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Alltag und Philosophie - Im Alltag liegen Weisheit und Liebe verborgen …


Cable­ga­te und Wiki­leaks

Die Debat­te geht in eine pro­ble­ma­ti­sche Rich­tung. Natür­lich ist die US-Regie­rung sehr unglück­lich dar­über, dass ihre z. T. geheim­dienst­li­chen Prak­ti­ken deut­lich offen gelegt  wer­den. Die cables der embas­sy Ber­lin sind beson­ders pein­lich, weil sie teil­wei­se zei­gen, dass die USA in der deut­schen Haupt­stadt den einen oder ande­ren inof­fi­zi­el­len Mit­ar­bei­ter hat, der teil­wei­se sogar Minis­ter­rang ein­nimmt – und sich ger­ne brüs­tet.

Dies war nur mög­lich, weil es jeman­den oder eini­ge gege­ben hat, die per­sön­lich mit bestimm­ten Sach­ver­hal­ten und Hand­lungs­wei­sen nicht ein­ver­stan­den waren.

Wiki­leaks und Nach­fol­ge­un­ter­neh­men sind not­wen­dig, um den Bürger/inne/n kla­re Ein­bli­cke in das­je­ni­ge zu erlau­ben, was ihre Regie­rung oder auch bestimm­te Unter­neh­men jen­seits der Public rela­ti­on so tun.

Ob der jet­zi­ge „Chef“ Assan­ge nun straf­fäl­lig gewor­den ist, muss die Jus­tiz erwei­sen. Er kann sich sicher­lich einen Anwalt wie Kachel­mann leis­ten.

Wor­auf es ankommt, sieht man über den Ser­ver­zu­gang: http://46.59.1.2/ .

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Info:
Cable­ga­te und Wiki­leaks ist Beitrag Nr. 1963
Autor:
Martin Pöttner am 6. Dezember 2010 um 09:21
Category:
Administratormitteilungen
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