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Alltag und Philosophie - Im Alltag liegen Weisheit und Liebe verborgen …


Mt 6,19-34 (Uni Hd)

 

Der Text betont, dass die Kon­zen­tra­ti­on auf das Reich Got­tes und sei­ne Gerech­tig­keit der ent­schei­den­de Punkt sei, auf­grund derer auch die Pro­ble­me von Essen, Trin­ken, Klei­dung ent­spre­chend soli­da­risch im Kon­text des Schöp­fungs­pro­zes­ses gelöst wür­den. Dies wird an der mit­tels eines Schlus­ses vom Klei­ne­ren auf das Grö­ße­re erzeug­ten Vor­bild­funk­ti­on von Vögeln und Lili­en erläu­tert und begrün­det. Anders als in der Men­schen­rechts­er­klä­rung wer­den kei­ne gesetz­li­chen Regeln eta­bliert, son­dern Schöp­fungs­ar­gu­men­te für eine bestimm­te sitt­li­che Pra­xis vor­ge­tra­gen. Inhalt­lich stimmt dies aber mit den Inten­tio­nen der Men­schen­rechts­er­klä­rung über­ein. Das Schät­ze­s­am­meln und Hor­ten erklärt den öko­no­mi­schen Ansatz der Berg­pre­digt. Wird der Geld­fluss im Wirt­schafts­sys­tem unter­bro­chen und Geld irgend­wo gehor­tet bzw. dem Kreis­lauf ent­zo­gen, kommt es zwangs­läu­fig zu Armut usf. Es wur­de inten­siv dis­ku­tiert, was die­ser Ansatz für unse­re Welt mit 1 Mil­li­ar­de Hun­gern­der zu besa­gen hat.

« Die Erkennt­nis der Frei­heit – Kunstheo­rie und Kunst­leh­re – ein Vor­schlag »

Info:
Mt 6,19-34 (Uni Hd) ist Beitrag Nr. 2634
Autor:
Martin Pöttner am 4. Dezember 2012 um 21:15
Category:
Allgemein
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