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Alltag und Philosophie - Im Alltag liegen Weisheit und Liebe verborgen …


TUD)">Bergpredigt (TUD)


  1. Sitzungsprotokoll

TU Darm­stadt, Insti­tut für Theo­lo­gie und Sozi­al­ethik

Ver­an­stal­tung: Ein­füh­rung in die exege­ti­schen Metho­den

Dozent: Prof. Dr. Mar­tin Pött­ner

Datum: 23.05.2017, 11.50-13.10 Uhr

The­ma: Berg­pre­digt-Pas­sa­ge von Ehe­bruch und Schei­dung

Pro­to­koll­füh­re­rin­nen: CG und CA

In der heu­ti­gen Sit­zung wur­de der Teil der Berg­pre­digt bespro­chen, der von Ehe­bruch und Schei­dung han­delt (Mt 5,27-32) – hier zunächst der Text in zwei ver­schie­de­nen Über­set­zun­gen:

Luther-Bibel (revi­dier­te Fas­sung von 2017)

27 Ihr habt gehört, dass gesagt ist: »Du sollst nicht ehe­bre­chen.«

28 Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, sie zu begeh­ren, der hat schon mit ihr die Ehe gebro­chen in sei­nem Her­zen.

29 Wenn dich aber dein rech­tes Auge ver­führt, so reiß es aus und wirf’s von dir. Es ist bes­ser für dich, dass eins dei­ner Glie­der ver­der­be und nicht der gan­ze Leib in die Höl­le gewor­fen wer­de.

30 Wenn dich dei­ne rech­te Hand ver­führt, so hau sie ab und wirf sie von dir. Es ist bes­ser für dich, dass eins dei­ner Glie­der ver­der­be und nicht der gan­ze Leib in die Höl­le fah­re.

31 Es ist auch gesagt: »Wer sich von sei­ner Frau schei­det, der soll ihr einen Schei­de­brief geben.«

32 Ich aber sage euch: Wer sich von sei­ner Frau schei­det, es sei denn wegen Unzucht, der macht, dass sie die Ehe bricht; und wer eine Geschie­de­ne hei­ra­tet, der bricht die Ehe.

Bibel in gerech­ter Spra­che (Über­set­zung von Lui­se Schott­roff)

27 Ihr habt gehört, dass Gott gesagt hat: du sollst nicht ehe­bre­chen.

28 Ich lege euch das heu­te so aus: Wenn jemand eine Frau durch sei­nen begehr­li­chen Blick ernied­rigt, hat er in sei­nem Her­zen mit ihr schon die Ehe gebro­chen.

29 Wenn dein rech­tes Auge dich in die Gefahr bringt, von Gott abzu­fal­len, reiß‘ es aus und wirf es von dir. Denn es ist bes­ser, dass eines dei­ner Kör­per­tei­le ver­lo­ren geht, als dass dein gan­zer Kör­per von Gott ver­ur­teilt wird.

30 Und wenn dei­ne rech­te Hand dich in die Gefahr bringt, von Gott abzu­fal­len, schlag‘ sie ab und wirf sie von dir. Es ist bes­ser, dass eines dei­ner Kör­per­tei­le ver­lo­ren geht, als dass dein gan­zer Kör­per von Gott ver­ur­teilt wird.

31 Gott hat gesagt: Wenn eine Frau gehen möch­te, gebt ihr einen Schei­de­brief.

32 Ich lege euch das heu­te so aus: Wenn jemand sei­ne Frau ein­fach nur gehen lässt, aus­ge­nom­men im Fal­le von sexu­el­len Bezie­hun­gen, die die Tora ver­bie­tet, ver­ur­sacht er, dass sie die Ehe bricht. Und wer eine Frau hei­ra­tet, die getrennt lebt, bricht ihre ers­te Ehe.

Was sind die Gemein­sam­kei­ten mit der vor­he­ri­gen Bibel­stel­le vom Töten (Mt 5, 21-26)?

Die äuße­re Form ent­spricht dem Mus­ter des vor­he­ri­gen Tex­tes. Wie­der lei­tet Jesus ein mit den Wor­ten: „Ihr habt gehört, dass gesagt ist / dass Gott gesagt hat …“ und legt dem Volk die­ses Gesetz dann genau­er aus mit: „Ich aber sage euch / Ich lege euch das heu­te so aus …“.

Ähn­lich ist auch, dass Jesus hier nur schein­bar eine Radi­ka­li­sie­rung des Geset­zes vor­nimmt. Im vor­he­ri­gen Abschnitt lau­te­te die Aus­le­gung, dass nicht erst das Töten, son­dern bereits das „Zür­nen mit dem Bru­der“ ver­werf­lich sei. Hier heißt es, dass schon das Begeh­ren eines „Wei­bes“ als Ehe­bruch anzu­se­hen ist. Mit „Weib“ ist nicht etwa irgend­ei­ne Frau gemeint, son­dern eine ver­hei­ra­te­te (also die eines ande­ren Man­nes), wel­che man in der jüdi­schen Tra­di­ti­on sofort an der Klei­dung erken­nen konn­te.

Wie lau­tet das Gesetz zum EHEBRUCH in der Tora?

Im 2. Buch Mose, dem Exo­dus, steht wört­lich: „Du sollst nicht ehe­bre­chen.“ (Ex 20,14) und wei­ter „(…) Du sollst nicht begeh­ren dei­nes Nächs­ten Frau (…).“ (Ex 20,17). Im 3. Buch, dem Levi­ti­kus, heißt es gar: „Ein Mann, der mit einer Frau Ehe­bruch begeht, also Ehe­bruch mit der Frau sei­nes Nach­barn begeht: der Ehe­bre­cher und die Ehe­bre­che­rin müs­sen unbe­dingt getö­tet wer­den.“ (Lev 20,10). Ver­gleich­bar steht es im 5. Buch Mose, dem Deu­te­ro­no­mi­um: „Wenn ein Mann dabei ertappt wird, wie er mit einer ver­hei­ra­te­ten Frau schläft, dann sol­len sie bei­de ster­ben: der Mann, der mit der Frau geschla­fen hat, und die Frau. Schaf­fe das Böse weg aus Isra­el!“ (Dt 22,22). Mit dem Gesetz sind ein­deu­tig die Män­ner ange­spro­chen – sie sol­len nicht die Ehe eines ande­ren Man­nes bre­chen. Eine Frau wur­de zu jener patri­ar­chal gepräg­ten Zeit nicht als gleich­wer­ti­ge Part­ne­rin des Man­nes ange­se­hen, son­dern als sein Besitz, den es nicht anzu­tas­ten galt.

Wie legt Jesus das Gesetz zum EHEBRUCH aus und mit wel­chen Argu­men­ten?

Nach der Aus­le­gung Jesu (Vs. 28) ist noch nicht ein­mal der begehr­li­che Blick erlaubt, da dies als Vor­stu­fe des Geschlechts­ak­tes und damit Ehe­bruch im Her­zen ange­se­hen wird. Jesus weiß um die star­ken Emo­tio­nen der Begehr­lich­keit. Er emp­fiehlt wört­lich, sich lie­ber das Auge aus­zu­rei­ßen oder die Hand abzu­hau­en, sich also von einem sün­di­gen Kör­per­teil zu tren­nen, bevor der gan­ze Leib in die Höl­le fah­re bzw. der gan­ze Kör­per von Gott ver­ur­teilt wer­de (Vs. 29-30).

An die­ser Stel­le kam dann die Dis­kus­si­on auf, ob es sich mög­li­cher­wei­se um ein Gleich­nis ana­log zum Beschnei­den han­delt, in dem Sin­ne, dass dies zu einer Ver­bes­se­rung des Gan­zen führt. Die­ser Ein­wand ziel­te jedoch nicht auf die Beschnei­dung des männ­li­chen Geschlechts­teils ab, son­dern auf den Reb­schnitt.

Exkurs: „Beim Reb­schnitt muss der Win­zer zwi­schen frucht­ba­ren und unfrucht­ba­ren („wil­den“) Reben unter­schei­den. (…) Der Reb­schnitt ver­klei­nert die Pflan­ze zwar, aber dadurch wer­den die ver­blei­ben­den Reben opti­mal mit Nähr­stof­fen und Feuch­tig­keit ver­sorgt. Mit hun­dert­pro­zen­ti­ger Treff­si­cher­heit unter­schei­det auch der gött­li­che Wein­gärt­ner zwi­schen frucht­ba­ren und unfrucht­ba­ren Reben. Es gibt Men­schen, die sich äußer­lich zu Chris­tus beken­nen und für das mensch­li­che Auge nicht sofort von ech­ten Chris­ten unter­schie­den wer­den kön­nen. Aber ihnen fehlt die rich­ti­ge Bezie­hung zu Chris­tus, dem „wah­ren Wein­stock“, und des­halb brin­gen sie kei­ne Frucht. Sie mögen noch so schön „gewach­sen“ sein, dem gött­li­chen Wein­gärt­ner kön­nen sie nichts vor­ma­chen. Er wird sie abschnei­den (vgl. Joh 15,2) und ihr Ende ist das Feu­er (…). Die frucht­ba­re Rebe dage­gen hat eine ech­te Lebens­ver­bin­dung zu dem Wein­stock und pro­fi­tiert damit von dem Lebens­saft, der aus den Wur­zeln durch den Stamm in die Rebe fließt. Sie muss gebo­gen und gebun­den wer­den. So will der Vater auch bei dem Gläu­bi­gen, der Leben aus Gott hat, eine Hal­tung der Demut bewir­ken, die ihn auf eine opti­ma­le Auf­nah­me der „Nähr­stof­fe“ des Wor­tes Got­tes vor­be­rei­tet.“
(Quel­le: http://www.bibelstudium.de/articles/2292/ihr-seid-die-reben.html)

Der Auf­ruf, sich in der Kon­se­quenz von Glied­ma­ßen zu tren­nen, ist aber viel­mehr als rhe­to­ri­sches Stil­mit­tel der Über­trei­bung anzu­se­hen – denn näh­me man Jesus beim Wort, müss­ten wohl damals wie heu­te vie­le Män­ner ein­äu­gig und ein­hän­dig sein. Die­ser ein­schüch­tern­de Aus­spruch soll eher bewir­ken, dass noch vor dem tat­säch­lich geplan­ten oder erfolg­ten Ehe­bruch eine Refle­xi­on ein­setzt und der Mann wie­der von sei­nem Vor­ha­ben abkommt. Wie ein­gangs erwähnt, fin­det man eine ähn­li­che Rhe­to­rik bei der Pas­sa­ge zum Töten, wo Jesus zu einer grund­sätz­lich ver­söhn­li­chen Lebens­wei­se auf­ruft, damit es über­haupt nicht erst zu Mor­den kommt.

Wie lau­tet das Gesetz zur SCHEIDUNG in der Tora?

Die Geset­ze zur Ehe­schlie­ßung bzw. Schei­dung fin­den sich im 5. Buch Mose, dem Deu­te­ro­no­mi­um, in Kapi­tel 24, hier in der Über­set­zung Luthers:

1 Wenn jemand eine Frau zur Ehe nimmt und sie nicht Gna­de fin­det vor sei­nen Augen, weil er etwas Schänd­li­ches an ihr gefun­den hat, und er einen Schei­de­brief schreibt und ihr in die Hand gibt und sie aus sei­nem Hau­se ent­lässt

2 und wenn sie dann aus sei­nem Hau­se gegan­gen ist und hin­geht und wird eines andern Frau

3 und die­ser ande­re Mann ihrer auch über­drüs­sig wird und einen Schei­de­brief schreibt und ihr in die Hand gibt und sie aus sei­nem Hau­se ent­lässt oder wenn die­ser ande­re Mann stirbt, der sie sich zur Frau genom­men hat­te,

4 so kann sie ihr ers­ter Mann, der sie ent­ließ, nicht wie­der zur Frau neh­men, nach­dem sie unrein gewor­den ist – denn sol­ches ist ein Gräu­el vor dem Herrn –, auf dass du nicht Sün­de über das Land bringst, das dir der Herr, dein Gott, zum Erbe gege­ben hat.

Dem­nach durf­te ein Mann sich von sei­ner Frau schei­den las­sen, wenn er nach der Hoch­zeit etwas Anrü­chi­ges an ihr gefun­den hat­te; er muss­te ihr aller­dings einen Schei­de­brief geben, der sie finan­zi­ell und sozi­al absi­chern soll­te. Auch die­se Text­stel­le lässt ver­mu­ten, dass die Frau tra­di­tio­nell wie ein Besitz des Man­nes behan­delt wur­de.

Hier lohnt ein Blick ins Mar­kus-Evan­ge­li­um, denn dar­in wer­den Mann und Frau in einer Part­ner­schaft als gleich­be­rech­tigt ange­se­hen (auch hier in der Luther-Über­set­zung):Und er sprach zu ihnen: Wer sich schei­det von sei­ner Frau und hei­ra­tet eine ande­re, der bricht ihr gegen­über die Ehe; und wenn die Frau sich schei­det von ihrem Mann und hei­ra­tet einen andern, bricht sie die Ehe.“ (Mk 10, 11-12). Hier kön­nen eben bei­de, sowohl der Mann als auch die Frau, sich schei­den las­sen – sie sind gleich­be­rech­tigt.

Wie legt Jesus das Gesetz zur SCHEIDUNG aus und mit wel­chen Argu­men­ten?

Jesu Aus­le­gung „Wenn jemand sei­ne Frau ein­fach nur gehen lässt, (…) ver­ur­sacht er, dass sie die Ehe bricht“ könn­te man so (miss-)verstehen, dass eine „ent­las­se­ne“ Frau gezwun­gen ist, zu ihrer eige­nen finan­zi­el­len Absi­che­rung erneut zu hei­ra­ten und dadurch die ers­te Ehe bre­chen muss. Jedoch kann man dage­gen argu­men­tie­ren, dass genau dafür ja der Schei­de­brief vor­ge­se­hen war, damit die Frau eben nicht in den wirt­schaft­li­chen Ruin fällt. Dem­nach wäre die Suche nach einem neu­en (Ehe-)partner nicht finan­zi­ell, son­dern eher sexu­ell moti­viert. Also han­delt es sich um Ehe­bruch durch die Frau.

Hier­aus ent­wi­ckel­te sich eine Dis­kus­si­on dar­über, ob eine ver­sto­ße­ne Frau oder ein ver­las­se­ner Mann nicht das Recht haben soll­te, sich neu zu ver­hei­ra­ten – wenn nicht mit finan­zi­el­ler oder sexu­el­ler Absicht, so doch, weil der Mensch als sozia­les Wesen geschaf­fen ist und sein Leben nicht allei­ne ver­brin­gen möch­te. Unser moder­nes Ver­ständ­nis dar­über, dass man erst aus Erfah­rung erken­nen kann, wel­cher Part­ner wirk­lich zu einem passt, gibt die Bibel nicht wider.

Auf­schluss über Jesu Mei­nung zur fes­ten Part­ner­wahl fin­det sich in Kapi­tel 19 des Mat­thä­us-Evan­ge­li­ums:

3 Da tra­ten Pha­ri­sä­er zu ihm und ver­such­ten ihn und spra­chen: Ist’s erlaubt, dass sich ein Mann aus irgend­ei­nem Grund von sei­ner Frau schei­det?

4 Er aber ant­wor­te­te und sprach: Habt ihr nicht gele­sen, dass der Schöp­fer sie am Anfang schuf als Mann und Frau

5 und sprach: »Dar­um wird ein Mann Vater und Mut­ter ver­las­sen und an sei­ner Frau hän­gen, und die zwei wer­den ein Fleisch sein«?

6 So sind sie nun nicht mehr zwei, son­dern ein Fleisch. Was nun Gott zusam­men­ge­fügt hat, das soll der Mensch nicht schei­den!

7 Sie spra­chen zu ihm: War­um hat dann Mose gebo­ten, ihr einen Schei­de­brief zu geben und sich von ihr zu schei­den?

8 Er sprach zu ihnen: Mose hat euch erlaubt, euch zu schei­den von euren Frau­en, eures Her­zens Här­te wegen; von Anfang an aber ist’s nicht so gewe­sen.

9 Ich aber sage euch: Wer sich von sei­ner Frau schei­det, es sei denn wegen Unzucht, und hei­ra­tet eine ande­re, der bricht die Ehe.

Vers 6 bedeu­tet, dass Mann und Frau durch die Ehe und den Geschlechts­akt ver­ei­nigt und für immer ver­eint sind, sozu­sa­gen das (erfah­rungs­re­sis­ten­te) Ide­al der roman­ti­schen Lie­be. Wenn man sich ein­mal für einen Men­schen ent­schie­den hat und mit ihm zusam­men­le­ben will, soll­te die­se Ent­schei­dung nicht ein­fach rever­si­bel sein kön­nen.

Die katho­li­sche Kir­che hat hier grob fal­sche Exege­se betrie­ben. Es ist nicht so, dass die Bibel Schei­dun­gen strikt ablehnt – im Neu­en Tes­ta­ment gilt jeden­falls kein Schei­dungs­ver­bot: Nach Pau­lus ist es erlaubt, Ehen zwi­schen Part­nern unter­schied­li­cher Reli­gio­nen zu schei­den. Der Katho­li­zis­mus hat aber die Ehe mit dem Sakra­ment ver­bun­den. Aus­nah­men, wie z. B. die Erlaub­nis zur Tren­nung bei Kin­der­lo­sig­keit, sind nicht halt­bar, da die Ehe laut Bibel nicht zwangs­läu­fig der Fort­pflan­zung dient. Die Regel, dass Geschie­de­ne nicht mehr an der Hei­li­gen Kom­mu­ni­on teil­neh­men dür­fen, könn­te aber mög­li­cher­wei­se bald Geschich­te sein – je nach­dem, inwie­weit sich die Kir­che unter dem Ein­fluss von Papst Fran­zis­kus in Zukunft wei­ter­ent­wi­ckelt.

Jesus plä­diert ein­deu­tig dafür, dass man sich für einen Part­ner im Leben ent­schei­det und ganz auf ihn ein­lässt, dar­um spricht er ja auch von der Zusam­men­fü­gung des bei der Schöp­fung noch getrenn­ten Flei­sches. Die Erlaub­nis Moses zur Schei­dung begrün­det er mit der „Her­zens­här­tig­keit“, womit er wohl die hoff­nungs­lo­sen Fäl­le meint, in denen die Mühe des einen Ehe­part­ners kei­nen Erfolg gebracht hat, und wo dann die Schei­dung mit dem Schei­de­brief voll­zo­gen wer­den darf. Jedoch heißt Jesu Appell an die­ser Stel­le sehr wahr­schein­lich, dass man es in einer Ehe nicht so weit kom­men und sein Herz hart wer­den las­sen darf, son­dern jeden Kon­flikt aus dem Weg räu­men, sein Herz öff­nen und an der Lie­be arbei­ten muss, damit begehr­li­che Gedan­ken an einen ande­ren Men­schen gar nicht erst auf­kom­men.

  1. Hausaufgabe für kommende Woche:
    Matthäus 5, 33-37

« Bibelkunde hebräische Poesie (TUD) – Der Geist der Wahrheit und unser Stimmengewirr (Joh 14,15ff [EfG Griesheim]) »

Info:
Bergpredigt (TUD) ist Beitrag Nr. 6199
Autor:
Martin Pöttner am 26. Mai 2017 um 13:39
Category:
Allgemein
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