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Alltag und Philosophie - Im Alltag liegen Weisheit und Liebe verborgen …


TU Darmstadt (27.10.)">Veranstaltungen an der TU Darmstadt (27.10.)

Pro­to­kol­lan­tin: Sabri­na Breit­kopf

1               Die Bedeutung des Alten Testaments für das Neue Testament


27.10.              Semi­nar­plan, Ken­nen­ler­nen

03.11               Gen 1.26-28 und Gen 2.7.20-2.5;3,11-24, Ex 20,1-5
Wider­spruch der bei­den Schöp­fungs­ge­schich­ten und das Pro­blem
des Bil­der­ver­bots

10.11                          1 Kor 11,3-10; Gal 3,26-28; Röm 1,23; 8,29
Pro­blem der Geschlech­ter­rol­le bzw. dem Ver­hält­nis der Geschlech­ter
anhand der Tex­te des Alten und des Neu­en Tes­ta­ments in die­ser und der
dar­auf­fol­gen­den Semi­nar­sit­zung

17.11               Fällt aus

24.11               Gen 12,1-3; 16,8-12

01.12               Lk 2,1.11-14; 4,1-5
Die Geschich­te von Jesu Geburt, der Ver­su­chung Jesu in der Wüs­te durch den
Teu­fel, die Hei­lung der Was­ser­süch­ti­gen

08.12               Gen 15,1-6; 22,1-13
Abra­ham erlangt durch den Glau­ben an Gott und des­sen Wort Gerech­tig­keit,
in Span­nung zum Gehor­sam der zu „Isaaks Opfe­rung“ führt und dem Ver­gleich zu den
nächs­ten Semi­nar­sit­zun­gen

15.12               Röm 3.23-4,3
Glau­be und Gerech­tig­keit durch Got­tes Gna­de in Bezie­hung zum
Alten Tes­ta­ment und die dar­aus ent­ste­hen­den Span­nun­gen

12.01               Jak 2,18-24
Der Zusam­men­hang zwi­schen dem Glau­ben und den Wer­ken
in Bezie­hung zur vor­he­ri­gen Semi­nar­sit­zung und dem Alten Tes­ta­ment

19.01               Lk 1,46-55; 6,24-26
Mari­as Lobes­ge­sang im Gegen­satz zu den Selig­prei­sun­gen –
die guten Taten an Bedürf­ti­gen und das Leid an den Erha­be­nen

26.01               Ex 32, 1-27
Pro­blem mit dem gol­de­nen Kalb – Bil­der­ver­bot

02.02               Sach 9,9f; Jes 42,1-4
Die Betrach­tung des Esel­foh­len als Gegen­satz zum Kriegs­pferd

09.02               Mt 5.43-48
Der Umgang mit der Fein­des­lie­be und des­sen Wider­spruch zu 3. Mose 19,18
„Du sollst dei­nen Nächs­ten lie­ben und dei­nen Feind has­sen.
Ich aber sage euch: Liebt eure Fein­de und bit­tet für die, die euch ver­fol­gen.“

?????               Joh 1,1-3; 5,39

 

 

Als Ein­stieg in das Semi­nar wur­de eine kur­ze Vor­stel­lungs­run­de aller Teil­neh­mer mit ihren Erwar­tun­gen an das Semi­nar durch­ge­führt.

Im Anschluss dar­an wur­de fest­ge­legt, dass jeder Teil­neh­mer sei­ne eige­ne Bibel zum Semi­nar mit­bringt. Die zu erbrin­gen­de Semi­nar­leis­tung für die Semi­nar­teil­neh­mer ist das Schrei­ben eines Pro­to­kolls.
Die Semi­nar­teil­neh­mer ent­schlos­sen sich dazu, direkt die Ter­mi­ne für ihr Pro­to­koll fest­zu­le­gen.

Herr Pött­ner begann mit dem Ein­stieg in das Semi­nar zunächst mit der Emp­feh­lung an die Stu­die­ren­den sich mit der Inter­net­sei­te Bil­dung und All­tag als Zusatz­li­te­ra­tur ver­traut zu machen und beson­ders die prä­ka­no­ni­schen Edi­tio­nen zu lesen, die dort zu fin­den sind. Eben­so soll­ten die Stu­die­ren­den „die Bibel in gerech­ter Spra­che“ als Zusatz­li­te­ra­tur her­an zie­hen.

Im Anschluss an die For­ma­li­tä­ten erläu­ter­te Herr Pött­ner das Anlie­gen des Semi­nars, wel­ches dar­in besteht Text­ver­glei­che sowie deren Inter­pre­ta­ti­on des Alten für das Neue Tes­ta­ment durch­zu­füh­ren und zu ver­ste­hen. Da es nötig ist das Alte Tes­ta­ment mit des­sen Hin­ter­grün­den und Bege­ben­hei­ten zu ken­nen, um das Neue Tes­ta­ment rich­tig ver­ste­hen zu kön­nen.
Dazu muss unter ande­rem berück­sich­tigt wer­den, dass es sich bei dem Alten Tes­ta­ment nicht um einen Ein­heit­li­chen Text han­delt.

Im Semi­nar wird aus­schließ­lich auf die christ­li­chen Tex­te der Bibel Bezug genom­men, da Ver­glei­che zwi­schen der Bibel und dem Koran zwar sehr inter­es­sant sind, aber den Rah­men des Semi­nars spren­gen wür­den.

 

Aufgaben zur nächsten Sitzung

  1. Lesen Sie Gen 1,26-28 und Gen 2,7.20-25; 3,11-24; Ex 20,1-5!
  2. Über­le­gen Sie, wie und ob die­se Tex­te mit­ein­an­der über­ein­stim­men oder nicht!
  3. Wenn Sie Auf­ga­be 2 nur mit „Nicht­über­ein­stim­mung“ lösen kön­nen, erwä­gen Sie, wel­ches Kon­zept von den Leser/innen der Bibel zugrun­de liegt!
  4. Schau­en Sie auch mei­nen Bei­trag zur prä­ka­no­ni­schen Edi­ti­on an!

 

 

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Info:
Veranstaltungen an der TU Darmstadt (27.10.) ist Beitrag Nr. 4546
Autor:
Martin Pöttner am 31. Oktober 2015 um 11:53
Category:
Die Bedeutung des Alten Testaments für das Neue Testament
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