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Alltag und Philosophie - Im Alltag liegen Weisheit und Liebe verborgen …


Weih­nach­ten 2017

Wer sich fragt, ob es sinn­voll sei, 2017 Weih­nach­ten in Bezug auf Jesus von Naza­reth zu fei­ern, wird sich nicht von der Geburts­tags­fra­ge auf­hal­ten las­sen. Im Neu­en Tes­ta­ment ist ein unschar­fer Jah­res­ho­ri­zont zwi­schen ca. 7 v. d. Z. bis 7 n. d. Z. mög­lich. Die heu­te domi­nan­te Auf­fas­sung hängt von der Kon­stan­ti­ni­sche Wen­de ab, als Jesus die Nach­fol­ge des Sol vic­tus in der Römi­schen Reichs­re­li­gi­on antrat. Und das war ein Gott der Win­ter­son­nen­wen­de, da sein Jah­res­lauf dann begann.
Nach einer Rei­he von neu­tes­ta­ment­li­chen Tex­ten bezog sich Jesus auf bestimm­te Tex­te des AT, die das Juden­tum als uni­ver­sa­le Reli­gi­on kon­zi­pier­ten (z. B. Jes 42,1-4; 49,1-6) und vor­aus­sag­ten, dass der Skla­ve des Herrn gewalt­frei und laut­los das gött­li­che Recht nicht zuletzt in Grie­chen­land zur Gel­tung brin­gen wer­de. Tat­säch­lich ist die­se Pro­phe­zei­ung in Erfül­lung gegan­gen. Denn vie­les, was in Juden­tum und Chris­ten­tum als gött­li­ches Recht ver­stan­den wur­de, ist seit 1948ff Men­schen­recht.
Daher geht es bei Weih­nach­ten auch um die Gel­tung der Men­schen­rech­te. Wer also die Kir­chen angreift, die eine Alli­anz mit der Dik­ta­to­rin Mer­kel bil­de­ten, greift die Men­schen­rech­te an.

 

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Info:
Weih­nach­ten 2017 ist Beitrag Nr. 6744
Autor:
Martin Pöttner am 23. Dezember 2017 um 16:09
Category:
Menschenrechte
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