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Alltag und Philosophie - Im Alltag liegen Weisheit und Liebe verborgen …


Die Weih­nachts­ge­schich­te nach Lukas

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Lk 2,1-20 bil­de­te den Hin­ter­grund die­ser letz­ten Sit­zung vor Weih­nach­ten. Es wur­den iden­ti­fi­ziert:

  • Steu­er­sze­na­rio;
  • Herr­schafts­sze­na­rio: Wer bezahlt (die Bevöl­ke­rung), wer erhält die Steu­ern (das Römi­sche Reich) – und war­um (über­le­ge­ne Kriegs­füh­rung)?
  • Was besagt das für das The­ma „Armut und Reich­tum im NT?“ (Gott selbst wird arm, Kind in der Fut­ter­krip­pe usf.)
  • Davi­d­iden­pro­blem (Jesus ist nur pro for­ma Davi­di­de, Jung­frau­en­geburt, der Geist hat ihn gezeugt; Ambi­va­lenz des Tex­tes).

Gerahmt und bestimmt wur­de die Debat­te im Semi­nar von einer fun­da­men­ta­le­ren Debat­te der Teilnehmer/inn/en: Wie hal­ten wir es selbst mit dem The­ma „Armut und Reich­tum“? Und wol­len wir hören und gar damit ein­ver­stan­den sein, was das NT dazu sagt? Letz­te­res ist ein­deu­tig: Gott wur­de als Rei­cher selbst arm (Phil 2,5ff), um die Armen zu stär­ken und die Rei­chen unwich­tig zu machen (1Kor 1,26ff).

Im neu­en Jahr wer­den wir die­sen Fra­gen ganz inten­siv nach­ge­hen. Dabei fra­gen wir genau nach der Trag­fä­hig­keit der Begrün­dung die­ser Form von reli­giö­ser Ethik.

Fro­he Weih­nach­ten und einen guten Anfang im neu­en Jahr …

Auf­ga­ben zum 18.02.

Lesen Sie Mk 10,17-27 sehr genau – und fra­gen sich, war­um der jun­ge Mann sei­ne Güter nicht den Armen schenkt?

Wel­che Fol­ge­run­gen erge­ben sich nach den Tex­ten, die wir bis­lang bespro­chen haben?

« Kri­tik der Zukunft (Vhs Neckar­ge­münd) – Pre­digt zum vier­ten Advent (EfG Gries­heim) »

Info:
Die Weih­nachts­ge­schich­te nach Lukas ist Beitrag Nr. 2004
Autor:
Martin Pöttner am 22. Dezember 2010 um 15:58
Category:
Religion und Mystik,Wie wollen wir leben?
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