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Alltag und Philosophie - Im Alltag liegen Weisheit und Liebe verborgen …


Ende einer Dis­kri­mie­rung: die Ehe für Alle

Wer das Spek­ta­kel ab acht  Uhr im Reichs­tag ver­fol­gen konn­te, erleb­te nur noch eine schwa­che Gegen­wehr der Uni­ons­frak­ti­ons­füh­rung, wohl weil klar war, dass es inner­halb von CDSU eine beacht­li­che Min­der­heit gibt, die der #Ehe­füral­le zustimmt. 75 Uni­ons­ab­ge­ord­ne­te stimm­ten dann auch der Vor­la­ge aus Rhein­land-Pfalz zu, dar­un­ter Gene­ral­se­kre­tär, Kanz­ler­amts­mi­nis­ter und Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­rin, sodass das Gesetz mit kla­rer Mehr­heit ver­ab­schie­det wur­de.

Damit kehrt Frie­den ein, die Dis­kri­mi­nie­rung einer sexu­el­len Min­der­heit hat ein Ende gefun­den.

Ob die evan­ge­li­schen Lan­des­kir­chen die kirch­li­che Trau­ung vor­se­hen, wie es etwa schon die EKHN tut, wer­den wir sehen. Ohne­hin ent­schei­det pro­tes­tan­tisch letzt­lich der ein­zel­ne Kir­chen­vor­stand.

Vie­le wer­den jetzt zum theo­lo­gi­schen Nach­den­ken kom­men. Eine Anre­gung fin­det sich hier.

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Info:
Ende einer Dis­kri­mie­rung: die Ehe für Alle ist Beitrag Nr. 6311
Autor:
Martin Pöttner am 30. Juni 2017 um 11:56
Category:
Menschenrechte
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