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Alltag und Philosophie - Im Alltag liegen Weisheit und Liebe verborgen …


Die Religionsphilosophie Peirce‘

 

Wir haben uns in der letz­ten Sit­zung mit den Pro­ble­men der Wahr­neh­mung aus phä­no­me­no­lo­gi­scher Per­spek­ti­ve, aber auch ent­spre­chen­den Leis­tun­gen des Zei­chen­be­griffs Peirce’ befasst, wobei Frau Meiss­ner dan­kens­wer­ter­wei­se auf Kants merk­wür­di­ge Annah­me hin­wies, man wer­de vom „Ding an sich“ affi­ziert.

In der Aus­ein­an­der­set­zung mit Mer­leau-Pon­ty und Fuchs wur­de erör­tert, inwie­fern Wahr­neh­mung auch Kom­mu­ni­ka­ti­on oder Aus­tausch sei, was von Peirce und die­ser grenz­wer­ti­gen Auf­fas­sung Kants tat­säch­lich unter­stellt wird. In der Spra­che von Peirce ist also zu sagen, das (dyna­mi­sche) Objekt bil­de mit dem Zei­chen eine der­ar­ti­ge Bezie­hung, dass es den Inter­pre­t­an­ten bestim­me, in der­sel­ben tria­di­schen Rela­ti­on zu ste­hen, in der es selbst ste­he. M. E. ist hier nur frag­lich, ob man the same wie Pape mit „der­sel­ben“ oder „der glei­chen“ über­set­zen soll­te, wohl das Letz­te­re … Wor­auf es ankommt, ist der Sach­ver­halt, dass Peirce die­se Affi­zie­rung des Inter­pre­ten über die tria­di­sche Bezeich­nungs­re­la­ti­on ein­deu­tig gedacht hat.

Wir haben ver­sucht, uns aus­führ­li­cher mit dem Gedan­ken der „Zwi­schen­leib­lich­keit“ aus­ein­an­der­zu­set­zen, was z. T. humo­rig ablief. Hier ist m. E. noch ein beacht­li­ches Poten­zi­al, das vor allem von der Phä­no­me­no­lo­gie ent­wi­ckelt wird.

Der Kurs schließt mit einer Besin­nung zur Reli­gi­ons­phi­lo­s­phie Peirce’. Vie­le Tex­te fin­den sich in der Über­set­zung Her­mann Deu­sers „Reli­gi­ons­phi­lo­so­phi­schen Schrif­ten“ ([RPh] 1995). Hin­zu­tre­ten muss noch der Auf­satz „Evo­lu­tio­nä­re Lie­be“ aus „Natur­ord­nung und Zei­chen­pro­zess“ (1991 [EL]) Peirce gehört zu den­je­ni­gen ori­gi­nel­len Den­kern, die sich nicht vom Posi­ti­vis­mus abschre­cken lie­ßen, obgleich er die wis­sen­schaft­li­che Leis­tung der Posi­ti­vis­ten aus­drück­lich aner­kann­te. Aber er for­mu­lier­te eine wit­zi­ge Pole­mik über deren Lebens­auf­fas­sung:

Das Leben auf dem Glo­bus ist eine gänz­lich zufäl­li­ge Enwick­lungs­pha­se, die, soweit wir wis­sen, kei­nem dau­er­haf­ten Ziel zustrebt. Sie ist ohne jeden Nut­zen, außer dass sie hin und wie­der ein ange­neh­mes Ner­ven­kit­zeln bei die­sem oder jenem Wan­de­rer auf die­ser ermü­den­den und zweck­lo­sen Rei­se her­vor­ruft – einer Rei­se, die in einer Tret­müh­le nir­gend­wo beginnt und nir­gend­wo endet und deren Maschi­ne­rie ganz und gar nichts her­vor­bringt. Es gibt nichts Gutes im Leben außer gele­gent­li­chen Freu­den, und die sind trü­ge­risch und wer­den bald voll­stän­dig ver­schwin­den.“ (RPh 61f [1867/68])

Hier sind wich­ti­ge Aspek­te genannt, Peirce spricht von einer „Tret­müh­le“, es han­delt sich um eine „Maschi­ne­rie“ des Lebens, das als „ermü­den­de Wan­de­rung“ gese­hen wer­de. Mit Aus­nah­me von „Ner­ven­kit­zel“ gebe es wenig Gutes. Wis­sen­schaft­li­che Arbeit ist bei den Posi­ti­vis­ten also o. k., aber ansons­ten gähnt eine Welt der Lan­ge­wei­le den Betrach­ter an. Die Pas­sa­ge erin­nert an Witt­gen­steins Dia­gno­se im „Trac­ta­tus logi­co-phi­lo­so­phi­cus“, dass bei posi­ti­vis­tisch-natur­wis­sen­schaft­li­cher Erfas­sung alles des­sen, was der Fall ist, von den eigent­li­chen Lebens­pro­ble­men noch nicht die Rede sei. Peirce weist auf den natur­wis­sen­schaft­lich-posi­ti­vis­ti­schen Gemein­platz hin, dass der Welt­pro­zess ohne Ziel sei, was in der Ursa­chen­leh­re die Fol­ge hat­te, dass die cau­sa fina­lis aus dem Blick trat, z. B. gibt es in der Medi­zin sel­te­ner die Annah­me, es gebe Selbst­hei­lungs­kräf­te als Aus­druck der Lebens­kraft, was heu­te aber lei­se wie­der in der Reha­bi­li­ta­ti­ons­me­di­zin und laut in Osteo­pa­thie, Homöo­pa­thie usf. unter­stellt wird. Peirce stimmt dabei bestimm­ten wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nis­sen zu, die als eini­ger­ma­ßen über­prüft gel­ten müs­sen. Aber die Nicht­be­ach­tung der cau­sa fina­lis teilt er expli­zit nicht. Eben­so sieht er – wie u. a EL belegt, dass die Ent­wick­lung des Kapi­ta­lis­mus, die an „Hab­gier“ und Nie­der­tram­peln des Nächs­ten ori­en­tiert ist, zu star­ken Kri­sen füh­ren wird. Dem­ge­gen­über ist Peirce davon über­zeugt, „dass sich alle Din­ge auf dem Wege des Fort­schritts zu einem bes­se­ren Zustand“ (RPh, 199) befin­den. Das ist nach Peirce’ Defi­ni­ti­on ein „meta­phy­si­scher“ Satz, an dem er frei­lich zeit­le­bens, trotz eige­ner Kala­mi­tä­ten, fest­hält. Sol­che meta­phy­si­schen Sät­ze sind lebens­be­stim­mend und müs­sen in der all­täg­li­chen Erfah­rung induk­tiv über­prüft wer­den. Natür­lich kann man wie heu­te Bau­er im „Koope­ra­ti­ven Gen“ ein natur­wis­sen­schaft­lich eini­ger­ma­ßen vali­des Argu­ment für nicht nur die Unsitt­lich­keit der natu­ral selec­tion Dar­wins fin­den. Ihre „natur­wis­sen­schaft­li­che“ Vali­di­tät ist expli­zit in Zwei­fel gezo­gen. Peirce hät­te das begrüßt, aber das ist wegen der fal­li­bi­lis­ti­schen Aus­rich­tung der Wis­sen­schaf­ten nicht aus­rei­chend. Prag­ma­tis­tisch muss also unter­stellt wer­den, dass die Rea­li­tät prak­tisch sei – und sie mit­hin auch ver­än­dert wer­den kön­ne. Vgl. Ham­pe, Erkennt­nis und Pra­xis (stw 1776), der wohl auch auf dem glei­chen Weg ist.

Reli­giö­se Kom­mu­ni­ka­tio­nen und auch Reli­gio­nen kom­men vor. Peirce war durch­aus kirch­lich zunächst bei den Unita­ri­ern, dann bei den Epis­ko­pa­lis­ten enga­giert. Doch Peirce ist dezi­diert kein Theo­lo­ge, son­dern kri­ti­siert die meis­ten theo­lo­gisch-kirch­li­chen Gedan­ken als „schlech­te Meta­phy­sik“. Aber er akzep­tiert auch Ide­en wie die­je­ni­gen von Swe­den­borg, der im Ame­ri­ka­ni­schen Tran­szen­den­ta­lis­mus prä­sent war, wobei es um das letzt­lich domi­nan­te Prin­zip der Evo­lu­ti­on, die Lie­be, in Aus­ein­an­der­set­zung und Koope­ra­ti­on mit Zwang und Zufall gehen soll; so EL. Das ist klar durch Swe­den­borgs Spi­ri­tua­li­tät moti­viert, natür­lich genau­so aus bibli­schen Moti­ven wie dem Johan­nes­evan­ge­li­um.

Die Ent­ste­hung der Arten von Dar­win dehnt die poli­tisch-öko­no­mi­schen Ansich­ten über den Fort­schritt auf das gan­ze Reich des tie­ri­schen und pflanz­li­chen Lebens aus. Die brei­te Mehr­heit unse­rer  zeit­ge­nös­si­schen Natur­for­scher ist der Auf­fas­sung, dass die wah­re Ursa­che jener herr­li­chen und wun­der­ba­ren Anpas­sun­gen der Natur, für wel­che die Men­schen in mei­ner Kind­heit noch die gött­li­che Weis­heit zu rüh­men pfleg­ten, dar­in besteht, dass die­je­ni­gen, wel­che zufäl­lig auch nur den kleins­ten Vor­teil besit­zen, die weni­ger Auf­dring­li­chen in fort­pflan­zungs­wid­ri­ge Situa­tio­nen drän­gen oder sie sogar umbrin­gen, noch bevor sie das fort­pflan­zungs­fä­hi­ge Alter errei­chen. Bei Tie­ren wird der blo­ße, mecha­ni­sche Indi­vi­dua­lis­mus weit­ge­hend als eine Kraft ver­stärkt, die durch die unbarm­her­zi­ge Hab­sucht des Tie­res das Gute beför­dert. Wie Dar­win auf der Titel­sei­te sagt, es ist der Kampf ums Dasein; und er hät­te hin­zu­fü­gen sol­len: Jeder ein­zel­ne für sich selbst und den letz­ten hol′ der Teu­fel! In der Berg­pre­digt hat Jesus eine ande­re Ansicht ver­tre­ten.“ (EL, 242 [1892/93])

Aus­weis­lich der RPh kann­te Peirce auch bud­dhis­ti­sche und neo­h­in­du­sis­ti­sche Posi­tio­nen, das ist kein Wun­der, trat doch 1893 Vive­ka­nan­da vor dem Welt­par­la­ment der Reli­gio­nen in Chi­ca­go auf. Dem Prin­zip der All­tags­phi­lo­so­phie fol­gend, muss man sich mit allen Äuße­run­gen befas­sen, mit­hin auch denen ande­rer reli­giö­ser Ori­en­tie­run­gen. Dabei reprä­sen­tiert Peirce eine Ent­wick­lung in libe­ra­len pro­tes­tan­ti­schen Posi­tio­nen, wel­che die eige­ne Reli­gio­si­tät als im Pro­zess befind­lich betrach­ten.

Und was ist Reli­gi­on? Sie ist eine Art Gefühls­re­gung in jedem ein­zel­nen Men­schen, oder auch: eine ver­bor­ge­ne Wahr­neh­mung – eine tie­fe Erkennt­nis von etwas im uns umge­ben­den All; und wenn wir ver­su­chen, die­sem Gefühl Aus­druck zu geben, so wird es sich in mehr oder weni­ger extra­va­gan­te For­men klei­den, und als mehr oder wenig zufäl­lig erschei­nen, immer aber wird es sich zu einem Ers­ten und Letz­ten, dem A und Ω, beken­nen und in der­sel­ben Wei­se auf jenes Abso­lu­te bezo­gen sein, dem das indi­vi­du­el­le Selbst eines Men­schen als rela­ti­ves Sein gegen­über­steht. Doch Reli­gi­on ist in ihrer Tota­li­tät nicht auf das ein­zel­ne Indi­vi­du­um beschränkt. Wie jede Gestalt von Rea­li­tät ist sie wesent­lich eine sozia­le und öffent­li­che Ange­le­gen­heit. Sie besteht in der Idee einer umfas­sen­den Kir­che, in der sich alle ihre Glie­der zu einer orga­ni­schen, sys­te­ma­ti­schen Wahr­neh­mung der Ehre des Höchs­ten ver­bin­den – einer Idee, die von Gene­ra­ti­on zu Gene­ra­ti­on wächst und einen Vor­rang in den Ent­schei­dun­gen über unser Ver­hal­ten, das pri­va­te wie das öffent­li­che, bean­sprucht“. (RPh, 208f)

Wir ken­nen schon den rela­tio­na­len Grund­zug von Peirce’ Den­ken, der sich hier unmiss­ver­ständ­lich aus­spricht. Reli­gi­ös, reli­gi­ons­wis­sen­schaft­lich und reli­gi­ons­phi­lo­so­phisch bedeut­sam ist, dass er reli­giö­se Zei­chen­äu­ße­run­gen als „extra­va­gant“ kenn­zeich­net. Damit ist gemeint, dass die Regeln von Zei­chen, die in der All­tagspra­che ver­wen­det wer­den, z. T. dra­ma­tisch ver­än­dert wer­den. Das ist eine äußerst wesent­li­che Ein­sicht Peirce’, aber er nennt lei­der nicht die Kehr­sei­te die­ses Phä­no­mens. Die Geschich­te der Reli­gio­nen ist über­reich davon, dass der­ar­ti­ge extra­va­gan­te Zei­chen­ver­wen­dun­gen auf ihren all­tags­be­zo­ge­nen Her­kunfts­ho­ri­zont bezo­gen und dann bana­li­siert oder z. B. als wis­sen­schaft­lich völ­lig inad­äquat bezeich­net wer­den. Peirce’ Reli­gi­ons­de­fi­ni­ti­on ist mit die­ser Ein­schrän­kung brauch­bar, sie ist aber zudem von Chris­ten­tum, Juden­tum und Islam aus ent­wor­fen, den vor allem bud­dhis­ti­schen Eigen­ent­wurf kann sie nicht hin­rei­chend klar reprä­sen­tie­ren, wohl aber neo­hin­du­is­ti­sche Posi­tio­nen. D. h., er ver­sucht, einen uni­ver­sa­len Ent­wurf zu prä­sen­tie­ren, wodurch jene „Kir­che“ welt­weit anschluss­fä­hig wer­den soll.

Ziel ist, dass nicht zuletzt von den „extra­va­gan­ten“ reli­giö­sen Äuße­run­gen her, kon­kret Leben bestimmt wird – und die­ser Pro­zess uni­ver­sa­li­siert wer­den kann. Nach Peirce besit­zen die Reli­gio­nen wesent­li­che Gehal­te wie die uni­ver­sa­le Lie­be, die durch reli­giö­ses Enga­ge­ment hof­fent­lich doch noch zur cau­sa fina­lis des Welt­pro­zes­ses wer­den kann. Wohl­ge­merkt: durch eige­nes reli­giö­ses Enga­ge­ment. Das ist kon­sis­tent mit dem grudn­sätz­li­chen prag­ma­tis­ti­schen Ansatz. Reli­gi­ons­phi­lo­so­phisch erwei­tert er den Ansatz von Spi­no­za bis Gysi, dass die Reli­gio­nen für die Sitt­lich­keit von Gesell­schaf­ten sor­gen kön­nen. Die „extra­va­gan­ten“ Zei­chen­ver­wen­dun­gen ver­wei­sen aber dar­über hin­aus auf ein Poten­zi­al des Welt­pro­zes­ses, das auf ein Ziel zulau­fen könn­te, um es mit Pau­lus zu sagen, wo Gott alles in allem sein wird (1Kor 15,28). Die­se Äuße­rung des Pau­lus inspi­rier­te vie­le Men­schen, zuletzt eini­ge Romantiker/innen, dar­un­ter Höl­der­lin, Schel­ling und Schlei­er­ma­cher – sowie im Ame­ri­ka­ni­schen Tran­zen­den­ta­lis­mus vor allem Emer­son. Die­se Idee des wer­den­den Got­tes als Lie­be im Sin­ne der Ver­söh­nung des Welt­pro­zes­ses liegt deut­lich Peirce’ Reli­gi­ons­phi­lo­so­phie zugrun­de.

Peirce ist selbst­ver­ständ­lich auch durch mys­ti­sche Posi­tio­nen und ent­spre­chen­de Weis­heits­po­si­tio­nen in Juden­tum und Chris­ten­tum inspi­riert. So emp­fiehlt er die Medi­ta­ti­on, es geht um Schöp­fungs­wahr­neh­mung als Erfas­sung der Ein­heit der Schöp­fung, im frei­en Spiel der Gedan­ken, wie er im Anschluss an Freid­rich Schil­ler for­mu­liert. (Vgl. RPh, 335-340, mit Joh 1, Röm 1, Weis­heit Salo­mos 13) Er bie­tet mit­hin exis­ten­zi­ell enga­giert eine Vari­an­te des kos­mo­lo­gi­schen Argu­ments an, es han­delt sich aber um eine Abduk­ti­on. Man erfah­re in sol­chen Momen­ten der „Ver­son­nen­heit“, wie Deu­ser glück­lich muse­ment über­setzt, abduk­tiv die Ein­heit der Wirk­lich­keit – die aber Peirce zufol­ge im Wer­den ist, mit­hin steht die induk­ti­ve Bestä­ti­gung noch aus. Das ist aber etwas Ver­schie­de­nes von dem­je­ni­gen, was unser gelieb­ter Ex-Sanyas­sin Phi­lo­soph Peter Slo­ter­di­jk in „Du musst Dein Leben ändern!“ mit einer immer­hin inter­es­san­ten Nietz­sche-Inter­pre­ta­ti­on aus­macht (2009, Recht­schrei­bung rich­tig­ge­stellt). Ihm zufol­ge wären die Kul­tu­ren Übungs­sys­te­me, auch ernst­haf­te Ansät­ze wie der­je­ni­ge des Aris­to­te­les: Üben, üben, üben. Slo­ter­di­jk schreibt feuil­le­to­nis­tisch weni­ger über Reli­gi­on und Phi­lo­so­phie als über Sport.

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Info:
Die Religionsphilosophie Peirce‘ ist Beitrag Nr. 2291
Autor:
Martin Pöttner am 14. Dezember 2011 um 18:50
Category:
Alltag,als Künstler/in,Erfahrung,Mensch und Universum,Ökologie,Religion und Mystik,Vegetatives Nervensystem,Wirtschaft und Philosophie,Zeichen und Philosophie
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