHWH), Ausspruch/Raunung JHWHs. Eine wei­te­re cha­rak­te­ris­ti­sche Gat­tung ist die Wehe­kla­ge, die aus dem Ritu­al der Toten­kla­ge stammt. Der Pro­phet stimmt die­se Kla­ge an, wenn er sein Gegen­über für so ver­derbt hält, dass es sich eigent­lich schon im Gra­be befin­det.

Man­tik

Das Phä­no­men einer Wahr­sa­ge­kunst begeg­net im Alten Ori­ent sehr oft, die spe­zi­fisch israe­li­ti­sche Form der Pro­phe­tie hat dage­gen nur ganz weni­ge Par­al­le­len, so im nord­sy­ri­schen Mari des 2. Jh. oder in Assy­ri­en. Zu unter­schei­den ist in jedem Fall die intui­ti­ve von der induk­ti­ven oder instru­men­tel­len Man­tik. Ers­te­re geschieht durch Visio­nen und Audi­tio­nen, dies ist bei alt­tes­ta­ment­li­chen Pro­phe­ten zu beob­ach­ten. Die induk­ti­ve Man­tik bedient sich dem­ge­gen­über bestimm­ter Vor­zei­chen, bei­spiels­wei­se Tier­le­bern, bestimm­ter astro­no­mi­scher Kon­stel­la­tio­nen usf. und lei­tet dar­aus, oft nach fes­ten Regeln, Vor­her­sa­gen über die Zukunft ab. Letz­te­res begeg­net im AT nur sel­ten, so beim Wer­fen der Urim und Tum­mim (vgl. Esra 2,63).

Jesa­ja (Buch)

Über­sicht über das Jesa­ja­buch (mit gro­ber zeit­li­cher Ein­ord­nung)
Über­sicht über das Jesa­ja­buch
(mit gro­ber zeit­li­cher Ein­ord­nung)
Jesa­ja
(740-701): 1-39

Deu­tero­je­sa­ja
(550-540): 40-55

Tri­to­je­sa­ja
(530): 56-66

 

Glie­de­rung

Grund­le­gend für die Erar­bei­tung des Jesa­ja-Buches ist die Erkennt­nis, dass das Buch aus min­des­tens drei gro­ßen Samm­lun­gen besteht, die anein­an­der gefügt wur­den. Dies stützt sich dar­auf, dass die ein­zel­nen Tei­le in ihrer Spra­che, ihrer The­ma­tik und ihren his­to­ri­schen Ver­an­ke­run­gen sehr unter­schied­lich sind. Da nur für den ers­ten Teil der Name des Autors, näm­lich Jesa­ja „JHWH hat gehol­fen“, bekannt ist, behilft sich die For­schung für die ande­ren bei­den Tei­le mit den Bezeich­nun­gen Deu­te­ro- und Tri­to­je­sa­ja, zwei­ter und drit­ter Jesa­ja. In jün­ge­rer Zeit sind in der For­schung Stim­men laut gewor­den, die Deu­te­ro- und Tri­to­je­sa­ja nicht als eigen­stän­di­ge Schrif­ten, son­dern als Bear­bei­tungs­stu­fen des ers­ten Jesa­ja­bu­ches anse­hen. Die Dis­kus­si­on dar­über ist noch nicht abge­schlos­sen, daher wird hier der klas­si­schen Dar­stel­lung der Vor­zug gege­ben.

Jesa­ja

Grob­glie­de­rung Pro­to­je­sa­ja
1-11 Wor­te an Isra­el, dar­in: 6-8 : Bericht über Jesa­ja
12 spä­te­res Danklied/Heilswort
13-23 Wor­te gegen frem­de Völ­ker
24-27 Jesa­ja-Apo­ka­lyp­se
28-31 Der “ assy­ri­sche Zyklus „
32 Das kom­men­de Frie­dens­reich
33-35 spä­te­re escha­to­lo­gi­sche Kapi­tel
36-39 Jesa­ja-Erzäh­lun­gen, vgl. 2.Kön 18-20

Pha­sen der Wirk­sam­keit

Eine bibel­kund­li­che Ori­en­tie­rung ist bei den pro­phe­ti­schen Büchern gene­rell sehr schwie­rig, da uns die Glie­de­rungs­prin­zi­pi­en, nach denen sie auf­ge­baut wur­den, nicht mehr unmit­tel­bar ein­leuch­ten. Man wird sich daher dar­auf zu beschrän­ken haben, wich­ti­ge Ein­zel­tex­te zuord­nen zu kön­nen und eine Grob­glie­de­rung im Kopf zu haben. Im ers­ten Teil des Jesa­ja-Buches wird dies dadurch erleich­tert, dass man vier Pha­sen der Wirk­sam­keit des Pro­phe­ten unter­schei­den kann, die alle mit wich­ti­gen Text­kom­ple­xen zu ver­bin­den sind. Jesa­ja, Sohn eines Amoz, stammt aus Jeru­sa­lem und hat­te, wie ein­zel­ne Tex­te zei­gen, Zugang zum Königs­hof. Er ist als Ver­tre­ter einer städ­ti­schen Ober­schicht anzu­se­hen, ver­hei­ra­tet war er mit einer Pro­phe­tin (8,3). Er selbst nennt sich nie Pro­phet, נָבִיא (nābî’). Sei­ne Wirk­sam­keit reicht von etwa 740 (vgl. Jes 6,1, aber: Das Todes­jahr des Königs Usi­ja ist umstrit­ten) bis zum Jah­re 701. Die vier Haupt­pha­sen der Wirk­sam­keit Jesa­jas sind im Ein­zel­nen:

Über­sicht über die Haupt­pha­sen der Wirk­sam­keit Jesa­jas

1 Sozi­al­kri­ti­sche Peri­ode, vor dem Jahr 734 v.Chr . ( Kap. 2; 3 + 5 )
2 Zeit des syrisch-efrai­mi­ti­schen Krie­ges, 734-732 ( Kap. 7+8 )
3 Zeit der anti­as­sy­ri­schen Auf­stän­de 721-711 ( Kap. 18 + 20 )
4 Zeit der Auf­stän­de unter His­ki­ja bis zur Bela­ge­rung Jeru­sa­lems 705-701 ( Kap. 28-31 )

Die­sen Peri­oden las­sen sich ein­zel­ne Tex­te zwei­fels­frei zuord­nen, ande­re Tex­te blei­ben strit­tig. Auch im Pro­to­je­sa­ja­buch fin­den sich ein­deu­tig spä­te­re Tex­te, vor allem die soge­nann­te Apo­ka­lyp­se in den Kapi­teln 24-27. Ande­rer­seits ste­hen aber auch im tri­to­je­sa­ja­ni­schen Teil Tex­te, die mög­li­cher­wei­se auf den vor­exi­li­schen Jesa­ja oder Zeit­ge­nos­sen zurück­ge­hen (57,7-13). Das Wachs­tum des Buches ist also sehr kom­pli­ziert.

Wich­ti­ge Ein­zel­tex­te

Die wesent­li­chen Tex­te des ers­ten Jesa­ja fin­den sich vor allem in den Kapi­teln 1-11. Hier ist ein mehr­fa­ches eige­nes Lesen die bes­te Mög­lich­keit, sich den Inhalt zu erar­bei­ten.
Kap. 1 setzt mit einer (spä­te­ren) Zusam­men­fas­sung der Bot­schaft Jesa­jas ein (V. 2-9). V. 10-17 per­si­fliert eine Pries­ter­to­ra (einen pries­ter­li­chen Bescheid), in dem hier die Ver­feh­lun­gen des Vol­kes auf sozia­lem und kul­ti­schem Gebiet ange­pran­gert wer­den. V. 21-31 sind die ers­te gro­ße Gerichts­an­dro­hung gegen Jeru­sa­lem.

Völ­ker­wall­fahrt zum Zion

Jes 2 hebt an mit der Visi­on einer Völ­ker­wall­fahrt zum Zion (V. 1-5), die sich wört­lich auch in Micha 4 fin­det. Stich­wort: „Schwer­ter zu Pflug­scha­ren“ (vgl. aber Joël 4,10). V. 6-22 the­ma­ti­sie­ren den kom­men­den Tag JHWHs, eine Kata­stro­phe auch kos­mi­schen Aus­ma­ßes. Kap. 3 ist wie­der­um Gerichts­an­sa­ge für Juda, Kap. 4,2-6 eine Heils­an­sa­ge für den übrig­ge­blie­be­nen Rest.

Wein­ber­glied

Jes 5,1-7 ist das bekann­te Wein­ber­glied, die Gerichts­an­sa­ge hat hier die Form eines Gleich­nis­ses ange­nom­men. Wich­tig ist das hebräi­sche Wort­spiel in V. 7, auf das das Gleich­nis zuläuft:

וַיְקַו לְמִשְׁפָּט וְהִנֵּה מִשְׂפָּח לִצְרָקָה וְהִנֵּה צְעָקָה׃.

Im Deut­schen kann es etwa so lau­ten (K. Koch, Pro­fe­ten I, 207): Er hoff­te auf Gut-Regi­ment (ִשְׁפָּט, mišpāṭ) / doch sie­he da Blut­re­gi­ment. Auf Gemein­schafts­treu (צְדָקָה, ṣedāqâ)/ doch sie­he da Hil­fe­schrei. (Vgl. zum Motiv Isra­el als Wein­berg auch Jes 27,2 und Mt 20,1!) 5,8-24 sind eine Samm­lung von Wehe­ru­fen (vgl. noch 10,2-4), mit denen Jesa­ja erneut Miss­stän­de anklagt. 5,25-30 sagt das kom­men­de Gericht an: Ein Volk aus der Fer­ne (Assy­ri­en) wird kom­men, um Juda zu bestra­fen.

Denk­schrift Jesa­jas“

Jes 6,1-9,6 gel­ten in der Lite­ra­tur oft als „Denk­schrift Jesa­jas“. Kap. 6 ist die Thron­rats­vi­si­on Jesa­jas, die als Beru­fungs- oder Ver­sto­ckungs­sze­ne aus­ge­legt wird. Inter­es­san­ter­wei­se steht sie nicht am Buch­ein­gang, daher ist ein Ver­ständ­nis als Beru­fungs­be­richt schwie­rig. Das sog. Tris­ha­gi­on („Hei­lig, hei­lig, hei­lig“) ist über Apk 4,8 in die christ­li­che Lit­ur­gie ein­ge­gan­gen; die christ­li­che Gemein­de ahmt damit den

Jes 7 stammt aus der Zeit des syrisch-efrai­mi­ti­schen Krie­ges (734-732), in dem Jesa­ja den König Ahas auf­for­dert, sich nicht auf eine Koali­ti­on mit den Assy­rern gegen die ver­ein­ten Hee­re von Syri­en und Isra­el ein­zu­las­sen (vgl. 2. Kön 16). In die­sem Zusam­men­hang fällt der berühm­te Satz „Glaubt Ihr nicht, so bleibt Ihr nicht“ (7,9), ein Wort­spiel mit dem hebräi­schen Ver­bum אמן (’āman), das im Hif’il „ver­trau­ens­voll sein“, im Nif’al aber „Bestand haben“ heißt. 7,10-25 wird das Imma­nu­el-Zei­chen ange­kün­digt, das im NT (Mt 1,23) als Ansa­ge der Jung­frau­en­geburt Jesu gewer­tet wird. Jesa­ja will offen­kun­dig dem Ahas andro­hen, dass sein Nach­fol­ger schon bereit steht, dass ihm also die Abset­zung droht. Die Deu­tung die­ser Stel­le ist aber sehr umstrit­ten.

Kap. 8 ist von Bedeu­tung, weil hier vom Auf­schrei­ben der Bot­schaft Jesa­jas und von sei­nen Schü­lern die Rede ist (V. 1+16, vgl. 30,8).

Jes 9,1-6 kün­digt die Geburt und Inthro­ni­sa­ti­on des kom­men­den Heils­kö­nigs an („Das Volk, das im Dun­kel wan­delt …“), dazu auch 11,1-9, der Heils­kö­nig und sein Frie­dens­reich. Die­se Stü­cke sind in ihrer Echt­heit (= Her­kunft von Jesa­ja selbst) stark umstrit­ten.

Kap. 9+10 sam­meln Gerichts­wor­te gegen Isra­el wie gegen Assur, 10,20-27 drü­cken die Erwar­tung aus, dass (nur) ein Rest geret­tet wer­den wird (vgl. den Namen des Jesa­ja-Soh­nes Sche­ar-Jaschub „ein Rest kehrt um“ in 7,3).

Kap. 12, ein Psalm, schließt den ers­ten Teil des Buches ab, wich­tig ist hier der Bezug auf Zion als Bür­ge für das Heil.

« Über­le­gun­gen zur Wider­spruchs­lö­sung – 17. Sonn­tag nach Tri­ni­ta­tis – EfG Gries­heim »

Info:
Jesa­ja 1-12 (Bibel­kun­de Hei­del­berg) ist Beitrag Nr. 7337
Autor:
Martin Pöttner am 21. September 2018 um 13:12
Category:
Bibelkunde
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