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Alltag und Philosophie - Im Alltag liegen Weisheit und Liebe verborgen …


(Neo-)Liberale Wirt­schafts­theo­rie ohne Ethik

Adam Smith (1723-1790) ist der Über­zeu­gung gewe­sen, dass die Ver­sor­gung eines Vol­kes mit allen Bedarfs- und Genuss­gü­tern des Lebens neben der Bevöl­ke­rungs­ent­wick­lung vor allem von der Geschick­lich­keit, Kunst­fer­tig­keit und Ein­sicht der Men­schen abhän­ge, mit der die Arbeit nicht zuletzt über Arbeits­tei­lung orga­ni­siert wird. Dabei spielt sei­nes Erach­tens die intel­li­gen­te Arbeits­tei­lung die größ­te Rol­le, um höhe­re Pro­duk­ti­vi­tät zu erzeu­gen. Sekun­där sind hin­ge­gen Fak­to­ren wie Gold­zu­fuhr oder Boden­qua­li­tät. So glaub­te er, dass die Frucht­bar­keit des Bodens ganz ent­schei­dend von den Metho­den der Kul­ti­vie­rung abhän­ge, man also Nach­tei­le z. B. kli­ma­ti­scher Art durch kunst­fer­ti­ge Kul­ti­vie­rung aus­glei­chen kön­ne, die israe­li­sche Kul­ti­vie­rung der unwirt­li­chen Wüs­ten­strei­fen kann als Bei­spiel gel­ten. Im Kern haben die Natio­nen ihren öko­no­mi­schen Wohl­stand also in der Hand, wenn sie ent­spre­chend intel­li­gent vor­ge­hen.

Dies muss frei­lich sitt­lich ent­spre­chend geprägt sein.

How sel­fish so ever man may be sup­po­sed, the­re are evi­dent­ly some princi­ples in his natu­re, which inte­rest him in the for­tu­ne of others, and ren­der their hap­pi­ness necessa­ry to him, though he deri­ves not­hing from it except the plea­su­re of see­ing it. Of this kind is pity or com­pas­si­on, the emo­ti­on which we feel for the mise­ry of others, when we eit­her see it, or are made to con­cei­ve it in a very lively man­ner. That we often deri­ve sor­row from the sor­row of others, is a mat­ter of fact too obvious to requi­re any instan­ces to pro­ve it; for this sen­ti­ment, like all the other ori­gi­nal pas­si­ons of human natu­re, is by no means con­fi­ned to the vir­tuous and huma­ne, though they perhaps may feel it with the most exqui­si­te sen­si­bi­li­ty. The grea­test ruf­fi­an, the most har­den­ed vio­la­tor of the laws of socie­ty, is not altog­e­ther wit­hout it (The Theo­ry of Moral Sen­ti­ments, 1759, I,1).

Wie selbst­süch­tig man den Men­schen auch ein­schät­zen mag, so lie­gen doch evi­den­te Prin­zi­pi­en in sei­ner Natur, die ihn am Geschick der ande­ren inter­es­siert sein las­sen und ihm ihr Glück not­wen­dig mit­tei­len, obgleich er dafür nur die Annehm­lich­keit sei­ner Wahr­neh­mung erhält. Von die­ser Art sind Erbar­men und Mit­ge­fühl, das Gefühl, das wir ange­sichts der Not ande­rer emp­fin­den, ob wir es nun wahr­neh­men oder sehr leben­dig dar­an teil­neh­men. Dass uns der Kum­mer ande­rer beküm­mert, ist eine der­art offen­sicht­li­che Tat­sa­che, dass sich wei­te­re Bei­spie­le als Beweis erüb­ri­gen. Denn die­se Stim­mung ist – wie alle ande­ren ursprüng­li­chen Lei­den-schaf­ten der mensch­li­chen Natur – kei­nes­falls auf den tugend­haf­ten und huma­nen Men­schen begrenzt, so sehr sie die auch mit der erle­sens­ten Sen­si­bi­li­tät emp­fin­den mögen. Auch der größ­te Roh­ling, der ver­här­tes­te Bre­cher der Geset­ze der Gesell­schaft, lebt nicht voll­stän­dig ohne es.

Dar­in liegt der wesent­li­che Punkt vie­ler öko­no­mi­scher Theo­ri­en des Kapi­ta­lis­mus, die sitt­lich ver­ant­wort­lich sein möch­ten. Es gibt eine nach­voll­zieh­ba­re Gren­ze der Eigen­sucht, die den ande­ren Men­schen berück­sich­ti­gen lässt. Dabei han­delt es sich um einen Teil der emp­find­sa­men Natur, wir haben unbe­streit­bar Mit­ge­fühl mit ande­ren. Smith unter­stell­te daher eine grund­le­gen­de „sym­pa­thy“ für ande­re Men­schen. Nur vor die­sem Hin­ter­grund ist sei­ne öko­no­mi­sche Theo­rie über­haupt ver­ständ­lich und nach­voll­zieh­bar. Ich muss mich auch als Kauf­mann in die Inter­es­sen mei­ner Kun­den ver­set­zen kön­nen, sonst kau­fen sie eben nicht bei mir – dar­in liegt das Geheim­nis der „invi­si­ble hand“ wie Smith mit einer kal­vi­nis­tisch inspi­rier­ten meta­phy­si­schen Meta­pher sag­te. Fleiß, Kunst­fer­tig­keit und Anwen­dung des Ver­stan­des plus sym­pa­thy ermög­licht daher den Reich­tum einer Nati­on.

Die­se Theo­rie ist frei­lich vor der indus­tri­ell-tech­ni­schen Revo­lu­ti­on geschrie­ben. Zwar war die Dampf­ma­schi­ne schon erfun­den, aber ihre Umset­zung zunächst in der Baum­woll­in­dus­trie stand noch aus. Und für die Öko­no­men nach Smith – Robert Mal­thus und David Ricar­do (und in sei­ner Nach­fol­ge für Karl Marx) – sah die Sache daher schon ganz anders aus. Bei bei­den spielt der Fak­tor „Boden“ wegen der Ernäh­rung der Bevöl­ke­rung eine erheb­lich grö­ße­re Rol­le. Wer im Besitz des knap­pen Fak­tors Boden ist, wird von „der Fest­ta­fel der Natur“ auch am ehes­ten und ers­ten bedient. Man kann das auch nicht ändern, daher plä­dier­te Mal­thus vehe­ment gegen sozia­le Hil­fe­leis­tung und das Zur­ver­fü­gung­stel­len güns­ti­ger Woh­nun­gen: Man darf die Armen nicht zu sehr unter­stüt­zen, weil ihre Ver­meh­rung zu immer schlim­me­ren sozia­len Ver­hält­nis­sen führt. Ricar­do war inso­fern nicht ganz hoff­nungs­los, weil man durch Import güns­ti­ger Nah­rungs­mit­tel viel­leicht hel­fen kön­ne. Daher trat er für den Frei­han­del ein.

Inso­fern zeig­ten die Zustän­de zu Beginn der indus­tri­el­len Revo­lu­ti­on, dass Smith’ Modell des ehr­ba­ren Kauf­manns vor dem Hin­ter­grund einer durch die „invi­si­ble hand“ garan­tier­ten „sym­pa­thy“ nicht hin­rei­chend erfah­rungs­mä­ßig kon­trol­liert war. Die sozia­len Zustän­de wur­den schlim­mer, wenn die neu­en Fabrik­her­ren als „Kun­den“ auf­tra­ten und Arbeit kauf­ten – und dabei die Kon­su­men­ten­sou­ve­rä­ni­tät für sich nutz­ten. Die „Ver­käu­fer“ der Ware „Arbeit“ muss­ten sich anpas­sen, weil sie sonst nichts zu essen hat­ten und sich fort­pflan­zen konn­ten.

Brod­beck 2009, 482ff, hat frei­lich auf zwei Punk­te auf­merk­sam gemacht, die es infra­ge­stel­len, ob Smith trotz sei­ner Pro­fes­sur für Logik und Moral­phi­lo­so­phie tat­säch­lich ethisch gedacht hat – mit­hin also Wahl­mög­lich­kei­ten in aus­schlag­ge­ben­den Maß unter­stellt hat.

Zum einen unter­stellt Brod­beck, dass Smith fak­tisch der ers­te Öko­nom gewe­sen sei, der das kar­te­si­sche Modell auf das Wirt­schafts­sys­tem ange­wen­det habe. Danach gäbe es einen unpar­tei­ischen Beob­ach­ter (impar­ti­al spec­ta­tor), der das Wirt­schafts­ge­sche­hen kühl ein­schät­ze. Dies sei des­halb mög­lich, weil das Wirt­schafts­ge­sche­hen fak­tisch den Cha­rak­ter einer Maschi­ne tra­ge, mit­hin sei der Geist-Kör­per-Dual von Des­car­tes auf das Ver­hält­nis Wirt­schafts­wirt­schaft bzw. deren phi­lo­so­phi­scher Refle­xi­on vs. Wirt­schaft über­tra­gen wor­den. Inter­es­san­ter­wei­se voll­zieht sich Smith zufol­ge die Wirt­schaft bzw. der Wirt­schafts­pro­zess nach dem natu­ral cour­se of things, dem natür­li­chen Ver­lauf der Sach­ver­hal­te. Die­ser gewähr­leis­tet auch den Zusam­men­hang von sym­pa­thy und Eigen­nutz als eine Art natür­li­cher und natur­wis­sen­schaft­lich bzw. -phi­lo­so­phisch fest­stell­ba­rer Har­mo­nie.

Wenig mehr ist nötig als Vor­aus­set­zung, um einen Staat aus dem nied­rigs­ten Bar­ba­ren­tum zu sei­nem höchs­ten Grad an Reich­tum zu füh­ren, als Frie­de, leich­te Steu­ern und eine tole­rier­ba­re Ver­wal­tung der Jus­tiz. Der Rest wird durch den natür­li­chen Lauf der Din­ge (natu­ral cour­se of things) zuwe­ge gebracht. Jede Regie­rung, die die­sen natür­li­chen Kurs durch­kreuzt, der die Din­ge in ein ande­res Fahr­was­ser bringt oder der bestrebt ist, den Fort­schritt der Gesell­schaft an einem bestimm­ten Punkt anzu­hal­ten, ist unna­tür­lich, und sie zu unter­stüt­zen nötigt zu Unter­drü­ckung und Tyran­nei.“ (so Smith in einem frü­hen Text, zitiert nach und über­setzt von Brod­beck 2009, 485f).

Mit­hin ist der ethi­sche Opti­mis­mus Smith’ an das Maschi­nen­mo­dell der Wirt­schaft gebun­den, die invi­si­ble hand, in der Eigen­nutz und Gemein­wohl auf mitt­le­re Sicht ver­bun­den sind, beruht auf der Funk­ti­on einer Maschi­ne – und kann des­halb auch vor­aus­ge­sagt wer­den:

Sys­te­me ent­spre­chen in vie­ler­lei Hin­sicht Maschi­nen. Eine Maschi­ne ist ein klei­nes Sys­tem, das dazu erschaf­fen wur­de, die ver­schie­de­nen Bewe­gun­gen und Effek­te aus­zu­füh­ren und zu ver­bin­den, die der Tech­ni­ker beab­sich­tig­te. Ein Sys­tem ist eine ima­gi­nä­re Maschi­ne, die in der Vor­stel­lung jene Bewe­gun­gen und Effek­te ver­bin­det, die in der Wirk­lich­keit ohne­hin ver­bun­den sind.“ (bei Brod­beck 2009, 489)

Die­ser Gedan­ken­gang ist auch der Hin­ter­grund der bedeu­tends­ten neo­li­be­ra­len Theo­rie Fried­rich von Hay­eks (1899-1992). Die invi­si­ble hand führt nach von Hayek frei­lich nicht zu einem mehr oder weni­ger har­mo­ni­schen Gleich­ge­wicht, wel­ches Smith noch vor­aus­ge­setzt hat­te. Das 19. Jahr­hun­dert hat­te das nicht bestä­tigt und die ers­te gro­ße Welt­wirt­schafts­kri­se am Ende der 1920er Jah­re beleg­te das Gegen­teil. Von Hayek sah eher die Gefahr in Infla­ti­ons- und damit Geld­ent­wer­tungs­ten­den­zen als in Arbeits­lo­sig­keit, so hielt er schar­fe Kri­sen­ent­wick­lun­gen mit bis zu 20 % Arbeits­lo­sen für ver­tret­bar. Mal­thus’ Gedan­ken­gän­ge waren das Vor­bild für Dar­wins strugg­le for exis­tence gewe­sen. Bei von Hayek wird vor die­sem Hin­ter­grund eine ent­spre­chend bio­lo­gisch aus­ge­leg­te Öko­no­mie- und Kul­tur­theo­rie ent­wi­ckelt, die durch­aus aus­ge­prägt sozi­al­dar­wi­nis­ti­sche Züge ent­hält. Dabei ist es von Hayek zufol­ge so, dass die Wer­te oder Regeln mensch­li­cher Hand­lun­gen bzw. bes­ser: mensch­li­chen Ver­hal­tens aus drei Grup­pen bestehen:

(1)  bio­tisch ver­erb­te Regeln oder Wer­te;

(2)  kul­tu­rel­le erprob­te Regeln oder Wer­te, dar­un­ter die­je­ni­gen der Reli­gio­nen;

(3)  ratio­nal geplan­te Regeln oder Wer­te.

Die drit­te Grup­pe ist nach von Hayek die­je­ni­ge, wel­che die am wenigs­ten wich­ti­ge ist. Es ver­läuft wirt­schaft­lich am bes­ten nach dem natür­li­chen Ver­lauf der Sach­ver­hal­te, sei die­ser nun eher bio­tisch oder stär­ker kul­tu­rell bedingt. Wel­che kul­tu­rel­len Wer­te oder Regeln domi­nie­ren, ent­schei­det sich im strugg­le for exis­tence im Bereich der Kul­tu­ren. So hat etwa der Kal­vi­nis­mus eine erfolg­rei­che Wirt­schafts­ge­sin­nung her­vor­ge­ru­fen, die etwa in der chi­ne­si­schen Kul­tur nicht vor­han­den war. Die Regeln der Wer­te aus der Stam­mes­ge­schich­te und der Kul­tur­ge­schich­te zei­gen schon am ehes­ten, was erfolg­reich ist. Dage­gen sind die Regeln unter (3) sehr gefähr­lich, weil sie sich gegen die bio­tisch und kul­tu­rell erprob­te Weis­heit der Jahr­tau­sen­de und Jahr­mil­lio­nen stem­men. Sie füh­ren ten­den­zi­ell eher zu „Tyran­nei und Unter­drü­ckung“. Die ange­mes­se­ne wirt­schaft­li­che Ratio­na­li­tät ist daher bio­tisch und kul­tu­rell bestimmt. „Frei­heit“ besteht im Wesent­li­chen dar­in, die­sen her­kömm­li­chen Ratio­na­li­tä­ten den Weg frei zu machen. Alles ande­re ist auf­klä­re­ri­sche Auf­leh­nung gegen den natür­li­chen Lauf der Sach­ver­hal­te. Schon Smith hat­te die­se Poin­te klar for­mu­liert:

Der natür­li­che Lauf der Din­ge kann nicht voll­stän­dig von den ohn­mäch­ti­gen Bestre­bun­gen des Men­schen kon­trol­liert wer­den: die Bewe­gung ist zu schnell und zu stark für ihn, um sie zu stop­pen.“ (Theo­ry of Moral Sen­ti­ments, I,1 168)

In den ideo­lo­gi­schen Aus­ein­an­der­set­zun­gen des 20. Jahr­hun­derts war dies die mäch­tigs­te (neo)liberale Posi­ti­on. Sie wur­de erst kürz­lich erneut wider­legt, weil auf den Finanz­märk­ten fak­tisch kei­ne staat­li­che Regu­lie­rung vor­han­den war. Gegen sol­che staat­li­chen Regu­lie­run­gen hat­ten sich Smith und von Hayek als den Haupt­fein­den des wirt­schaft­li­chen Erfolgs und der ent­spre­chen­den „Frei­heit“ ver­wahrt. Staat­lich wenig (über das Eigen­tums- und Ver­trags­recht hin­aus) regu­lier­te Märk­te soll­ten eigent­lich den öko­no­mi­schen Erfolg eher garan­tie­ren. Dass dies nicht der Fall ist, ist für die­se Posi­ti­on sehr schmerz­lich.

Die­se Posi­ti­on berück­sich­tigt über­haupt kei­ne Rück­kopp­lungs­pro­zes­se der soge­nann­ten „Natur“ auf die wirt­schaft­li­chen Akti­vi­tä­ten der Men­schen. Sie ori­en­tiert sich nahe­zu aus­schließ­lich an den mög­li­chen sozia­len Ver­wer­fun­gen der kapi­ta­lis­ti­schen Ord­nung. Für Smith ergibt sich auf mitt­le­re Sicht sozia­ler Erfolg, für von Hayek auch, aber kei­nes­weg für alle. Im strugg­le of exis­tence gibt es not­wen­dig Verlierer/innen. Wie ande­re Neo­li­be­ra­le gesteht er die­sen aber ein Exis­tenz­mi­ni­mum zu.

Das weit­ge­hend unkri­tisch und unre­flek­tiert vor­aus­ge­setz­te Maschi­nen­mo­dell ver­hin­dert bei bei­den Autoren ernst­zu­neh­men­de ethi­sche Refle­xi­on. Denn die­se wür­de Frei­heit als Selbst­be­stim­mung der Men­schen vor­aus­set­zen, Kon­sens­su­che, auch die Suche nach ande­ren Wegen als den bio­tisch und kul­tu­rell vor­ge­ge­be­nen. Das Über­se­hen der öko­lo­gi­schen Bezie­hung der Wirt­schaft ist eine der Haupt­schwä­chen der (neo)liberalen Wirt­schafts­theo­rie. Zu ethi­schen Fra­gen trägt sie kaum etwas bei. Man kann sich eigent­lich nur für die bio­ti­sche und kul­tu­rel­le Prä­gung und gegen „ratio­na­le“ Selbst­be­stim­mungs­ver­su­che ent­schei­den. Der natür­li­che Ver­lauf der Sach­ver­hal­te wird es schon rich­ten, auch wenn es bei von Hayek dabei ehr­li­cher­wei­se stär­ker in der Maschi­ne knirscht.

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Info:
(Neo-)Liberale Wirt­schafts­theo­rie ohne Ethik ist Beitrag Nr. 1664
Autor:
Martin Pöttner am 20. März 2010 um 16:29
Category:
Allgemein
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